Ist die Cervelat-Krise eigentlich ausgestanden?

Da man in den letzten Tagen nicht mehr viel davon hörte, bin ich mir nicht sicher, ob denn diese Krise nun überwunden und ausgestanden ist.
Denn nach Medien-Informationen könnte des Schweizers liebste Wurst, die Cervelat, Ende Jahr in Rente gehen. Bis dann sollen nämlich noch genügend brasilianische Rinderärme vorhanden sein. Es sei denn, es könnte bis dann eine Sonderregelung erzielt werden.

Da kommen mir schon gewisse Fragen auf:
– Wieso grad brasilianische Rinderdärme?
– Wurden brasilianische Rinderdärme seit der Einführung der Cervelat verwendet?
– Wieso gehen nicht die Häute von Wienerli? Was ist das eigentlich für Material?

Wenn heuer Fussball-Euro ist, dann könnten die Vorräte noch schneller schrumpfen. Wobei: Wenn nun ein Fix-Preis von 5 Fr. (Wucher!) in den Fan-Zones (vorerst nur in Zürich) für diese Wurst angesetzt wird, dann könnte der Konsum auch zurück gehen.
Denn scheints soll jeder Schweizer (auch Schweizerinnen gemeint) pro Kopf und Jahr 25 Stück davon verzehren. Ich bin mir nicht sicher, ob ich das schaffe?

Nun, unsere Cervelat-Prominenz wird schon dafür sorgen, dass ihr Status-Symbol nicht verloren geht.

Na dann Mahlzeit!
feldwaldwiesenblogger

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