Nachtrag zu „Definition für Schweizer Musik“

Letzten Samstag hatte ich ja noch vollmundig erklärt, dass alle meine abgefeurten Emails an interessante Personen „Nieten“ waren. Das stimmt so nicht, ich hatte das Antwort-Email von Christoph Alispach schlicht vergessen. Ich hatte ihn ja in einer Email u.a. nach der Definition für Schweizer Musik gefragt, siehe Blogbeitrag vom 12.3.2011: 2 Musikperlen entdeckt.

Hier seine Antwort vom 21.3.2011:

Hallo feldwaldwiesenblogger (ich nehme an, Du ist okay)

Besten Dank für Deine Mail … nun denn, so ganz grundsätzlich muss die Musik natürlich aus der Schweiz kommen und/oder hier produziert worden sein … klar sind da Ländler, Schlager, Blasmusik, Klassik, Jazz, Wasauchimmer ebenfalls dabei … doch ist das Musikspektrum von DRS 3 nicht derart umfassend, dass sämtliche Stile Platz haben … es gibt ja auch noch DRS 1, DRS 2, Virus und die Musikwelle … so wurde z.B. Max Lässer mit seinem famosen Überlandorchester mit Interview auf DRS 1 vorgstellt … auf DRS 3 im CH Special als Neuerscheinung aber auch …

Liebgruss
Christoph


(Christoph Alispach, kultiges Urgestein bei DRS3)

feldwaldwiesenblogger

Ab ins Wägital!

feldwaldwiesenblogger war gestern wieder mal auf Streifzug durch die Schweiz. Morgens stellte ich fest, dass ich noch nie im Wägital war (soweit ich mich erinnern kann). Und dieser Flecken befindet sich auch noch im Kanton Schwyz. Eine Exkursion dorthin musste also schleunigst nachgeholt werden.
Alea jacta est (oder so ähnlich): Mit dem Subaru gings via Sattelegg ins unbekannte Wägital. In Vorderthal angekommen, bemerkte ich, dass der See fehlt. Scharf überlegt, richtig gehandelt: Der kann nur noch bei der Ortschaft Innerthal sein. Diese letzte Strecke meisterte mein Impreza auch mit Bravour. Und siehe da, ein malerisches Tal mit See öffnete sich.
Es war zwar etwas bewölkt, mit leichtem Nieselregen. Der Stimmung tat dies aber keinen Abbruch.

Nach einem feinen Mittagessen ging’s auf einen kleinen Spaziergang, sozusagen zum Verdauen und Gegend geniessen.
Bemerkung am Rande: Es gab u.a. Spargelsuppe. feldwaldwiesenblogger konnte es nicht lassen, und fragte die Bedienung, ob die im Wägital gepflückt wurden. Die Bedienung war gar nicht auf den Kopf gefallen und begegnete: „Die wachsen hinter dem Haus in einer Hütte.“ Aha, man war also schon wieder etwas schlauer.
Hier ein weitere Impression:

Ist der Kanton Schwyz nicht wunderschön? Ich meine jetzt nicht nur steuertechnisch.

Gestern waren ja noch verschiedene Wahlen, u.a. im Kanton Baselland und in zwei Bundesländern in Deutschland. Passend dazu fand ich gestern in meinem elektronischen Briefkasten folgendes vor:

Das bringst’s doch auf den Punkt, nicht wahr?

feldwaldwiesenblogger