Ist Katlä nun der wahre MusicStar oder ist es Raquel?

Gestern Sonntag habe ich es mir nicht nehmen lassen und schaute doch den MusicStar-Final.
Der Gwunder war gross, die Ernüchterung hinterher aber auch.
Die Sendung fand ich langatmig und streckenweise langweilig. Sie fesselte mich nicht richtig. Denn für eine mehr als zweistündige Show-Sendung braucht‘s heutzutage mehr. Vieles kam abgedroschen und uncool daher. Und dann erst die Entscheidung. Bis zum geht nicht mehr wurde die Bekanntgabe des MusicStars rausgeschoben. Der Otto-Normalverbraucher-Fernsehkonsument wurde während der ganzen Sendung darauf vorbereitet, dass Raquel die Show gewinnen wird.
Aber oha! Da machten die Telefon-Voter den Leutschenbach-Leuten einen Strich durch die Rechnung. Kät (oder Kätlä oder Katharina) wurde erkoren. Jrgendwie war ich perplex. Ich rechnete felsenfest mit einem Sieg von Raquel. Die Jury übertrug ihre Überzeugung nämlich regelrecht auf die Fernseh-Zuschauer…
Trotzdem: Auch ohne die Gehirnwäsche der Jury ist für mich Raquel der diesjährige MusicStar. Ich fand ihre Stimme schon bei der ersten Sendung (welche ich auch ganz schaute) der Hammer. Katharina mit ihrem urigen Berner Oberländer-Dialekt und ihrer relativ tiefen Stimme hat etwas unverschämt Verruchtes an sich. Sie singt auch verdammt gut. Stimmlich reicht sie aber nicht ganz an eine Raquel ran.
Heute, bei der Gedanken-Sortierung betreffs MusicStar musste ich eingestehen: Der ganze Wettbewerb ist kein Sportanlass, wo jemand gewinnt, der jrgendetwas am kürzesten, längsten, besten oder weitesten kann. Musik und auch ein MusicStar ist definitv Geschmacksacke. Nach dieser Erkenntnis war für mich die Welt wieder in Ordnung.
Wahrscheinlich konnte Raquel nichts Besseres passieren: Nämlich nicht zu gewinnen. Sie kann ihre Karriereplanung ohne MusicStar-Korsett planen und voll durchstarten. Denn bis jetzt war das so ne Geschichte mit den MusicStar-Gewinnern…
Trotzdem wünsche ich Kät alles Gute für ihre Musiker-Zukunft, ebenso auch den anderen MusicStar-Teilnehmern.
Wenn ich jemals von jemandem dieser Truppe ein Konzert besuchen werde, dann von Raquel.
Übrigens: Leutschenbach-Leute, überlegt euch in Zukunft gut, wie ihr eine weitere Staffel bringen wollt. So was (teilweise) Uncooles geht einfach nicht mehr. Die Fernsehkonsumenten sind zuweilen so verwöhnt, dass sie einer weitern Staffel ohne grundlegende Änderung des Konzeptes noch mehr den Rücken kehren würden.

Jodeldiduu…Jutz…!

