Wie lange schauen die Walliser und die FC Sion-Fans noch zu?

Des Volkes Seele kocht im Wallis. Die Fans des FC Sion wollen ihren Diktator nicht mehr.

Ich frage mich: Wie lange schauen die Walliser und die FC Sion-Fans dem Treiben ihres ab- und weggedrehten Präsidenten-Diktators Christian Constantin noch zu? Hat beim FC Sion nur (noch) CC das sagen? Haben die doch so stolzen Walliser ihren FC Sion vollständig an CC verkauft?

Das ist mir einfach unverständlich. Aber vielleicht war die letzte Trainer-Entlassung doch eine zu viel. Die Fans mögen nicht mehr, wie die Fan-Proteste gestern beim Match gegen GC eindeutig bewiesen.
Da CC schon so viele Trainer entliess und sie dabei schändlich demütigte, wollen keine Neuen mehr ins Wallis kommen. Es blieb ihm nicht viel anders übrig, als einen Alten einzustellen. Einer der schon mal dort war, Monsieur Roussey.
Der Neue ist ein Alter.

Den Sieg gegen GC mag ich ihm wohl gönnen. Trotzdem: Beim FC Sion stimmt einfach vieles nicht mehr. Für die „Üsserschwyzer“ ist der FC Sion und v.a. CC eine totale Lachnummer. Für CC ist aber wohl auch der SFV (Schweizerischer Fussballverband) eine Lachnummer. CC macht was er will und macht den Schweizer Fussball dabei absolut lächerlich. Sind seine Geldquellen denn unerschöpflich? Kann er sich mit seinem Geld denn wirklich alles erlauben?

Ich frage euch, stolze Walliser und FC Sion-Fans: Wie lange noch? Wie lange hält sich Constantin noch im Amt? Gibt’s beim FC Sion keine ehrliche GV, wo ihr euren Präsidenten-Diktator abwählen könnt?

Ich frage auch den SFV: Ist denn heutzutage mit einem Haufen Geld wirklich alles möglich? Darf sich ein einzelnes Subjekt wie CC einfach alles erlauben und sich dabei über Statuten hinwegsetzen? Vom SFV muss mir keiner erklären, dass sich der feine Herr Consantin immer an die Statuten hielt! Aber die Paragrafenreiter in Muri kleben halt lieber an ihren Sesseln, statt einmal beim FC Sion für Ordnung zu sorgen!

feldwaldwiesenblogger

Swissness: Die Weltwoche hat genug!

Heute Morgen hörte ich bei der Presseschau auf DRS 3, dass die Weltwoche auch wieder rumhustet. Heute zum Thema: „Swissness“. Die fordern sogar, dass mit diesem Markenlabel aufgehört wird. Wer hat’s denn erfunden? Die SVP, zusammen mit der Weltwoche?

Als nun alle Welt, äh ich meine natürlich die anderen Schweizer Grossparteien, auch damit anfingen, ist’s der SVP verleidet. Sie diktierte der Weltwoche: „Hört mit dieser Swissness auf!“, meinte aber dabei die anderen Parteien. Jetzt hat man sich so schön damit abgefunden und war wieder richtig stolz darauf, ein Swiss-T-Shirt oder Swiss-Käppi zu tragen, und nun das. Herr Köppel, sind Sie etwa ein verkappter Kommunist?

Nun, die Swissness soll weiterleben, Weltwoche hin oder her. Wer aber vertritt die Swissness besser als Nik Hartmann und sein Hund „Jabba“? Selbst Viktor Giacobbo hat dies mal bei einer „Giacobbo/Müller“-Folge verlauten lassen und dabei Hartmann als Gast geladen.
Besagter Hartmann brachte zudem einen Werbefilm über’s Muotathal mit und ass darin u.a. genüsslich eine Pizza bei einem „Clown“.

feldwaldwiesenblogger

Aufi geht’s zum Schiifohrn…

… so quasi in eigener Sache. Die nächsten Tage, bis und mit Mittwoch, gehe ich nach Damüls skifahren. Damüls, hä? Kasachstan? Nein, nein, nur Österreich, unweit der Schweizer Grenze, Bodenseeregion.
Damüls wurde irgendwann das Prädikat „schneereichstes Dorf der Welt“ verliehen. Na ja, das muss ich wohl noch genauer untersuchen.

