Hoffentlich zieht Tschagajew mit Xamax nach Tschetschenien

„Unglaublich“ würde Franz aus B. sagen. Ja, das ist es tatsächlich! Es reicht schon, dass der Schweizer Fussball einen Constantin hat. Mit diesem suspekten Tschetschenen Bulat Tschagajew haben sie nun aber definitiv ein übles Problem und viel Ärger am Hals.
Wer um alles in der Welt konnte in Neuenburg zulassen, dass Xamax an einen Grössenwahnsinnigen verkauft wurde? Der langjährige Xamax-Präsident Gilbert Facchineti rauft sich wohl tagtäglich die ihm noch verbliebenen Haare.

Mit einem superreichen Tschetschenen aus einer so gebeutelten russischen Republik assoziere ich sofort nichts Gutes: Korruption, Kriminalität, Geldwäscherei, Drogen- und Waffenhandel.

Auf DRS 3 wird heute Morgen ein neues Stadion für Xamax gesucht. Das ist zwar ungeheuer lustig, trotzdem: Xamax mit dieser Führung verursacht auch andernorts nur Schwierigkeiten und Ärger!
Deshalb rate ich Herrn Tschagajew und seiner Gefolgschaft dringend, nicht in der Schweiz eine neue Spielwiese zu suchen. Er soll mit Xamax dorthin umziehen, wo er her kam: Tschetschenien! Dann wäre ein Problem und weiterer Ärger schlagartig vom Tisch.
Ein FC Neuenburg wäre schnell gegründet, und St. Gallen dürfte auf Kosten von Xamax wieder in der Super League spielen.

Randbemerkung:
Ich habe Frau Bundesrätin Micheline Calmy-Rey auch schon einige Beiträge und Zeilen gewidmet. Zugegeben: Mit ihr hatte ich auch so meine Probleme. Trotzdem ist sie eine starke Persönlichkeit, die mit ihrem Eigensinn unsere Aussenpolitik die letzten 9 Jahre mitgeprägt hat. Zu ihrem Rücktritt habe ich zwei leckere feldwaldwiesenblog-Beiträge ausgegraben:

Kopftuch oder Baseballmütze?

Micheline Calmy-Rey wurde nicht ins Hölloch gesperrt und die Winterprognosen der Muotathaler Wetterschmöcker

feldwaldwiesenblogger

Ein Gedanke zu “Hoffentlich zieht Tschagajew mit Xamax nach Tschetschenien

  1. Ciao FWUWB

    Emmen würde Xamax sicher Fussballasyl gewähren; hatten wir doch schon den FC Luzern als Gast im Gersag und waren dann noch im Gespräch mit GC Zürich, als diese mit deren Stadt „Lämpen“ hatten.
    Spass bei Seite 😉
    Das hat man nun von der Demokratie. Wenn jemand die Aktienmehrheit eines Clubs besitzt, diktiert er nicht nur den Weg, die Richtung und das Ziel, er gibt auch noch den Ton an und das Tempo vor!

    Demokratie ist nun mal die Diktatur der Mehrheit…
    …oder da haben wir den Xamassel!

    In der Deutschschweiz randalierende Hooligans und im Westen diktatorische Club-Präsidenten? Quo vadis?

    Braucht die Schweiz einen „helvetischen Frühling“ um Ruhe und Ordnung in die SFL zu bringen?

    Gruss aus EmmenBRONX & „Wenn höt ned schpensch, denn schpensch!“

    http://www.sergio-sardella.ch

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