UBS: Schlimmer geht’s nimmer!

Und das wortwörtlich. Jetzt fahren die für 2008 einen Rekordverlust von sage und schreibe 19,7 Milliarden Franken ein (oder aus). Das ist nicht schön!
Was aber noch weit weniger schön ist, ist die Tatsache, dass die Eidgenössische Finanzmarktaufsicht der UBS Bonuszahlungen von 2,2 Milliarden Franken bewilligt. Und zwar für das Krisenjahr 2008. Versteht das noch jemand?

Wieviel Verlust muss diese Bank schreiben, damit es keine Bonuszahlungen mehr gibt? Es soll mir jetzt ja kein „Bankheini“ erklären wollen, dass man das eben tun muss. Sonst gehen die Topbanker zur Konkurrenz. Zu welcher Konkurrenz denn? Die ganze Branche darbt. Aber nein: Riesensaläre mit Riesenbonis werden weiterhin bezahlt. Sauerei!

Wenn ich in den Medien das Wort UBS höre, dann assoziiere ich das nur noch mit Topbanker, Topmanager, Topkader. Gibt es denn in jenem Laden keine „normalen Mitarbeiter“ mehr? Arbeiten dort nur noch „Tops“? Kein Wunder führt das zu so vielen Flops…

Ich stelle jetzt mal folgende These in das WörldWeidWeb: Wenn bei der UBS statt der vielen Topleute fast nur noch „normale Bankangestellte“ arbeiten würden, gingen die Bonuszahlungen sicherlich auf einen Bruchteil der obgenannten Summe zurück.

Ein sich fragender
feldwaldwiesenblogger

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