Ein Blick der Deutschen aufs Muotathal

Ein deutscher TV-Beitrag (vom Bayrischen Rundfunk BR) übers Muotathal geistert zur Zeit durchs YouTube. Sehr nett und schön gemacht, enthält er aber leider (oder zum Glück?) auch kleine Fehler: Z.B. entspringt die Muota nicht auf den Glarner Alpen, sondern auf den Urner. Das zeigt uns Muotathalern doch, dass die Deutschen auch nicht perfekt sind (wie sie uns ab und zu weismachen wollen).

Herrlich auch, wie die Muotathaler „Hochdeutsch ploderen“ können, und wie der deutsche Fernsehmann unsere Wetterschmöcker nennt: Wetterriecher.

Randbemerkung:
Die erwähnten und gezeigten „Wetterriecher“ geben mir noch ein Stichwort: Chrtistian Levrat!
Seit heute Morgen weiss ich, wieso der Juli so verregnet und kühl war. Besagter SP-Boss besuchte diesen Sommer die Schweizer „Badis“, um Wahlkampf zu machen. Dabei verteilte er auch Badeutensilien. Wettermacher Petrus war aber (zum Glück) einsichtig, und liess es (wenigstens im Juli) regnen.

feldwaldwiesenblogger

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