Zum Einstimmen gucke ich folgendes Video:


Oder dieses:

Man müsste auch in Betracht ziehen, die Schweizer Schiinati zu unterstützen. Aber wie? Für Rennen hat’s nie gereicht und nun bin ich zu alt.
Vielleicht hilft dieser Support:

Denn, wie immer nach so einer durchzogenen WM, könnte man blöde Sprüche vom Stapel lassen, wie etwa: „Die heutigen Schweizer Schiifahrer sind halt schon nichts mehr wert. Früher, zu Zurbriggens, Müller und Heinzer’s Zeiten war alles viel besser!“
Ich wühle nicht noch mehr in den gebeutelten Wunden. Denn das Motto vom letzten Video lautet: „Es ist halt noch kein Meister vom Himmel gefallen.“ Üben, üben und nochmals üben.
Aber halt: Das sei ja auch wieder falsch, liess der zukünftige (?) SVP-Nationalrat Paul Accola dieser Tage verlauten. Da müsse man ja den „GW“ kriegen, wenn man vor der Saison so oft auf den Gletschern trainiert. Meinte Davos-Pauli eigentlich GW wie Grindweh? Ich muss da mal nachhaken, wie er das meinte und wie seiner Meinung nach ein gutes Training aussehen würde. Vielleicht möchte Menzi Muck-Accola in meinem Blog Stellung beziehen zur aktuellen Leistung der Schiinati? Vielleicht sollte er der Schiinati beratend zur Seite stehen? Wer ist dafür, wer dagegen?

Bis demnächst!
feldwaldwiesenblogger

Heute: Lustige TV-Pannen!





Ich denke, etwas zum Lachen ist immer gut. Das tröstet auch etwas über die Ski-WM in Garmisch hinweg. Ich sage nur: abhacken. Die Schweizer Athleten haben das beste aus sich rausgeholt, denn mehr liegt momentan einfach nicht drin. Die Mannschafts-Resultate wären im „normalen“ Weltcup gute Ergebnisse gewesen. Aber bei der WM zählen halt nur Podestplätze.

Ist die Abschreiberei von (Dr.?) Karl-Theodor (von und) zu Guttenberg (was für ein Name!) eigentlich schlimm? Ja? Wahrscheinlich aber auch nur aus dem Grund, weil der deutsche Bund nun auf dem ganzen Briefpapier, auf allen Visitenkarten, im gesamten Internet und wo weiss ich noch wo das DR. von Kalle-Thedori entfernen muss. Das entfernte DR. könnte man nun Frau Klara Obermüller überreichen. Langt das als „geistige Wiedergutmachung“, Frau Obermüller?
Anmerkung der Redaktion: feldwaldwiesenblogger, Frau Obermüller hat schon einen DR.-Titel. Soll sie denn nun Frau DR. DR. Klara Obermüller genannt werden?

feldwaldwiesenblogger

Italiener: Macht’s wie die Ägypter!

Guten Morgen Bella Italia! Wenn ihr weiterkommen wollt, müsst ihr das selbe tun wie die Ägypter: Demonstrieren und Rom so lange belagern, bis euer Ministerpräsident zurücktritt!
Dieser geile Bock führt euch nur an der Nase rum und nützt sein Amt für wilde Sex-Partys aus. Wenn ihm danach ist, schaltet er sich live in eine Abendsendung und schimpft mit leicht „berlusconi-kritischen“ Moderatoren.
Man stelle sich mal das gleiche in der Schweiz vor: Ueli Maurer als geiler Bundesratsbock? Der ist doch im Vergleich zu Berlusconi nur ein Gärtner. Oder eine wild schimpfende Doris Leuthard bei „Benissimo“? Die nette und (fast) immer lächelnde Doris tut doch keiner Fliege was zu leide, und würde sich doch glatt mit Beni zu einem Nachtessen verabreden.

Hier noch ein Quiz: Wieviel wiegen 20’000 Franken in Fünfräpplern, und wieviele Garetten (Schubkarren) braucht man dafür, um das rumzukarren?

Lösung: 400’000 Fünfräppler wiegen 720 Kilo, in 8 Garetten.
Die Story habe ich aus der „Schweizer Familie“. Aus der Zahlung einer Kaution von 20’000 Franken machten Zürcher Hausbesitzer eine Aktion: Sie beglichen den Betrag mit Fünfräpplern. Das Bauamt hatte keine Freude an der Aktion und stellte die Umtriebe in Rechnung.
Aber, aber, wer will denn so kleinlich sein. Wer den Rappen, oder in diesem Fall die Fünfräppler, nicht ehrt … Zudem wurde ja schon vorher in jede Garette ein Mutschli gelegt, für allfällige Umtriebe… Ein bisschen Bewegung tat doch den Bürofritzen sicher gut…

feldwaldwiesenblogger

Wozu Kraftwerke? Bei mir kommt der Strom aus der Steckdose!