feldwaldwiesenblogger

Schweizer Hockey-Nationalmannschaft: Jrgendwie läge mehr drin…

Ambri-Piotta, mein Lieblings-Eishockey-Verein, hat sich gestern abend mit einem Sieg in Biel den definitiven Liga-Erhalt gesichert. Das freut mich natürlich riesig. Denn es wäre jammerschade, wenn so ein Traditionsverein wie die Leventiner absteigen müssten. Und ich gehe doch so gerne ein oder zweimal im Jahr ein Spiel in Ambri schauen…
So weit so gut also, oder doch nicht?
Denn was lese ich heute im Blick: Ist Ralph Krüger noch der richtige Trainer für unsere Eishockey-Nationalmannschaft? Auf den ersten Blick schien mir die Schlagzeile zu heftig, nach dem Durchlesen des Artikels dann nicht mehr.
Denn der Reporter spricht Tatsachen aus, welche ich schon öfter auch mit Kollegen diskutiert habe. Wieso um alles in der Welt spielen gewisse Schweizer Hockey-Cracks wie Reto von Arx, Michel Riesen, Marcel Jenni, Julien Vauclair, David Aebischer und Adrian Wichser nicht oder nicht mehr in unserer Nati?
Ich will die Verdienste von Ralph Krüger in keinster Weise schmälern. Aber Fakt ist, dass er mit „schwierigen“ Stars seine liebe Mühe hat und hatte. Aber ohne diese schwierigen Charaktere geht’s nun mal im internationalen Hockey nicht. Denn die Klub-Trainer haben längst gemerkt, dass sie sehr wichtig sind. Die erwähnten Herren sind in ihren Klubs teilweise die Führungsspieler schlechthin und erzielen Tor um Tor. Ein Arno del Curto weiss ganz genau, was er an einem Reto von Arx hat. Von Arx weiss aber auch ganz genau, was er an del Curto hat. Nämlich ein Trainer, der ihm vertraut und aus ihm ein wichtiger Führungsspieler gemacht hat. Ich bin sicher, dass Reto von Arx in Davos zu früheren Zeiten auch mancher „Seich“ gemacht hat. Der Klub und sein Trainer hat sich aber intensiv um ihn gekümmert und verzieh ihm die paar Jugendsünden. Herr von Arx dankts dem Klub mit Leistung und Toren.
Aber Krüger: Vor Grauzeiten war da mal was, und ich glaube sogar zusammen mit Marcel Jenni. Mensch Krüger! Die Jungs waren damals noch grün hinter den Ohren. Zudem sind Eishockey-Cracks auch keine Engel. Die hätte er mit harter Hand anpacken müssen, das Gespräch suchen und wieder ins Team einbauen.
Denn es kann doch einfach gar nicht sein, dass die oben erwähnten sechs Spieler nicht dabei sind. Denn die sind in ihren Klubs keine Bankdrücker. Mit ihrer Genialität entscheiden diese Spieler oft Spiele, bringen einen tödlichen Pass oder machen im richtigen Moment Tore.
Dieses Thema hat mich schon oft in Rage gebracht. Ich mache dann immer einen Vergleich mit unserer Fussball-Nati: Das wäre etwa das gleiche, wenn Hitzfeld auf Alex Frei, Benaglio oder Barnetta verzichten würde.
Nur weil von Arx und Co. für Krüger manchmal unbequem zum Führen sind, heisst das noch lange nicht, dass diese Spieler nicht in die Nati gehören. Denn die Heim-WM steht vor der Tür und ich habe immer gemeint, die Pflicht und Aufgabe eines Nati-Trainers ist es, die besten und fittesten Spieler in sein Team einzubauen.
Das macht Krüger leider nicht (mehr). Deshalb komme ich zum Schluss: Wenn Krüger’s Nati an der WM nicht genügen sollte, dann muss laut über seine Absetzung geredet werden.
Jrgendwie habe ich leider vor der WM das Gefühl, dass mit von Arx und Co. mehr drin liegen würde, als ohne sie. Ich erinnere nur an die letzten Hockey-WM’s. Da fehlte schlicht und einfach die Genialität eines Reto von Arx oder der Torriecher eines Michel Riesen.

