Die Führung des FC Basel sitzt in der Falle…

Oeri, Heusler und Co. sitzen wortwörtlich in der Falle. Sie, die ihrem Erfolgs-Coach Gross im vergangenen Winter noch einen Zwei-Jahres-Vertrag gaben, müssen nun einen adäquaten Nachfolger suchen.
Dieses Unterfangen dürfte aber höchst schwierig werden. Denn Chrigu Gross ist wohl zur Zeit der beste Schweizer Fussballtrainer, abgesehen mal von Hitzfeld. Die anderen Trainer in der SuperLeague, die ihm einigermassen das Wasser reichen könnten, sind eh schon bei einem Verein. Mögliche Kandidaten aus dem Ausland gäbe es schon. Nur: Super-Trainer von der Bundesliga kommen garantiert nicht in die beschauliche Schweiz (da meine ich auch einen Marcel Koller).
Der FC Basel muss Abstriche machen und jrgendwie einen Verlegenheitstrainer aus dem Hut zaubern. Namen wie Sforza, Matthäus, Doll oder Finke machten bereits die Runde. Keiner dieser vier Herren hat aber in meinen Augen das Format eines Christian Gross. Sforza ist noch zu unerfahren, Matthäus ist ein Playboy, Doll auch nicht der Übertrainer von der Bundesliga und die besten Zeiten eines Volker Finke sind vorbei.
Im Internet kursierten weitere Namen wie Egli oder Gress, das Kommentaren-Streithahn-Duo vom SF Leutschenbach. Mein Kommentar dazu: Dann kann’s ja gleich der Mattias Hüppi machen.
Kann es sein, dass die Trainerfindungs-Kommision ihren Entscheid bereits bereut? Sie hätten ja gleich mit Gross weitermachen können. Denn, einer der genannten Herren würde keine Saison beim FC Basel überstehen.

Basler, Fussballer und Fans, bereitet heute Abend Christian Gross einen würdigen Abschied. Spielt ihm nach dem Match auch den Bruce Springsteen-Song „Tougher than the rest“, wie er ihn sich gestern wünschte. Verdient hat er es.

Gross werden wir nächste Saison in der Bundesliga sehen. Denn beim HSV, in Gladbach, und in Frankfurt sind Trainerjobs frei geworden. Gönnen würden wir’s ihm, dem besten Schweizer Fussballtrainer, abgesehen mal von Hitzfeld. Bevor ich mich zu wiederholen beginne, bin ich mal dann weg.

felwaldwiesenblogger

Die Fussballsaison neigt sich dem Ende entgegen…

Der Schweizermeister mit Zürich steht nun fest, der deutsche Meister mit Wolfsburg ist seit Samstag auch bekannt. Beiden ein dickes Kompliment und eine herzliche Gratulation.
Der Barrage-Teilnehmer Luzern steht nun ebenfalls fest. Das ist die Mannschaft, die ich nun eine ganze Saison lang mit meiner Saisonkarte begleitet habe. Eigentlich traurig. Wenn man aber bedenkt, dass sie nach gut einem Drittel der Meisterschaft abgeschlagen Letzter waren, dann ist das doch ein (bescheidener) Erfolg. Ich bin aber überzeugt, dass die Luzerner die Barrage gegen Lugano überstehen. Hopp Lozärn!

Glücklicherweise verliefen gestern die Feierlichkeiten rund um den FC Zürich ruhig und ohne Probleme. Gerade in letzter Zeit gab’s sehr viele unrühmliche Momente rund um Fussballspiele. Ich bin da nicht der einzige, der die Schnauze so was von voll hat wegen diesen Idioten. BR Maurer will endlich vorwärts machen und zeigt die Richtung an. Wie ich fordert er u.a. teure Bussen. Er sprach gestern von Geldstrafen bis 5000 Franken und Schnellgerichten. Sieh an, sieh an, der Ueli wird mir immer symphatischer *grins*.
Die vorgeschlagenen Massnahmen (die hoffentlich rasch umgesetzt werden) und die Sache mit den Stadionverboten für die Verhafteten beim Cup-Final müssen jetzt einfach Wirkung zeigen.

Nochwas zu meinen Bayern: Das Saisonende ging doch recht versöhnlich zu Ende. Die Championsleague-Direktqualifikation ist geschafft. Nun müssen einige Personalien erledigt werden. Ich denke da an einen weiteren Super-Stürmer, aber auch an einen Top-Torhüter. Ich hege immer noch die Hoffnung, dass der frischgebackene Meistertorhüter Benaglio nächste Saison zwischen den Pfosten der Münchner stehen wird. Hey, Diego, pack deine Chance und geh zu den Bayern. Mich würde es riesig freuen. Dabei wäre ich wohl nicht der einzige…

In dem Sinne wünsche ich einen guten Wochenstart!
feldwaldwiesenblogger

Aus der Polit-Küche, Teil 2

Wer meint, Politiker hätten für nichts anderes Zeit als für Politik und ihre Geschäfte, der irrt (manchmal) gewaltig.
Guido Lalli von Schwyz stellte letztes Jahr eine Status Quo-Coverband auf die Beine, die „Stets ä soo“. Und wer zupft den Bass in dieser Band? Niemand geringeres als der Schwyzer Nationalrat Andy Tschümperlin.
Diese Formation gibt übrigens am 6. Juni im Rest. Schützenhaus in Schwyz ihr erstes Konzert. Man darf gespannt sein.