Früher, zu meiner Schulzeit, hatte ich mal so einen Kleber mit eben diesem Spruch: „Wozu Kraftwerke? Bei mir kommt der Strom aus der Steckdose!“
Heute sehe ich das schon etwas differenzierter.
Gerade gestern wurde nach dem knappen „Mühleberg-Ja“ vom Sonntag wieder heftigst eine AKW-Diskussion geführt, jedenfalls auf DRS3 und seiner Facebook-Seite.

Wie ich schon öfters in meinem Blog verlauten liess, halte ich nicht allzu viel von Facebook. Eine Aussage von letztens nehme ich aber zurück: Nur purer Fun befindet sich nicht auf dieser Social-Network-Site. Gerade die Demonstrations-Aufrufe in Ägypten liefen u.a. über Facebook. Auch hierzulande gibt’s gute Diskussionen auf Mark Zuckerbergs-Platform.
Bemerkung am Rande: Den Film „The Social Network“ habe ich letztes Jahr auch gesehen und verdiente von mir auch Höchstnoten.

Nun aber genug der Lobhudelei über Facebook. Der Strom und seine Zukunft ist wieder mal gefragt.
Was mich immer wieder erstaunt, ist die Tatsache, dass bei diesem Thema sehr viele Leute „Fachmänner und Fachfrauen“ sind. Oder besser gesagt: Sie meinen, sie seien es. Mich würde es befremden, wenn am Stammtisch plötzlich alle Welt wüsste, wie ich meinen Job im Labor zu verrichten hätte.
Gerade bei der Zukunft des Stromes würde ich vor allem auf Fachleute hören, statt auf Leute mit Parteibuch.

Denn: „Es schleckt keine Geiss weg“ (diesmal nicht die Terror Geiss), dass unser Stromkonsum wahrscheinlich immer noch steigend ist, und wir mit unseren heutigen Ressourcen längst nicht mehr (unabhängig) über die Runden kommen. Wir beziehen jetzt schon sehr viel AKW-Strom aus dem Ausland. Konsequenterweise dürfte man das nicht mehr, wenn wir in der Schweiz keine weiteren AKW’s hinstellen wollen.

Es gilt aber auch zu prüfen, welche Alternativen uns zur Verfügung stehen, Solarstrom, Windstrom etc. Wieviel Strom können uns diese Quellen zu welchem Preis bieten? Experten, welche unabhängig sind, sollten genügend Geld und Zeit zur Verfügung haben, um Antworten auf diese wichtigen Fragen zu finden. Weil im Parlament zu Bern auch eine grosse „AKW-Lobby“ sitzt, dürfte es da immer wieder zu Konflikten kommen. Aber auch mit der anderen Seite, welche halt nur auf die Alternativ-Schiene setzt.

Ich wäre stolz darauf, wenn die Schweiz unabhängiger Strom-Versorger sein könnte, ohne fremde Hilfe. Natürlich nicht zu jedem Preis und mit den unmöglichsten Mitteln. Denn der Mensch und die Natur stehen bei diesen Fragen im Mittelpunkt.

Ich habe (für heute) fertig!
feldwaldwiesenblogger

Im eigenen Musik-Archiv rumgestöbert…

Da ich ein Online-Abo des „Boten der Urschweiz“ habe, kann ich auch in seinem Online-Archiv alte Ausgaben „ausgraben“ (das reimt sich ja sogar).
Das habe ich genützt und habe so in meinem eigenen Musik-Archiv rumgestöbert. Dabei habe ich einen Artikel von unserer alten Band „Terror Geiss“ gesucht, und gefunden.

Den Text habe ich damals selber verfasst und an den „Boten“ geschickt. Mit einigem Stolz las ich dann den Artikel am 2.10.1999 in der Papierversion „unserer“ Lokalzeitung, und stellte hoch erfreut fest, dass sie kein einziges Wort abgeändert hatten. Das Schreiben hat mir übrigens damals schon viel Spass bereitet.

feldwaldwiesenblogger