Die Swisscom ist erfinderisch!

Soeben erreichte mich folgender Schnappschuss:

Diese Telefonkabinen braucht sowieso (fast) keiner mehr. Carsten Schlotter und seine innovativen Leute bei der Swisscom brüteten eine Zeit lang darüber. Bald hatte ein Techniker die glorreiche Idee: „Wir funktionieren diese Telefonkabinen doch zu WC-Häuschen um, und platzieren sie entlang der Schweizer Wanderwege.“ Gesagt getan. Seit kurzem steht ein Prototyp jrgendwo in der Innerschweiz.

Schönes Wandern!
feldwaldwiesenblogger

Wird Doris Leuthard auch verhaftet?

Wie du mir, so ich dir!? Oder ticken Sarkozy und die Franzosen doch anders als die Libyer und ihr Herrscher Ghaddafi?
Ich meine, die französische Justiz könnte den in der Schweiz inhaftierten Roman Polanski so freipressen. Denn Bundesrätin Doris Leuthard hält sich momentan in Frankreich auf und Polanski ist ja bekanntlich u.a. auch französischer Staatsbürger.
Aber andererseits ist Doris Leuthard vielleicht doch nicht die Richtige für solch einen Kuhhandel. Es müsste doch eher ein Filmmäzen wie Arthur Cohn sein.
Oder vielleicht gehen „die Pferde mit mir durch“. Denn Frankreich ist nicht wie Libyen. Und Sarkozy nicht wie Ghaddafi.

Man kann nun über die Schweizer Justiz mit ihrer Anführerin Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf (übrigens: Habt ihr gestern abend in der Tagesschau ihre etwas altertümliche Erscheinung auch gesehen? Na ja.) sagen was man will. Aber neutral reagiert haben die an diesem Wochenende nicht. Die Verhaftung erfolgte ganz sicher auf Druck der Amis. Und die Schweizer dürfen bei denen nichts mehr verbocken. Wegen dem UBS-Zeugs haben wir bei Denen ennet dem grossen Teich praktisch jeden Kredit verspielt.
Aber trotzdem: Für mich ist eh klar, dass so ein Delikt wie Roman Poklanski vor über 30 Jahren beging, nicht verjähren darf und geahndet werden soll. Aber wieso erst und gerade jetzt?

In eigener Sache: Den Anhänger auf dem Kostüm von Herrn Ghaddafi (siehe mein letzter Blog-Bericht vom 24.9.09) habe ich inzwischen auch identifziert. Es handelt sich dabei um Afrika, wie ich in der Presse entnehmen konnte. Und vollkommen gaga bin ich nun auch nicht. Denn Afrika als solches möchte ich wegen diesem etwas sonderbaren Herrn sicher nicht beleidigen. Deshalb möchte ich mich wegen diesem kleinen Fauxpas entschuldigen. Ich hoffe, ich habe damit niemanden beleidigt oder verletzt. Sonst würde mir das leid tun.

Ihr feldwaldwiesenblogger

Mein Lauf-Training, oder zwei Herren geben mehr zu reden

Nun ja, die Tage werden wieder kürzer (wobei eigentlich jeder Tag 24 Stunden zählt, aber lassen wir das) und mein Lauftraining beginnt schon wieder darunter zu leiden.
Ich hatte mir bereits letzen Herbst schon eine gute Stirnlampe gekauft, damit ich auch im „Winterhalbjahr“ beleuchtet joggen kann. Zugegeben, ich habe sie auch dann und wann gebraucht und ging joggen. Aber jetzt muss ich mich wirklich zusammenreissen, damit die im Sommer erlangte Regelmässigkeit fortgesetzt wird. Zu schnell schiebt man der raschen Dunkelheit oder den kälteren Temperaturen für ein „verpasstes“ Training die Schuld in die Schuhe.
Jetzt gibt es sicher einige unter euch, die mir raten, über den Mittag joggen zu gehen. Das habe ich auch schon ausprobiert. Hat mir aber gar nicht gefallen. Die Mittagspause wurde einfach zu lange. Es spielt auch keine Rolle, ob ich am Morgen oder am Abend joggen gehe. Dunkel ist es im „Winterhalbjahr“ beide Male. So lange die Sommerzeit ist, spricht natürlich noch sehr viel für den Abend.
Aber wie gesagt, ich will nicht abreissen lassen. Stattdessen zusammenreissen.

