Landesweites Rauchverbot ab dem 1. Mai 2010, mit Ausnahmen!

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Das Video passt zum heutigen Beschluss unseres Bundesrates zum Schutz vor dem Passivrauchen. Im Video ist zu erkennen, dass die Deutschen die gleichen Probleme wälzen.
Ich bin für Nichtraucherschutz, aber nicht um jeden Preis. Das hat sich unser Bundesrat wohl auch gesagt und lässt Ausnahmen und Fumoirs zu. Nur nützt das in einigen Kantonen nichts: Da gehen die kantonalen Verordnungen weiter und lassen gar keine Ausnahmen zu.
Ich bin bei diesem Thema übrigens auf der Linie des Bundesrates und befürworte diesbezüglich nicht einfach flächendeckende Verbote.

Bis bald!
feldwaldwiesenblogger

Der FC Bayern hat zwar wieder gewonnen…

Ja, das hat er. Aber leider wie! Ein nicht gerade starkes Frankfurt brachte es fertig, den (zur Zeit nicht mehr) grossen FC Bayern zu ärgern und fast zu fällen. Momentan rumpelt die Mannschaft einfach so dahin. Gesehen auch letzte Woche in der Champions League gegen Bordeaux, wo sie mit einem 1:2 (noch gut bedient) verloren.
Gestern las ich zudem den „Hammer“-Kolumnen-Beitrag von Marcel Reif im „Tagesspiegel-Online“. Er hat Recht! Ich will hier und jetzt seine Aussagen nicht nochmal nachbeten. Als Fazit kann man sagen: Seine verbalen Geschosse galten vor allem dem arrogant-wirkenden van Gaal. Keine Handschrift sei zu erkennen, er lässt (fast) jedesmal ein anderes System spielen und die neuen Spieler wie Gomez oder Tymoshchuk packt er einfach falsch an. Dicke Post für die erfolgsverwöhnten Bayern und deren Bosse!
Ich habe mir noch vor gar nicht so langer Zeit auch Luft gemacht wegen dem komplett verknorzten Saisonstart (Blogbeitrag vom 25.8.2009). Hinterher trat mal eine kurze Besserung auf, aber nun haben die Bayern mehr als nur einen Schluckauf. Denn wenn Ribéry verletzt ist (oder erkältet), dann hat die ganze Mannschaft seine liebe Mühe (oder eben Grippe). Selbst gegen relativ harmlose Mannschaften. Den Unterschied macht eigentlich nur noch der kleine Franzose aus. Eventuell noch Robben, denn er schoss am Samstag den Ausgleich. Beide Spieler sind aber leider sehr anfällig auf Verletzungen. Van Gaal richtet sein Spiel trotzdem zu stark auf Ribéry und Robben aus. Er sollte schleunigst ein System finden, bei welchem sich seine Spieler auch wohl fühlen, mit oder ohne Ribéry und Robben. Denn mit so einem „Hühnerhaufen“ wie zuletzt in Bordeaux haben sie international gar keinen Stich. National reicht das wohl noch gerade für eine Position unter den besten Sechs, aber sonst! Einfach schade. Denn ihr Kader ist ja nun überhaupt nicht vergleichbar mit einem Durchschnittskader aus der Bundesliga. Denn die Bayern-Mannschaft ist bei weitem die teuerste der ganzen Liga, ja gar eine der teuersten in Europa. Da fordere ich als Fan, aber auch als neutraler Beobachter einfach viel mehr.
Ursachen für die momentane Baisse: Die sind leider tiefgründiger. Fehler hat das Management in der Planung schon vor zwei, drei Jahren gemacht. Statt klug einzukaufen, wurde manchmal zu voreilig ein neuer Spieler gekauft oder auch verkauft. Nach der Ära Hitzfeld haben die Bayern den Tritt nie wieder so richtig gefunden. Entweder war Hitzfeld so ein Spitzen-Trainer (was er ja zweifellos ist, Hopp Schwiiz!) oder die beiden Nachfolger Klinsmann und van Gaal sind leider nur Durchschnitt und so einem Club (leider) nicht gewachsen. Die Antwort liegt wahrscheinlich jrgendwo dazwischen.
Ich könnte jetzt noch zeilenlang für meinen Lieblings-Fussballclub lamentieren, kommentieren, kritisieren. Ich könnte mich in ein richtiges Feuer reinschreiben. Aber was bringt das schon? Fussball ist oft nur eine Momentaufnahme, und wenn die Bayern Ende Saison trotzdem die Meisterschaft und allenfalls noch den Cup holen, dann denkt keiner mehr an die Zeit von Ende Oktober 2009 zurück. Vergessen sind dann die Wehwehchen und Ach’s und Hoppla und die neunmalklugen Kommentare (wie der von mir … grins…).
Fussball ist und bleibt halt die schönste Nebensache der Welt.