Kürzlich erhielt ich eine „lustige“ Email-Bilderstrecke zum Thema „Wie Schminke und dergleichen Menschen verschönern kann“. Da gab es bei allen Personen ein vorher und ein nachher. Zum Schluss kam folgende Person, da gab es jedoch nur ein vorher:

Da bin ich aber definitiv nicht einverstanden. Nach meiner Ansicht hätte folgende Person am Schluss auftauchen sollen:

Bei dem ist nämlich Hopfen und Malz verloren.

US-Präsident Obama macht sich scheinbar Sorgen um die Zukunft seiner beiden Töchter. Er befürchtet, dass die beiden, wenn sie mal im Teenageralter sind, sich für seine Eltern schämen würden.
Was bringt ihn zu dieser Annahme? Sind er und Michelle so langweilige Spiesser? Oder lassen die beiden zuhause im Weissen Haus überall ihre gebrauchten Socken liegen, die dann zukünftige Freunde der Mädchen entdecken könnten?

Bis demnächst!
feldwaldwiesenblogger

Was ist eigentlich Irrsinn?

Ich traue mir nicht zu, diese Frage zu beantworten. Für jeden wird der Irrsinn wohl ein bisschen anders definiert.
Was ich aber heute aufschnappte, war für mich ein Fall von, sagen wir mal leichterem Irrsinn: Die Schneeräumung der Gotthardpass-Strasse.
Ein paar Zahlen gefällig?
– Die Räumung kostet jährlich gegen eine halbe Million Franken
– Bei der Räumung werden rund 200’000 Tonnen Schnee bewegt
– Ende April lag auf dem Gotthard eine bis zu 7 Metern dicke Schneeschicht
– Seit Mitte April wird täglich mit Raupenfahrzeugen und Schneefräsen geräumt
– Täglich wird ca. 1 Kilometer Strasse geräumt

Und dies nur für die Entlastung der Gotthard-Autobahn. Dieses Jahr, nach einem harten Winter, werden die Gotthard-Stausteher während dem Auffahrts- und Pfingstwochenende noch mehr Geduld haben müssen. Denn: Die Schneeräumung der Passstrasse wird voraussichtlich erst nach Pfingsten abgeschlossen sein. Soll ich ein wenig schadenfreudig sein?

Dabei könnte die Schneeräumung kostenlos sein, wenn man nämlich die Sonne und warme Temperaturen machen liesse. Ob dann nach einem strengen Winter, wie der letzte einer war, die Passstrasse jemals schneefrei werden würde, steht wohl in den Schneefräsen, pardon Sternen.

Ihr feldwaldwiesenblogger

Aus der Polit-Küche, Teil 1

Vier tapfere Schweizerlein wollten gestern zu Meister Peer. Da waren’s auf einmal nur noch Drei, welche an die Tür des Allmächtigen Finanzministers anklopften. Alsbald Reingetreten, wurde dem Herrn aus dem Norden ein Schweizer Sackmesser überreicht. Hat das Symbolcharakter?
Was war nur mit dem Vierten aus dem Quartett los? Das Billig-Fliegerlein von EasyJet hatte für seinen Flug keine Piloten zur Stelle. Deshalb sind sie ja so billig, da geht immer mal was schief. HaHaHaHa…

Hansruedi möchte sobald wie möglich als stiller Teilhaber bei der UBS aussteigen. Seine Begründung: Man kann das dem Steuerzahler einfach nicht länger zumuten. Und die Bank läuft ja scheint’s auch wieder ohne fremde Hilfe. Und sollte sie wieder einmal auf die „Schnurre“ fallen, ist Hansruedis Vorgänger, der Stumpen-Kaschpi zur Stelle und hilft. HaHaHa…

Berlusconi, dem fast halb Italien gehört, hat sich nun mit seiner Frau geeinigt. Geschieden wird erst nach den Wahlen. Bis dann, so drang nach aussen, darf er pro Woche einmal fremdgehen. HaHaHa…

Ihr feldwaldwiesenblogger

Lovebugs nicht am Eurovision-Final. Na und?