Mehr zu reden als mein Lauftraining geben sicher folgende beide Herren:

Für mich haben beide, rein Äusserlich gesehen, interessante Auffälligkeiten. Beide sollten sich u.a. wieder mal gründlich rasieren lassen. Oder wuchert da noch ein „Playoff-Bart“ vom vergangenen Winter?
Beim einen Herren meine ich regelmässig, es sei schon wieder Fasnacht. Man beachte auch auf seinem „Kostüm“ den komischen Anhänger. Auch bei näherem Hingucken konnte ich nicht erkennen, um was es sich da handelt. Ein Gedanke schoss mir beim Betrachten durch den Kopf: Das ist ein Schischuh.
Beim anderen Herrn stelle ich zwar keine lustige Kleidung fest. Ich habe aber den Verdacht, dass er seiner Zuhörerschaft vom vergangenen Sommer erzählt, wie er da sein „Wildiheu“ eingebracht hat. Vermutlich hat er sich nach dem harten Alpsommer noch nicht rasieren können.

Nun gut, mein Lauftraining wird weiter fortgesetzt und die beiden Herren geben wahrscheinlich nach wie vor sehr viel zu reden. Fasnacht und „Wildiheu“ zum Trotz!

feldwaldwiesenblogger

Schiedsrichter Busacca wird gesperrt, und die YB-Fans?

Ok, Schiedsrichter Massimo Busacca wird wegen seinem Stinkefinger für drei Spiele gesperrt. Aber was ist mit den „unflätigen“, wüst schimpfenden und Bierbecher-werfenden YB-Fans?

Die Schiedsrichter müssen sich wie Engel verhalten. Die Fans hingegen benehmen sich oft wie Schweine.
Es ist mir klar, dass Schiedsrichter eine Vorbildfunktion haben und sich nicht provozieren lassen dürfen. Aber sind wir doch ehrlich: Wenn wir bis aus Äusserste beleidigt und beschimpft werden, dann kann es schon vorkommen, dass wir unsere Kinderstube mal für einen kurzen Augenblick vergessen. So geschehen nun mit Ref Busacca. Ich verstehe ihn und es macht mich nachdenklich, dass ihn die YB-Fans so dermassen beleidigt und beschimpft haben.
Ich will nicht über die YB-Fans herfallen. Denn die Anhänger anderer Clubs sind nicht besser. Man kann sich desöftern an einem Fussballmatch fragen, um was es da eigentlich geht: Um Krieg und Frieden oder eben doch nur um einen Fussballmatch?

Bis bald!
feldwaldwiesenblogger

Ein toller Rock-Abend im Moonwalker!

US Rock’n’Roll der höchsten Güteklasse und die letzten Mohikaner des sogenannten britischen Pubrocks stand als Ankündigung auf der Homepage des Moonwalker Musikclubs in Aarburg. Gemeint waren DAN BAIRD & HOMEMADE SIN und THE QUIREBOYS. Die beiden genialen Konzerte fanden gestern Abend statt. Für mich war es erst der zweite Konzertabend in diesem wirklich schönen und gemütlichen Club.
Um 21 Uhr kamen als Erste Dan BAIRD & HOMEMADE SIN und zeigten vom ersten Riff an, wie viel Spass ihnen das Musik machen bereitet. Ich selber habe diese Band noch nie live gesehen, habe aber von verschiedener Seite gehört, wie geil diese Combo live sei. DAN BAIRD und Band traten vor einigen Jahren sogar mal in der Alpenrösli-Bar im Muotathal auf.
Die vierköpfige Band (zwischendurch verstärkt vom Keyboarder von THE QUIREBOYS) lieferte ein sehr gutes Konzert ab. Ihr dreckiger Rock’n’Roll kommt bei mir einfach an. Ihr einziges Manko war der nicht allzu gute Sound. Der zu laute Drumsound überdeckte leider etwas die genialen Gitarren und den Gesang. Wahrscheinlich ist der nicht allzu grosse Moonwalker Musikclub ein Handycap für laute Rockdrummer und den damit verbundenen Sound.