Bis bald!
feldwaldwiesenblogger

Meine erste Demo: Am Tunnelumzug und Kundgebung in Schwyz

Gestern Samstag folgte ich wie rund 750 weitere Muotathaler auch dem Aufruf, für eine sichere Verbindung ins Muotathal zu demonstrieren. Denn seit spätestens anfangs März ist jedem Einwohner in Muotathal, Illgau und Stoos klar, dass es eine sichere Verbindung beim Horärank braucht.
Der Horärank ist eine enge und unsichere Passage zwischen Schwyz und dem Schlattli (Talstation Stoos-Bahn). An jenem Horärank gab es am frühen Morgen des 4. März einen Steinschlag, als sich Steine aus einer alten Stützmauer lösten und teilweise ein Fangnetz durchschlugen und auf der Strasse landeten. Die Strasse blieb damals am Horärank für Wegräum- und Sicherungsarbeiten drei ganze Tage gesperrt. Eine „Einbahn-Umleitung“ via Aufiberg-Rickenbach-Schwyz brachte die Volksseele regelrecht zum Kochen, pendeln doch täglich mehrere Hundert Einwohner der Talschaft Muotatal Richtung Schwyz.
Ein schon längeres Begehren der rund 5000 Einwohner in dieser Region wurde wieder aufgegriffen: Ein Tunnelbau am Horärank.
Denn die Regierung von Schwyz hat sich in den letzten Jahren anders entschieden und möchte „nur die Strasse verbreitern und mit Galerien“ sichern. Dies ist uns Muotathalern aber eindeutig zu wenig. Wir möchten an dieser Stelle einen Tunnel, der unsere Zufahrt endlich sicher macht. Denn das Ereignis anfangs März war wohl das Grösste in letzter Zeit. Es liegen aber tagtäglich kleinere und grössere Steine auf der Strasse, die sich am unsicheren Horä lösen und auf die Strasse oder Autos donnern. Ich gehöre auch zu jenen Menschen, die fast täglich pendeln und musste schon vielen Steinen ausweichen.
Aus diesem Grund hat sich die Kooperation der Röhrenverbindung Muotathal–Schwyz (KdRM-S) gegründet. Auf ihrer Homepage findet man die aktuellsten Infos und die neusten Projektdetails. Unter der Leitung von Stefan Betschart wurde für gestern Samstag eine Kundgebung organisiert und auf die Beine gestellt. Seinem Aufruf folgten wie anfangs erwähnt gut 750 Personen. Mit Geisslä, Trychlä, vielen Sujets und Transparenten ausgestattet, verlief die Kundgebung vom Finanzdepartement zum Regierungsgebäude. Organisator Stefan Betschart und Nationalrat Peter Föhn als Gewerbe-Vertreter hielten Reden und betonten nochmals, wie wichtig es ist, eine sichere Verbindung in unser schönes Thal zu haben. Sie beide sprachen uns aus der Muotathaler-Seele und ernteten dabei viel Applaus. Zusammen hoffen wir alle nun, dass das Begehren im Kantonsrat und schlussendlich im Regierungsrat nochmals aufgegriffen wird.
Von der Regierung liess sich gestern leider niemand blicken. Da im Muotathal nicht so viele Millionäre wohnen wie in Wollerau, werden wir oft etwas stiefmütterlich behandelt. Das lassen wir uns aber nicht gefallen. Wir wehren uns für einen Tunnel und damit eine sichere Variante.
Ich hatte letztes Jahr schon mal einen Traum. Damals war ich der Meinung, dass er wohl nie in Erfüllung gehen wird. Seit kurzem bin ich anderer Meinung. Der Kantonsrat und die Regierung kann nicht gut 5000 Menschen die kalte Schulter zeigen. Denn Sicherheit mittels Tunnel rettet Leben, und nicht eine billige Lösung!

Nachfolgend ein paar Eindrücke unserer Demo für einen Tunnel


feldwaldwiesenblogger

Die Schweiz hat ein neues Feindbild: Peer Steinbrück

Seine Aussagen in letzter Zeit waren unter allem Hund. Drohungen, Beschimpfungen, Kraftausdrücke, etc. Herr Steinbrück schaffte es in kurzer Zeit, das Bild „des hässlichen Deutschen“ wieder aufleben zu lassen.
Ich verstehe einfach nicht, was ihm das bringt, wenn er in regelmässigen Abständen wirklich bösartige Bemerkungen Richtung Schweiz schiesst. Er ist ja nur Finanzminister von Deutschland und nicht Aussenminister oder Kanzler. Als Finanzminister würde ich ihm dringendst raten, sich um die Finanzangelegenheiten von Deutschland zu kümmern. Denn wie ich höre, hätten die es nötiger, als die Schweiz Indianer zu schimpfen und womöglich noch in ein Reservat sperren zu lassen.
Ich habe mir lange überlegt, welches Bild zu solch einem Mann passen würde. Heute morgen habe ich eines gefunden.