Tschüss!
feldwaldwiesenblogger

Wirtshauskrise!

Es gibt sie auch, die Wirtshauskrise! Die ist nämlich der kleine Bruder der Wirtschaftskrise und hat uns ebenfalls voll im Griff. Nun versuchen findige Wirtsleute mit geeigneter Werbung wenigstens aus dieser Krise rauszufinden. Zu gönnen ist’s ihnen. Denn etwas gegen den Durst oder den Hunger möchte man doch immer tun, Wirtschafts- oder Wirtshauskrise hin oder her.

wirtshauskrise

Ihr feldwaldwiesenblogger

Anti-Minarett-Initiative: Bitte anständig, sachlich und fair bleiben!

Nachdem ich mir das nun eine Zeit lang angesehen habe, muss ich doch auch noch meinen Senf dazu abgeben. Als erstes möchte ich klar stellen, dass ich die Initiative annehmen werde. Als zweites muss ich aber das Initiativ-Komitee und weite Teile der SVP heftig kritisieren: Es ist nun genug scharf gemacht! Und verbietet so schnell wie möglich dieses dumme und einfältige Online-Game!
Man kann nämlich auch anständig und fair Abstimmungskampf machen. Dies vergessen aber immer wieder gewisse Leute, und sie müssen einfach weiter nachtreten. So z.B. ein ganz schlauer wie Prof. Dr. Mörgeli. Er findet dieses Online-Game, in dem der Gamer auf Minarette schiessen kann, überhaupt nicht schlimm und schon gar nicht verbietungswürdig. Ich würde mich ja fragen, was er für Sprüche rauslassen würde, wenn ihm ein Islam-Game mit Ballern auf Kirchtürme zugespielt würde.
Für mich sind reale und praktische Gründe ausschlaggebend für ein Minarett-Verbot, und nicht so hirnverbrannte wie von einigen Exponenten. Aber klar, Ja ist Ja, aus welchen Gründen auch immer (ein bisschen Ja gibt’s nicht!). Ich sehe mich aber trotzdem nicht im gleichen Boot, wo sich die Scharfmacher und Tatsachen-Verdreher befinden.
Der Hauptgrund meines Ja’s ist sicher: So „wie ihr uns – so wir euch“. Bedeutet: In einem islamistischen Staat dürfen Christen auch keine Kirchtürme aufstellen. Finde ich auch ok. Hingegen finde ich es nicht ok, wenn gewisse (linke?) Schweizer immer als „Gutmenschen“ auftreten müssen, und meinen, wir verletzen permanent gewisse Völker und Religionen. Wir sind auch wer und unsere Kultur und Religion hat auch ihre Daseinsberechtigung. Ein Minarett-Verbot heisst ja nicht, dass Islamisten ihre Religion bei uns nicht praktizieren dürfen. Es heisst nur, dass sie ihre Symbole wie Minarette dort lassen sollen, wo sie hingehören, nämlich in islamistische Staaten. Woher kommt wohl der Satz: Man soll die Kirche im Dorf lassen!? Diese Redewendung erhält so nämlich eine ganz andere Bedeutung. Sie sollen ihre Minarette in islamistischen Staaten lassen, und wir lassen unsere Kirchtürme bei uns. So einfach wäre das, und es würde keinen Staub aufwirbeln.
Die Realität sieht leider anders aus. Scharfmacher, Engstirnige und Rücksichtslose auf beiden Seiten versuchen zu hetzen, zu provozieren und die Menschen vor Ort mit falschen Tatsachen auf ihre Seite zu ziehen.
Was zu einem Abstimmungskampf gehört, ist eben auch die Propaganda. Die hat fair und nicht verletzend und beleidigend zu sein. Es gehört auch dazu, dass Plakate mit kritischem Inhalt nicht einfach verboten werden dürfen. Denn dies ist eindeutig eine Art von Zensur. Diese Zensur betreffs dieser Anti-Minarett-Plakate kam halt wieder mal aus der „Gutmensch“-Seite. Mir gefällt das Plakat auch nicht. Aber ehrlicherweise muss ich zugeben, dass das Plakat keine Regeln verletzt. Ganz im Gegensatz zu dem oben erwähnten Online-Game.
Einen Vorwurf muss ich den Plakatgestaltern trotzdem machen. Der Inhalt enthält nebst der Diskussion um ein Minarett-Verbot nämlich noch etwas anderes: Wie wird in der Schweiz zukünftig mit Menschen umgegangen, welche ein Kopftuch tragen möchten? Diese Frage muss schnellstens wirklich „ganz oben“ diskutiert und geklärt werden. Aber eben, der schlaue Prof. Dr. (Name siehe oben) und seine Kumpanen haben das halt nicht zu Ende gedacht. Die kopftuchtragende Frau gehört nun wirklich nicht auf das Plakat und so werden halt schon wieder Tatsachen verdreht.
Ich bitte euch, überlegt euch gut, was ihr am 29. November in die Urne legt. Lasst euch nicht von Scharfmachern beider Seiten verführen.