Als zweite Band des Abends kamen THE QUIREBOYS. Die QUIREBOYS um Sänger Spike zelebrierten gekonnt ihren Party-Rock. Diese Band habe ich auch noch nie live gesehen. Da ich aber zwei CD’s von ihnen habe, und sie ihr gestriges Set vor allem aus diesen beiden CD’s zusammenstellten (alles ältere Kracher), kannte ich die meisten Songs. Ich wechselte dann auch meine Besucherposition und hielt mich beim QUIREBOYS-Konzert in der Nähe der Bühne auf. Dort war der Sound wirklich gut. Ihr Sänger mit der „kratzigen“ Stimme erinnerte mich an eine härtere Version von Rod Stewart. Es war wirklich ein supergeiles Konzert. Beim letzen Song kam dann auch noch der Bassist der DAN BAIRD-Band auf die Bühne, spielte eine Weile Bass und feierte so mit diesem Stelldichein seinen Geburtstag.

Ich kann den Alpenrösli-Bar-Betreibern nur empfehlen, die QUIREBOYS auch ins Thal zu holen. Am Besten gleich zusammen mit DAN BAIRD & HOMEMADE SIN.

Bis bald!
feldwaldwiesenblogger

Kommt er, kommt er nicht?

Dmitri A. Medwedew, der russische Präsident, soll nächste Woche bei einem Staatsbesuch zusammen mit Bundespräsident Merz auf auf den Spuren von General Suworow (ein ehemaliger russischer Feldherr) die Innerschweiz unsicher machen. Laut den Zeitungen von heute ist vieles noch top secret. Auf dem Programm könnten ein Besuch in Andermatt, Altdorf, Schwyz und sogar im Muotatal möglich sein.
Neben Dmitri A. und Hansruedi sollen noch die Präsidenten-Gattin Swetlana W. und ein 500-köpfiger Begleittross dabei sein. Wenn ich mir das so überlege, dann wird das Frauenkloster im Muotathal mit einem Schlag randvoll sein. Denn dort will er sicher hin, hat doch Suworow bei seinem Zug durch die Alpen anno 1799 dort übernachtet.
Die Frau Mutter Monika und die gut sieben Schwestern vom Kloster St. Josef werden alle Hände voll zu tun haben. Als Mittagsmenü würde ich den russischen Besuchern „Hafechabis“ auftischen, denn das kann zu Blähungen führen und grüsst Medwedew am Nachmittag ständig vom Thal. Ich hoffe, die gute Swetlana nimmt noch etwas Alpkäse nach Hause, sozusagen als völkerverbindender Exportschlager. Was die beiden wohl der Frau Mutter schenken werden?
Aber Achtung! Alle sind laut zisch.ch nicht so begeistert ab dem hohen Besuch. Die Brunner Bootsbesitzer, welche ihre Schiffchen im Föhnhafen haben, müssen aus Sicherheitsgründen (?) ihre Teile jrgendwo anders hin bringen. Sind da wohl gewisse Boote (noch) mit Kanonen ausgerüstet?

Was da wohl noch alles folgen wird? Den Wolf haben wir ja scheints auch wieder in der Gegend. Es könnte nun gut sein, dass der in Zukunft Gesellschaft erhält vom russischen Bären.

Weitere brisante (Hiobs)botschaften werden in den nächsten Tagen folgen. Eventuell sind am 21. und 22. September ganze Strassen und Seen wegen den „hohen Tieren“ gesperrt. Vielleicht müssen am Axen und beim Horärank ins Muotathal noch gewisse Sprengungen vorgenommen werden. Sonst könnten dem russischen Präsi noch Steine auf den „Grind“ fallen. Dies könnte Putin, dem heimlichen Zaren von Russland, dann gar nicht gefallen, wenn sein Edel-Untertane Medwedew mit Beulen heimkommen würde.

Ihr feldwaldwiesenblogger

Man kommt sich schon verarscht vor!

