Die beiden FCB’s hatten einen schönen ChampionsLeague-Abend!

Gestern Abend war ChampionsLeague für die beiden FCB’s. Beide Teams, der FC Bayern und der FC Basel, spielten auf ihre Art gross auf!
Ich schaute natürlich „meinem“ FC Bayern zu, und „zappte“ dann und wann zum Basel-Match um.

Die Bayern wurden gestern Abend zum ersten Mal in dieser Saison so richtig gefordert. Manchester City, das Star Ensemble eines Scheiches, spielte vor allem in der ersten Halbzeit gross auf. Sie brachten die Bayern von Anfang an mit Pressing und viel Technik in grosse Schwierigkeiten. Es brauchte eine gute halbe Stunde, bis die Bayern auf das hohe Niveau „umswitchen“, Tore schiessen und die Partie in den Griff bekamen.
In der zweiten Halbzeit zeigte der FCB dann „Schnalzfussball“, liess den Ball und den Gegner laufen. Toll!

Rudi „Tante Käthe“ Völler meinte nach der Niederlage seiner Leverkusener gegen den FCB letzten Samstag: „Die Bayern sind zu stark für die Bundesliga. Sie spielen derzeit etwa das Niveau von Real Madrid und Barcelona.“ Mir soll’s recht sein.

Der FC Basel brachte die „stolzen“ und überheblichen Engländer von Manchester United an den Rand einer Niederlage. Recht so, denn an der Pressekonferenz vor dem Spiel waren die englischen Pressefritzen von ManU derart überheblich, dass von 17 gestellten Fragen nur eine den FC Basel betraf.
Sie lernen’s wohl nie, die Engländer. Denn die Schweizer Nati wurde anfangs Juni auch schändlich unterschätzt. Rauskam auch ein verdientes Unentschieden.
Und „wereliwer“ trainiert den FC Basel? Ein „Ur-Bayer“ mit Torsten Fink, welcher die ChampionsLeague unter Hitzfeld auch schon mal gewann!

feldwaldwiesenblogger

Die schönsten Wahlkampf-Plakate, Teil 4

Beim Znacht gestern abend hörte und sah ich „Echo der Zeit Spezial“ vom Bundesplatz. Dabei kamen bei Frau Hürzeler ausländische Zeitungsschreiberlinge bei einer kurzen Talkrunde zu Wort.

Die ausländischen Herren sprachen davon, dass die Plakate der SVP bei ihnen Unbehagen auslösen. Weiter meinten sie, dass das Bild der Schweiz, dank ihrer Aussenpolitik, im Ausland recht gut sei. Hierzulande man aber, eben wegen solcher Plakate, zuweilen eine andere Schweiz antreffe. Aha!

Der Korrespondent der Süddeutschen Zeitung verglich die SVP gar mit der amerikanischen Teaparty-Bewegung.

Ein Schreiberling gab zu Protokoll, dass die nun allseits sichtbaren Plakate vor allem Werbung für Köpfe seien. Ohne irgendwelche politischen Slogans. Die Ausnahme sei die SVP, welche zu den Köpfen auch Slogans platzierten.

Das letzte Statement bringt mich mal wieder zu meiner kleinen Rubrik „Die schönsten Wahlkampf-Plakate“. Zufälligerweise habe ich gleich ein SVP-Plakat im Kasten:

Politischer Slogan? Der unabhängige Entlebucher. Aus einer wunderschönen Gegend, eingebettet ins malerische Entlebuch (vermutlich mit dem Schimbrig als Berg), zudem nur ein bisschen Swissness. Und sonst? Ein symphatischer Kopf, zugegeben. Kein aufgesetztes Lächeln. Die SVP als solches stört im Plakat nur marginal. Dieses Plakat löst bei mir definitiv kein Unbehagen aus.
Böse Zungen würden nun noch anmerken: Ist wohl sein Name Programm? „Dahinden“ im Entlebuch ist die Welt noch in Ordnung, aber einer der Unseren solls in Bern richten. Auch wenn er lieber bei einem Kafi Schnaps bei seinen „Eingeborenen“ bleiben möchte? Na ja, zu laut gedacht.
Für mich bisher das Schönste und Besste Plakat, weil auch nicht aufdringlich und ohne „Provokationspotential“. Und wir Muotathaler sehen auch Parallelen zu den Entlebuchern. Unabhängig möchten auch wir sein.
Vier von möglichen fünf Punkten!

feldwaldwiesenblogger

Oktoberfest in Luzern

Gestern kam eine weitere Exkursion dazu: Ein Besuch des Oktoberfestes in der swisslife-Arena Luzern. Ich war doch schon einige Male beim Original in München zu Besuch. Wieso nicht mal eine Exkursion an eine Kopie in Luzern.
Ich fand eine tolle und ausgelassene Stimmung im „Bierzelt“ vor:

Eine tolle „Musi“ spielte zum Fest auf, und liess natürlich keinen Feten-Hit aus:

Um dem Schweizerpublikum zu schmeicheln, wurde sogar in ein einheimisches Alphorn geblasen:

Eine besonders fesche Frau hatte auch ihren Spass, und war erst noch trinkfest:


Usum Chäs-Chessi:

Ist mit Oswald Grübel nicht der falsche bei der UBS-Riege zurückgetreten? Hätte nicht auch, oder nur Kaspar Villiger (mit)gehen sollen? Die Sonntagspresse, resp. die Politiker sind sich da nicht einig.
Ich bin mit mir aber soweit einig, dass Herr Grübel das Richtige tat, und Herr Alt-Bundesrat Villiger leider das Falsche tut. Er möchte bis zur Generalversammlung 2013 bleiben. In meinen Augen ein falsches Zeichen. Jetzt sollte der Schnitt erfolgen, und beide Herren sollten in ihren Ruhestand treten, ohne Abgangsentschädigung.
Denn Villiger schadet mit seinem Bleiben der UBS mehr, als er ihr noch nützen kann.