feldwaldwiesenblogger

In eigener Sache: Wie ich gestern der SonntagsZeitung entnehmen konnte, lässt Gaddafi (oder Qhadafi, was ist eigentlich richtig?) unsere Medien hinsichtlich der Berichterstattung über Libyen überwachen. Ob das auch für Blog’s gilt? Nun, ich frage mich, ob sich Muotathaler Dialektwörter wie „flätt“, „hüntsch“ oder „sauft“ auch in Gaddafi’s Sprache übersetzen lassen?

Schalalala, wir sind dabei, wir sind dabei!

Wunderbar, wir Schweizer fahren auch nach Südafrika zur WM. Der ermurgste Punkt von gestern abend interessiert in gut sieben einhalb Monaten eh keinen mehr. Was zählt, ist das Resultat, und das spricht für unsere Nationalmannschaft und unseren Nati-Coach Hitzfeld.
Wie ich schon in meinem letzten Blog-Eintrag erwähnte, ist Hitzfeld ein Trainer, der voll ergebnisorientiert spielen lässt. Er verpasste unserer Nati ein Konzept, mit welcher sie sich nun direkt qualifizierten. Hut ab und Kompliment!
Gespannt darf man sein, wie Hitzfeld in den nächsten Partien spielen lässt. Denn die spielerische Note fehlte etwas in den Qualispielen. Dazu muss ich aber sagen, dass die Schweizer einfach nicht das „Spielermaterial“ wie beispielsweise die Brasilianer oder die Spanier haben, um eine attraktivere Spielweise an den Tag zu legen. Wobei: Die beiden erwähnten Nationen spielen auch dann und wann nicht besser als wir…

Thema-Wechsel: Neuer Eishockey-Nati-Trainer wird nach der Ära Krüger wie erwartet Sean Simpson. Wie ich meine, eine gute Wahl. Dennoch hätte ich diesbezüglich etwas mehr Mut von unserem neuen Verbandspräsidenten Philippe Gaydoul erwartet. Ich muss zugeben, dass ich gerne Arno Del Curto im Nebenamt als Nati-Trainer gesehen hätte. Wieso nicht? Denn ein Eishockey-Nati-Trainer hat neben dem Pflichtprogramm im Winter viele Repräsentations-Auftritte vor jrgendwelchen überbezahlten Managern, was aber dem Schweizer Eishockey schlicht nichts bringt.
Arno Del Curto ist ein Trainer-Tier und er hätte diesen unbedingten Siegeswillen von Davos auch in die Nationalmannschaft gebracht.
Nun, Simpson ist natürlich auch ein Spitzen-Trainer und hat mit dem ZSC die ChampionsLeague und den Victoriacup gewonnen. Ein Super-Palmares. Nur ist er halt wieder ein vollamtlicher Nati-Trainer, was es in meinen Augen eigentlich nur im Fussball braucht.
Etwas unterscheidet Simpson ganz deutlich von Del Curto: Er passt wohl allen Klubpräsidenten und dem gesamten Verband, was man von Del Curto nicht hätte sagen können.

