Aufi geht’s zum Schiifohrn…

… so quasi in eigener Sache. Die nächsten Tage, bis und mit Mittwoch, gehe ich nach Damüls skifahren. Damüls, hä? Kasachstan? Nein, nein, nur Österreich, unweit der Schweizer Grenze, Bodenseeregion.
Damüls wurde irgendwann das Prädikat „schneereichstes Dorf der Welt“ verliehen. Na ja, das muss ich wohl noch genauer untersuchen.

Zum Einstimmen gucke ich folgendes Video:


Oder dieses:

Man müsste auch in Betracht ziehen, die Schweizer Schiinati zu unterstützen. Aber wie? Für Rennen hat’s nie gereicht und nun bin ich zu alt.
Vielleicht hilft dieser Support:

Denn, wie immer nach so einer durchzogenen WM, könnte man blöde Sprüche vom Stapel lassen, wie etwa: „Die heutigen Schweizer Schiifahrer sind halt schon nichts mehr wert. Früher, zu Zurbriggens, Müller und Heinzer’s Zeiten war alles viel besser!“
Ich wühle nicht noch mehr in den gebeutelten Wunden. Denn das Motto vom letzten Video lautet: „Es ist halt noch kein Meister vom Himmel gefallen.“ Üben, üben und nochmals üben.
Aber halt: Das sei ja auch wieder falsch, liess der zukünftige (?) SVP-Nationalrat Paul Accola dieser Tage verlauten. Da müsse man ja den „GW“ kriegen, wenn man vor der Saison so oft auf den Gletschern trainiert. Meinte Davos-Pauli eigentlich GW wie Grindweh? Ich muss da mal nachhaken, wie er das meinte und wie seiner Meinung nach ein gutes Training aussehen würde. Vielleicht möchte Menzi Muck-Accola in meinem Blog Stellung beziehen zur aktuellen Leistung der Schiinati? Vielleicht sollte er der Schiinati beratend zur Seite stehen? Wer ist dafür, wer dagegen?

Bis demnächst!
feldwaldwiesenblogger