Ich berichte euch vom Dienstag abend. Bin hintendrein, wie die alte Fasnacht.
Tatort: SF2, Eurovision Song Contest. Mann, war das langweilig. Ich zappte rein, schlief vor dem Fernseher ein und erwachte sogar noch zum richtigen Zeitpunkt. Nämlich zwei Lieder vor den Lovebugs.
Die Lovebugs machten ihre Sache gut. Ihr Song „The Highest Heights“ gefiel. Nur ihr Sänger, Adrian Sieber, machte mir mit seiner heiseren Stimme etwas Sorgen. Jaja, die erkältungsgefährlichen Hotel-Klimaanlagen.
Danach schaute ich noch einge Lieder lang zu. Aber gefallen hat mir neben dem Schweizer Beitrag eigentlich nur noch jener der Isländer. Der Rest vom Gesehenen gefiel mir gar nicht.
Jrgendwann schaltete ich den TV aus und erfuhr erst am Mittwoch morgen, dass es die Lovebugs nicht ins Finale geschafft haben (neunmalklug wie ich bin, habe ich mir das noch fast gedacht, *grins*).
Ich sage nur: Na und? Dieser Song Contest fesselt einfach nicht, oder nicht mehr. Oder ich verstehe und begreife die Beiträge einiger Länder halt nicht.
Ich frage mich, geht dass anderen auch so, oder werde ich langsam alt? Denn der Hype mit der rekordverdächtigen Bühne in Moskau und die Übertragung in x-Länder lässt auf einen super-mega-geilen Anlass hoffen.
Ich war aber sowas von enttäuscht. Bis auf die zwei erwähnten Musikbeiträge liess mich der Rest kalt. Der gesamt-europäische Musikgeschmack bewegt sich scheinbar an meinem vorbei.
Ich bedaure das Ausscheiden der Lovebugs. Finde es aber trotz allem nicht so schlimm. Denn für mich persönlich ist dieser Anlass schon lange nicht mehr dass, was er mal war. Nämlich ein wahrer Song-Contest und nicht eine Rumhopserei mit möglichst bunten oder möglichst wenigen Gewändern mit einer Musik, die einfach nur zum Davonlaufen ist.
In diesem Sinne, ich schaue heute beim zweiten Halbfinale nicht mehr rein.

Bis bald!
feldwaldwiesenblogger

Wer stoppt Steinbrück?

Per Steinbrück schiesst mal wieder aus allen Rohren auf uns. Kann ihn denn wirklich keiner stoppen, unseren „neuen Freund“ aus dem Norden?
Was müssen wir alles einstecken von diesem Rüppel? Dabei hätte er genügend selber zu kehren, vor seiner eigenen Haustür in Deutschland. Wie man liest und hört, presst er „seine Deutschen“ bis zum Hungertuch aus. Viele Deutsche müssen einem Zweitjob nachgehen, wo sie „schwarz“ noch etwas dazuverdienen können. Denn unter dem Strich bleibt vielen Deutschen Ende Monat gar nix. Vieles davon haben sie diesem Herrn Steinbrück zu verdanken.
Jene die können, fliehen in umliegende Staaten. Viele davon in die Schweiz.
Der Sack von Steinbrück meint aber, dass sie wegen den guten Steuerkonditionen in die Schweiz fliehen. Mag was dran sein. Mir scheint aber, dass der Hauptgrund wohl er selbst und seine gescheiterte Finanz- und Steuerpolitik ist. Ich bin überzeugt, dass er und seine Mitstreiter nicht ein zweites Mal regieren dürfen. Sie haben für viele Deutsche versagt.
Nun aber meint er, dass es mit üblen Dreistigkeiten gegen seinen netten Nachbarn Schweiz, aber auch gegen Luxemburg, Liechtenstein und Österreich getan ist.
Mal bezeichnet er uns als Indianer, dann nennt er uns und einige unserer Nachbarn im gleichen Atemzug wie Ouagadougou (Hauptstadt von Burkina Faso).
Nun ist aber dann gut, Peer! Lass diese Spottereien, Kraftmeiereien und unter-aller-Sau-Sprüche endlich mal aussen vor. Hör endlich auf damit! Schau endlich mal zu den Finanzen in deinem eigenen Lande. Denn die hätten es bitter nötig.
Aber wahrscheinlich ist er schon so verzweifelt über den Finanzmist, welcher er angerichtet hat, dass er mit verbalen Rundumschlägen davon ablenken will.
feldwaldwiesenblogger und viele weitere haben diesen Mann aber nun durchschaut. Und genau dies wird ihn stoppen! Denn seine Ausfälligkeiten (fast im Wochen-Takt) sind nur noch lächerlich und selbst die Deutschen beginnen sich zu fragen, ob dieser Mann einen Knall hat.

Kavallerie-Kommandant, verzieh dich und halt dich still!

feldwaldwiesenblogger