Berlin-Trip

Letzte Woche war ich mit Kollegen ein paar Tage in Berlin. Die Hauptstadt Deutschlands trieft nur so von Geschichte und gefällt mir sehr.
Obwohl eine „Weltstadt“, versprüht sie sehr viel Charme, kommt einem nicht hektisch vor und enthält zudem recht viel „Grün“. Man hat auch den Eindruck, dass Berlin in den letzten Jahren vernünftig renoviert und erneuert wurde.
Denn ich war bereits vor 19 Jahren mal in Berlin. Dannzumal kam mir die Stadt, nur drei Jahre nach dem „Mauerfall“, trist und traurig vor. Die Narben der vergangenen DDR-Zeit waren damals gut sichtbar, und begannen so langsam zu Verheilen.

Nachfolgend ein paar Eindrücke des 2011er-Trips.

Auf folgendem Foto erkennt man das neue und sehenswerte Sony Center am Potsdamer Platz:

Am Potsdamer Platz konnte ich einer „Trabi-Prozession“ zusehen:

Wir besuchten auch das Schloss Sanssouci in Potsdam, die Sommerresidenz des „alten Fritz“:

Ebenfalls Eindruck machte mir ein Stück Mauer, welches stehen gelassen und unter Denkmalschutz gestellt wurde. Vorher durften sich aber noch Künstler an der Mauer „austoben“:

Zudem gehört zu einem Berlin-Besuch auch ein Besuch im Fernsehturm am Alexanderplatz. Die Aussicht über die Stadt im Drehrestaurant war einfach gewaltig.

feldwaldwiesenblogger