Originalbild Peer Steinbrück (böse schimpfend)

Schneemann Peer Steinbrück (kalt wie Schnee und Eis)

Ein erzürnter
feldwaldwiesenblogger

Schwarze Liste: Sind wir nun drauf, oder nicht, oder doch…?

Ja, diese Liste gibt dieser Tage zu reden. Sehr viel sogar.
Nun sind wir angeblich doch wieder drauf. Erst gestern hiess es noch: Die Liste existierte gar nie. Sie wurde nur erfunden (Wer hat sie erfunden? Falsch! Diesmal war’s ein Deutscher, Herr Steinbrück, dieser Kavalierie-Kommandant…), um Druck zu machen.
Die Schweiz, ein Volk voller Indianer, gab nach und verkauft nun ihre geschlachteten Bisons nach Deutschland, Grossbritannien, Frankreich und den USA.
Heute hiess es in den Morgennachrichten: Die Liste existiert doch! Ob sie jetzt nun schwarz ist, mit weisser Farbe drauf, oder umgekehrt. Sie wird unser Leben gewaltig auf den Kopf stellen.
Denn die Zukunft wirft viele Fragen auf:
– Müssen wir nun unsere Steuern an die OECD entrichten?
– Darf die Schweiz und damit auch unser Bundesrat keine Steuern mehr einziehen?
– Muss jeder Bürger seine Finanzen vor der OECD ausbreiten, quasi sich finanziell splitternackt ausziehen?
Denn die Schweiz, ein Volk von Steuerhinterziehern und Steuerbetrügern und natürlich ein Ermöglicher von weltweiten Steuerbetrügereien, muss als Steueroase ausgetrocknet werden. Die gesamten Gelder dürfen auf keiner dubiosen Bank mehr deponiert werden.
Das ganze Finanzgebahren wird nun ausserhalb unserer Grenzen abgewickelt. Wir dürfen nur noch nicken und zahlen. Denn als Indianer hatte man noch nie jrgendwelche Rechte.

Ein Gruss an die OECD-Länder (v.a. an Deutschland und die USA)
feldwaldwiesenblogger

Christoph Mörgeli sucht eine neue Assistentin

Wie in der gestrigen Presse zu lesen war, sucht Christoph Mörgeli eine neue Assistentin. Die momentane ist ihm nicht etwa davongelaufen, nein, sie wird pensioniert. Sie arbeitete scheints jahrelang für Mörgeli und erstellte im 20 Min gleich ein Stellenprofil: Die Neue darf nicht zu zart besaitet sein und muss dann und wann einen morbiden Witz von Mörgeli ertragen.
Interesserierte können ihre Bewerbungsunterlagen gleich an mich schicken. Ich stelle sie Professor Mörgeli dann umgehend zu. Herr Mörgeli beantwortet übrigens Bewerbungen nur schriftlich, denn die Nationalrats-Präsidentin hat ihm kürzlich bei einem ungestümen Palaver kurzerhand das Mikrofon ausgeschaltet. Seit diesem Vorfall schweigt er.

Zu dieser heiteren Assistentinnen-Suche erlebte ich gestern folgende Story: In unserem Geschäft sah ich eine Sekretärin im 20 Min den Mörgeli-Artikel lesen. Dabei meinte sie, ob sie sich wohl bewerben soll. Ich erwiderte ihr, dass sie dabei aufpassen soll. Sonst könnte es ihr dann noch so ergehen wie der Praktikantin Monica Levinsky bei einem gewissen Bill Clinton.
Ich glaube, ich habe ihr mit dieser Bemerkung den „Verleider“ gemacht. Darauf wollte sie nichts mehr von einer Bewerbung bei Mörgeli wissen.

Frauen in diesem Land, lasst euch nicht von so einer doofen Bemerkung abhalten. Bewerbt euch doch mal bei Christoph Mörgeli. Ideal wäre eine SP-Frau. Denn die SVP und die SP schmusen in letzter Zeit regelrecht miteinander.
Wer weiss, vielleicht ist der Assistentinnen-Job bei Professor Mörgeli gar nicht so übel. Für Lacher und Aufreger wird sicher in jedem Fall gesorgt sein.