Es dringen immer wieder neue Details der sogenannten „Geisel-Affäre“ in Libyen ans Licht. Nach den letzten News, dass angeblich eine der beiden Geiseln sich frei im Land bewegt und sogar persönliche Beziehungen zum libyschen Premier pflegt, komme ich mir doch verarscht vor. Diese sogenannte Geisel ist ja sicher keine Geisel im herkömmlichen Sinne mehr. Dieser Mann bewegt sich frei in Libyen, und war sogar auf Urlaub. Hahahaha, Pustekuchen. Was sind wir doch reingelegt worden. Wahrscheinlich auch der gute Merz, der mir trotzdem symphatisch bleibt (vergleiche Blog-Bericht vom 2.9.2009). Wahrscheinlich ist der Bundespräsident so langsam mit diesem aussenpolitischen Hickhack-Theater überfordert. Und in Tripolis hätte er vermutlich am liebsten den ganzen Bettel hingeschmissen. Denn Hansruedi muss dort sicher mitbekommen haben, dass die „Geiseln“ sich auf freiem Fuss befinden und dort jetzt so quasi Ferien machen.
Ein absolutes Schmierentheater! Sicher sind Gaddafi und sein Sohn und sein Clan Schurken. Aber ich habe mich schon in einem noch früheren Blog-Bericht gefragt, was da eigentlich noch abläuft. Wahrscheinlich macht sich Gaddafi grad mit diesem Schmankerl einen Heidenspass draus.
So langsam merken und wissen wir es. Die sogenannte Geiselnahme ist wahrscheinlich keine und hält die Schweiz samt Bundesrat zum Narren.
Hahahaha… einfach köstlich!
Die Frage bleibt: Wer räumt nun diesen gesamten Mist auf? Euch Lesern schlage ich einfach vor, schaltet das Radio aus oder zappt beim TV weg, wenn wieder von der „libyschen Geiselaffäre“ die Rede ist. Wir werden nämlich garantiert wieder verarscht. Wie so oft. Leider!

feldwaldwiesenblogger

Unsere Fussball-Nati ist auf Erfolgskurs! Der SF-Moderator weniger.

Seit der Luxemburg-Pleite vor gut einem Jahr haben die Schweizer fünfmal hintereinander in der WM-Quali gewonnen. Zuletzt 2:0 gegen die Griechen.
Der Endspurt mit den drei letzten Qualispielen gegen Lettland, Luxemburg und Israel steht an. Alles läuft wie geschmiert. Die WM-Qualifikation ist in greifbarer Nähe.
Ich persönlich habe am Samstag trotzdem ein Haar in der Suppe gefunden: SF-Moderator Sascha Ruefer. „Blick“ und wer weiss ich alles hat die Ablösung von Beni „National“ Thurnheer herbeigeschwafelt. Was kam dabei raus? Ein jüngerer Moderator, der aber einem Beni das Wasser noch längst nicht reicht. Ich gebe zu, ich war noch nie ein grosser Fan von Sascha „Volksmusik“ Ruefer. Aber was er am Samstag manchmal rausliess, das war also schon teilweise haarsträubend. Da forderte er vehement einen Penalty, obwohl das Spiel unterbrochen war und der Schiri das Spiel noch gar nicht freigegeben hat. Er zückte seine gelb-rote Karte vorher. Noch bei zwei, drei weiteren Szenen schüttelte ich den Kopf und musste feststellen, dass der ja gar nicht besser als Beni ist.
Wenn sich die Schweiz für die WM (hoffentlich) qualifiziert, dann muss das Schweizer Fernsehen über die Bücher und dem guten Ruefer einen Experten zur Seite stellen (am besten so einer wie Günter Netzer). Denn in Sachen Hintergrundinfos lieferte ein Beni mehr ab als Sascha (wenn wir nun bei den Vornamen bleiben wollen). Und zu guter Letzt übergab er fix und foxi-fertig an Mathias Hüppi. Ein Beni hatte manch gröberers Spiel zu kommentieren und war am Schluss meist noch zu jrgendwelchen „radioreifen“ Spüchen zu haben (gell, DRS 3, ihr habt gerne seine Sprüche am Tag danach eingespielt!).
Ich bin da unzufrieden, hoffe zudem, dass mein Blog auch im Leutschenbach zu Zürch gelesen wird.
„Beni zurück“ denke ich nur, und wage es gar nicht zu fordern. Hoffe es aber doch jrgendwie insgeheim…

