Sehr geehrter Herr Bundesrat und UBS!

Da die UBS ja jetzt auch ein Staatsunternehmen ist, gehen ich und viele Schweizer Bürger von folgendem aus:

1. Die Banker (inkl. ihre Kader und CEO’s) bekommen ab sofort nur noch einen Beamtenlohn. Der Beamtenlohn entspricht dem durchschnittlichen Einkommen eins Schweizer Bürgers.
2. Die Boni’s, welche in den letzten 25 Jahren grösser als 100’000 Franken waren, müssen alle dem Schweizer Staat zurückbezahlt werden (ausnahmslos!).
3. Der Bundesrat wird ab sofort der neue Verwaltungsrat der UBS (nicht VBS!).
4. Die UBS wird dem Bund einverleibt, wie ein Departement, und soll auch so geführt werden.
5. Gratifikationen, der 13. Monatslohn und sonstige Extra-Vergütungen werden bis auf weiteres gestrichen. Die Bankbeamten bekommen auch keine Teuerungszulage für 2009.
6. Herr Ospel und Konsorten, welche die UBS in den Ruin getrieben haben, sollen finanziell belangt werden. Dazu soll der Bundesrat eine PUK einsetzen. Die zu erwartenden Untersuchungen und Ergebnisse sollen schnellstmöglichst vorangetrieben werden.
7. Bankeigene Luxuskarossen werden verkauft. Der Erlös fliesst in die Bundeskasse.
8. Zukünftige Gewinne der UBS fliessen ebenfalls in die Staatskasse und werden als Rückzahlung der 68 Mrd. Franken angesehen.
9. Bis die vom Bund an die UBS gegebenen 68 Mrd. Franken zurückbezahlt sind, gehört die UBS dem Bund. UBS vergesst nicht: Die 68 Mrd. Franken sind auch Steuergelder.
10. Wenn die obigen Bestimmungen jrgendeinem UBS-Bankbeamten nicht passen, kann er den Hut nehmen.

Im Namen des Volkes!
feldwaldwiesenblogger