Roger Federer in den Ständerat?

Folgenden Artikel habe ich aus dem heutigen „Bote der Urschweiz“:

Weiss er davon? Würde er bei einer Wahl ja zum Amt sagen?
Wohl zweimal Nein. Aber die Idee dieser Facebook-Gruppe ist grossartig. Denn diese Aktion, und jene mit den beiden „wilden Kandidaten“ Reto Wehrli (CVP) und Peter Föhn (SVP) zeigen, dass etliche Wähler im Kanton Schwyz unzufrieden sind.
Die ganze Unzufriedenheit hat einen Namen: CVP-Ständerat Frick. Ich berichtete letzten Samstag auch schon davon. Er ist nicht nur für mich unwählbar.

Es könnte gut sein, dass es im Kanton Schwyz einen zweiten Wahlgang für den Ständerat braucht. Bei so einem Fall sollte es vor allem der CVP zu denken geben, ihrem Wählerschwund auch mit guten und wählbaren Kandidaten Einhalt zu gebieten.
Denn mit Reto Wehrli hätte man einen C-Politiker gehabt, der nach zwei Amtszeiten im Nationalrat nun gut ins Stöckli gepasst hätte. Aber nein, der kantonale Parteivorstand liess sich von Frick und seiner Entourage einschüchtern und weich klopfen.

Viele Bürger im Kanton Schwyz sind deshalb enttäuscht und frustriert. Sie tun gut daran, ihren Frust mit der Facebook-Gruppe und mit mir zu teilen: Geht an die Urne und gebt die Stimme einem „Wilden“. Am besten ihr gebt sie Reto Wehrli!

feldwaldwiesenblogger

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