Bevor sich die Schweiz aber nun weiteren Grosstaten widmet, sei es nun im Fussball oder im Eishockey, entspannen wir uns wieder etwas. Wie das geht, zeigen euch die Dame und der Herr auf dem nachfolgenden Bild.

Bis bald!
feldwaldwiesenblogger

Nach dem Spiel ist vor dem Spiel!

Wie wahr, wie wahr! Der glanzlose Sieg der Schweizer Fussball-Nati am Samstag zeigte einmal mehr, dass Fussball ein „Chrampf“ sein kann und unsere Akteure einfach über zu wenig spielerische Fähigkeiten verfügen. Man kann sich nun fragen, ob man für Mittwoch gegen Israel das Schlimmste befürchten muss. Antwort: Nein!

Denn Ottmar Hitzfeld versteht es, sich in eine Mannschaft einzulesen und stellt seine Truppe minutiös vorbereitet auf seinen jeweiligen Gegner ein. Ihm war schon bald klar, dass die Schweizer nicht über die Qualitäten verfügen, die einen gepflegten Aufbau zulassen. Stattdessen berief er sich auf die Stärken seiner Mannen. Er bemerkte, dass sie kopfballstark sind (in der nun zu Ende gehenden Quali erzielten die Schweizer enorm viele Kopfballtore) und gute Freistösse schiessen können. Er macht sich das zu Nutze. Er studiert die Gegner und kombiniert dieses Wissen mit den aktuellen Fähigkeiten seiner Mannschaft. Daraus resultieren ergebnisorientierte Spiele, zum Zuschauen aber meist unattraktiv. Ich weiss, von was ich spreche. Ich habe etliche Bayern-Spiele live bei Premiere gesehen, mit dem dazumaligen Trainer Hitzfeld. Es waren meist enorm resultatorientierte Spiele, mit viel Geduld und oft am Schluss erzielten Toren. Aber leider selten attraktive Offensivspiele.
Jetzt kann man sich fragen, was zählt: Das Ergebnis oder ein attraktives Spiel? Jeder stimmt mir zu, dass das Ergebnis natürlich schlussendlich entscheidend ist. Aber sind wir doch ehrlich: Jeder war am Samstag hinterher enttäuscht, dass das Spiel so keine spielerische Note aufwies. Keine Tore aus dem Spiel heraus, selten ein super ausgeführter Spielzug mit gepflegtem Kurzpassspiel, oder ein herrliches Dribbling mit anschliessendem Tor. Man hat gemerkt, dass Coach Hitzfeld die Schweizer auf ruhende Bälle eingestellt hat, die zum Ergebnis führen sollten.

Nun, nach dem Spiel ist gleich wieder vor dem Spiel. Hitzfeld hat sicher schon längst mit der Nati den nächsten Gegner Israel studiert. Er kennt sicher bereits das Rezept, wie die zu schlagen sind. Dementsprechend bereitet und stellt er unsere Nationalmannschaft in den kommenden Tagen darauf ein.
Ich zweifle nicht daran, dass wir den oder die nötigen Punkte holen werden.

Hopp Schwiiz!
feldwaldwiesenblogger

Berlusconi, der geile Kerl!

Ich frage mich ja wirklich, wie lange der noch kann und darf. Einen Friedensnobel-Preis wird dieser Kerl garantiert nie gewinnen. Höchstens mal eine Auszeichnung des skandalträchtigsten Staatschefs.
Als mir dieses Video diese Woche zugespielt wurde, musste ich „tätsch“ herauslachen. Ich glaube, dieses Dokument beschreibt und zeigt diesen Macho zutreffender als es jede Biografie und Dokumentation je können wird.
Ich will jetzt nicht sagen, jedes Land verdient seinen Regierungschef. Ich denke es nur.

Schönes Weekend!
feldwaldwiesenblogger