Erster Skitag

Gestern genoss ich meinen ersten Skitag dieses Winters in der Mythenregion. Früh morgens gings schon „obsi“ zur Handgruobi. Ganz alleine, denn zu Beginn des Winters muss man wieder ein wenig üben und an seiner Technik feilen. Bevor man die anderen an seinem Fahrstil teilhaben lässt…

Ich traf herrliches Wetter und Pulverschnee an:

Aber auch eine Menge Leute:

Das alleine Skifahren gehen hat aber auch seinen Reiz. Neben dem Technik feilen, führte ich ein paar interessante Gespräche am Lift und im Restaurant. Bei der einen Liftfahrt entwickelte sich so ein interessantes Gespräche mit einem Snöber, dass wir anschliessend sogar noch einen Kaffee trinken gingen.
Am Mittagstisch hat mir ein älterer Herr (Rentner?) sogar einen App-Tipp für mein iPhone gegeben. Ich solle unbedingt das „Samschtig-Jass“-App runterladen, das sei voll der Hammer. Da soll mir noch einer sagen, die älteren Herrschaften hätten keine Ahnung von den modernen Kommunikationsmitteln…

Ein kleiner Wehrmutstropfen war die Warterei aufs Zmittag im Bergbeizli „Sonnenhütte“ in der Nähe der Ibergeregg. Gefühlte 45 Minuten wartete ich auf meine Sennenrösti. In der Nähe von mir fragte eine Frau die Bedienung, wie lange sie denn auf ihr Mittagessen warten müsse. Die Antwort war: Etwa eine Stunde. Die gute Frau war ziemlich entsetzt und ich leicht erfreut. Ich wartete nämlich, wie erwähnt, nur 45 Minuten…
Wie wärs, wenn es bei solch „anstürmigen“ Tagen halt nur zwei Menus gibt? Dafür gehts dann flott. Denn die Sennenrösti war wirklich fein, fast gourmet-mässig. Aber ist das an so einem Tag wirklich nötig?

Ha! Jetzt jammere ich doch tatsächlich auch auf hohem Niveau. Das prangerte ich doch unlängst im Zusammenhang mit der Gemeinderatsbekleidung im Muotathal an…
Das Wetter war gestern wirklich der Hammer, und die Warterei war nichts anderes als normales „Sünnelen“.

Ich möchte übrigens noch einem Kollegen (einem Snöber) danken. Er hat mir wieder mal die Skier tipptopp präpariert. Trotz der Rostflecken an den Kanten, weswegen er mich tüchtig zur Brust nahm, richtete er mir die Latten fahrbereit her. Merci!


Usum Chäs-Chessi:

Das Jahr 2011 geht nun bald zu Ende,
vielleicht gibt’s im nächsten Jahr eine Wende.
Viel zu reden gab die neue politische Mitte,
die soll’s jetzt aber nun richten, bitte!

feldwaldwiesenblogger

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