Bis demnächst!
feldwaldwiesenblogger

Interview mit Chris von Rohr

Frühling ist’s (nicht draussen, aber im Kalender) und da habe ich mich wie letztes Frühjahr gefragt: Was machen eigentlich unsere nationalen Krokusse?
Da ich diese Antwort natürlich nicht selber geben kann, wandte ich mich an einen, der es wissen muss: Chris von Rohr, Bassist und Gründungsmitglied von KROKUS. Ich stellte ihm sieben Fragen und er gab mir auf jede Frage eine Antwort.
Dazu möchte ich noch sagen (oder schreiben), dass das kein gefaktes Interview ist. Die Antworten sind wirklich von ihm, was mich besonders freut. Nochmals herzlichen Dank, Chris!

Nachfolgend mein erstes Blog-Interview. Unverändert, nicht mal die Rechtschreibefehler korrigiert.

Frage 1:
Der Frühling steht wieder vor der Tür. Dabei denkt man auch an blühende Krokusse. Blüht die Band Krokus nach dem genialen Konzert letztes Jahr im Stade de Suisse dieses Jahr auch wieder auf?

Antwort Chris von Rohr:
DARAUF KANNSTE WETTEN! WIR SIND WIEDA IM SAFT.

Frage 2:
Krokus haben mit Sony Music vor kurzem einen neuen weltweiten Plattenvertrag an Land gezogen. Was versprecht ihr euch davon? Wollt ihr wieder an vergangene Erfolge anknüpfen?

Antwort Chris von Rohr:
WIR WIOLLEN EINFACH NE GEILE CD AN DEN START BRINGEN. DER REST STEHT IN DEN STERNEN-WIR WOLLEN ROCKEN NICHT GRÜBELN ÜBER VERGANGENE ZEITEN

Frage 3:
Neuer Plattenvertrag, das heisst sicher auch, dass eine neue Platte in Planung ist. Wann soll sie rauskommen? Was kannst du über den Sound des neuen Albums sagen?

Antwort Chris von Rohr:
ENDE JAHR! POWERSOUND MIT HAMMERSONGS-EBEN KROKUS ORIGINAL.

Frage 4:
Die Informationen auf der Krokus-Homepage sind etwas spärlich. Sind demnächst auch Konzerte geplant?

Antwort Chris von Rohr:
BULLSHIT DIE INFORMATION IST SPITZE-BEAM DICH DURCH DUDE!

Frage 5:
Ich persönlich finde es gut, dass Krokus sich nach dem fulminanten Comeback im Stade de Suisse Zeit geben. Habt ihr das bewusst so gewählt, oder kam es einfach so dazu?

Antwort Chris von Rohr:
KLARE SACHE-KROKUS IST NE STADIONBAND UND DA SPIELEN WIR AM LIEBSTEN.

Frage 6:
Ich bin ein „alter“ Krokus-Fan und habe euch schon etliche Male live gesehen. In der Ur-Formation mit dir aber zum ersten Mal im Stade de Suisse. Bleiben Krokus 2009 in der gleichen Besetzung wie beim Comeback-Konzert?

Antwort Chris von Rohr:
DAS WOLLEN WIR SCHWER HOFFEN.

Frage 7:
Seid ihr Jungs immer noch so heiss wie zu euren besten Zeiten?

Antwort Chris von Rohr:
HEISSER, DENN WIR WISSEN DAS DIES UNSERE LETZTE RUNDE, SOZUSAGEN UNSER DESSERT IST- DA GIBT MAN ALLES UND GENIESST JEDEN BEAT. ÜBERZEUGT EUCH SELBST.

Ich muss gestehen: Ich bin doch etwas stolz auf mein erstes Blog-Interview. Und dann erst noch mit einer nationalen Grösse in unserem Rock-Business. Weitere Interviews werden folgen.

Long live Rock’n’Roll!
feldwaldwiesenblogger