Die beiden gäben doch ein schönes „Golf-Paar“ ab:

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Die SVP und ihre saudoofe Plakataktion!

Kein Wunder, hat die SBB genug!

Die Message dieser blöden Plakate im Bahnhof Zürich ist sogar bei mir angekommen. Diese saudoofe Plakataktion im Bahnhof Zürich ist mehr als deutlich: Ich verstehe dass so, dass nicht nur die Ausländer nicht erwünscht sind. Wir Landeier sind in Zürich auch nicht erwünscht.

Die SVP unserer Landeier hätte Aspekte, welchen ich auch zustimmen würde. Und ihr Logo ist erst noch freundlich.

Was ich einfach nicht begreife: Wieso eifern meine ländlichen Genossen bloss so diesen Wirtschaftskapitänen in Zürich nach?
Kürzlich hörte ich kurz einem glühenden jungen Verehrer der SVP zu. Das ist alles gut und recht. Nur: Die Land-SVP und die Stadt Zürich-SVP haben so gut wie gar nichts miteinander zu tun. Denkt doch mal über eine Abspaltung nach. Denn die Land-SVP hätte wirklich etwas zu sagen.

Selbst Berlusconi kann bei dieser Plakataktion im Bahnhof Zürich nicht zusehen.

Oder hat er noch andere Probleme?

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Willkommen im Zirkus Stierli!

Zum Wochenstart ein kleines Aufweckerli von den Rappern „Lyrix’s“ mit ihrem „Wellkomme im Zerkus Stierli“. Eine Abrechnung, ein Lobgesang oder einfach die neue FCL-Hymne?


Usum Chäs-Chessi:
Darf man sich denn noch in die „Krawall-Touristen-Stadt“ Zürich getrauen? Was sind denn das seit gut einer Woche für üble Sitten? Ein paar Halbstarke, welchen es in ihren „Dörfern“ zu langweilig ist, lassen Dampf ab in der City? Pfui!!!
Ich überlege mir ernsthaft, mich in Zukunft von starken Schwingern in die Stadt eskortieren zu lassen. Mal sehen, ob dann diese Krawall-Bubis noch so „aarig“ (auf hauchdeutsch übersetzt: extrem dummdreist-oberschlau) daherkommen.

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Die schönsten Wahlkampf-Plakate, Teil 3

Es geht wieder weiter mit dieser Rubrik. Nachdem ich Blocher’s Plakat vor zwei Wochen näher unter die Lupe nahm, kommt heute nun ein Plakat aus der anderen politischen Ecke: Die vier Nationalratskandidaten der SP Schwyz, vereint auf einem Plakat.

Die zwei Damen und die beiden Herren strahlen eigentlich nicht (nur) um die Wette. Sie strahlen vielmehr sehr viel Intelligenz und Wissen aus. Ich weiss nicht, wie volksnah diese vier Kandidaten sind, und ob ich mit diesen „intelligenten“ Kandidaten ein politisches Gespräch führen könnte, ohne dass ich die vier langweilen würde.
Ja, ich denke sogar, sie kommen mir ein bisschen von oben herab „elitär“ vor. Wie soll ich das nun zuordnen?
Soll ich einen oder gleich mehrere von diesen Vieren wählen, und mir sagen: Gut ist! Ich muss mir nun politisch keine Gedanken mehr machen. Denn sie sind (all)wissend und werden’s in Bern schon richten.
Oder ich sage mir: Das Volk und ich werden die sowieso nie verstehen, die sind studiert, elitär und abgehoben, und vertreten sowieso nur die Intellektuellen.
Ich bin im Dilemma. Deshalb nur drei von fünf Punkten.

Was einer Demokratie natürlich völlig unwürdig ist, ist das mutwillige Zerstören dieser Plakate. Scheinbar hat sich die SP des Kantons Schwyz nun an die Polizei gewandt, weil die Plakate im ganzen Kanton wiederholt eine Schandtat von Vandalen wurden.
Ich meine dazu: Hört mit diesem Scheiss auf! Auch wenn ich das oben erwähnte Plakat kritisch sehe, käme es mir nie in den Sinn, es deshalb zu schänden. Ich würde trotz meinem fehlenden Intellekt volkesmutig das Gespräch mit den Kandidaten suchen.


Usum Chäs-Chessi:
Ich bitte den Bund voller Inbrunst darum, die zwei verloren gegangen UBS-Milliarden mit unseren Steuergeldern zu ersetzen. Ich fürchte mich sonst um die Bonis der besagten Grossbank.

feldwaldwiesenblogger