feldwaldwiesenblogger

Bundesrat Merz ist mir symphatisch geworden

Bundesrat Merz erwischte ein ziemlich schwieriges Jahr für sein Bundespräsidialjahr. Vor gut einem Jahr hatte er ja enorme gesundheitliche Schwierigkeiten, erholte sich und kam wieder zurück. Er steuert 2009 nun die Schweiz durch etliche Krisen. Einerseits die Finanzkrise, andererseits das UBS-Dilemma mit den USA. Zuletzt kam noch das Hickhack mit Libyen hinzu.
Ich beobachte ihn schon eine geraume Zeit durch meine feldwaldwiesenblogger-Augen. Er wird mir immer symphatischer. Am Anfang seiner Bundesratszeit kannte ich ihn überhaupt nicht, und er kam mir steif vor, wie halt ein langweiliger Finanzheini.
Seit anfangs dieses Jahres ist er immer und überall präsent. Er kommt einem als eigenwillig vor. Er hatte seine Alleingänge, auch nach Tripolis. Durch diese eigenwilligen Aktionen zeigte er mir Charakterstärke. Wohlwissend, dass die Presse und weite Teile der Bevölkerung ihn wegen diesen Alleingängen kritisieren, zog er sein Ding durch. Chapeau!
Man liest und hört, dass Merz seiner Aufgabe nicht gewachsen sei, oder einiges und viel falsch mache. Zudem kamen in letzter Zeit Stimmen auf, die seinen Rücktritt fordern.
Ich sage dazu: Herr Merz bleiben sie! Es kann einfach nicht sein, dass wegen diesem Schurken Gaddafi ein Bundesrat in die Knie gezwungen wird. Was kann Merz dafür, wenn Muammar nicht tickt wie normale Menschen. Dem Bundespräsidenten ging es einzig und allein um die Geiseln. Dafür riskierte er sehr viel. Für mich bewies er dabei viel Mut.
Gerade diese Haltung macht Merz auch symphatischer. Er hat seine Linie und versteckt sich nicht im Bundeshaus. Er flog nach Tripolis, und setzte sich dort in einer schwierigen Umgebung für zwei Menschen ein. Er wusste ganz genau, dass er bei diesem Himmelfahrstkommando nur verlieren kann. Der „Blick“ ist dabei besonders gemein und zeigte ihn nun als den Gesichtsverlierer, der Bundesrat bleibt. Einfach schändlich.
Wenn jemand Karriere machen will, dann tut er wahrscheinlich alles dafür. Aber er tut nicht solche Sachen wie Bundespräsident Merz. Denn Merz hat bereits Karriere gemacht. Ihm kann es egal sein.
Auf seine alten Tage ist er menschlich und sehr symphatisch geworden.

feldwaldwiesenblogger

Erfahrungsbericht aus meinem Lauftraining

Schon seit einiger Zeit besitze ich einen Herzfrequenzmesser, um meinen Puls während des Lauftrainings zu beobachten und kontrollieren.
Was mir seither auffiel, sind vor allem zwei Dinge: Zum Einen trainiere ich kontrolliert in einem bestimmten Pulsbereich (abgestimmt auf Alter, Gewicht, etc.). Das ist gut und schön. Nur laufe ich dabei durch die Gegend und schaue dauernd auf die Pulsuhr, um meinen Puls zu kontrollieren. Zudem habe ich ein Alarm-Piepsen für einen unteren und oberen Pulsbereich eingestellt. Das piepst dann doch öfters und man guckt noch mehr auf die Uhr. Und so bin ich bereits bei Punkt zwei meiner Beobachtungen angelangt. Nämlich: Die wunderbare Landschaft habe ich bei diesen kontrollierten Läufen schon weniger geniessen können.
Ich weiss, kontrolliertes Training ist sicher das A und O, wenn man weiterkommen möchte.
Die letzten beiden Trainingsläufe habe ich deshalb wieder mal „unkontrolliert“ absolviert, und habe es auch sichtlich genossen. Wie zum Beispiel heute Morgen: Ich bin durch den Wald und am Waldrand entlang gerannt und habe dabei etwa vier Rehe beobachtet. Diese Rehe hätte ich wohl mit Pulsuhr nicht entdeckt.

Ich will mich deswegen aber nicht entmutigen lassen und werde mein Herzfrequenzmesser samt Uhr nicht in die unterste Schublade verbannen. Vielmehr möchte ich auf einen kontrollierten einen unkontrollierten Trainingslauf folgen lassen, und bei Läufen mit Herzfrequenzmesser nicht dauernd auf die Uhr schauen.
Denn die Vorteile mit Pulskontrolle sind mir natürlich schon klar. Wie etwa die Steigerung meiner Fitness und das eventuelle Herantasten an einen kleinen Lauf, wo ich doch noch ein Stück drauf legen sollte.

Bis zum nächsten Erfahrungsbericht!
feldwaldwiesenblogger