Die sieben Bundesratszwerge

Meinen facebook-Acount benutze ich u.a. auch für das „Twittern“. Obwohl man ja bei „Twitter“ zwitschert, tue ich das auf der Soschul-Midia-Netzwörk-Plattform facebook.
Mein Gezwitscher besteht natürlich aus den Titeln meiner Blog-Beiträge, und aus meinen höchst wertvollen Fotos.

So habe ich heute Morgen schon ein „wahnsinnig“ schönes Foteli entdeckt, und auf facebook „gepostet“.
Übrigens: Früher hiess „ich habe gepostet“ –> „ich habe eingekauft“. So ändern sich halt die Zeiten.
Also, her mit dem schönen Bild:

Als Ergebnis habe ich, Stand 15.00 Uhr, nur zwei mickrige „Gefällt mir“.
Ich denke, ich muss dieses Bild ein wenig näher vorstellen. Vielleicht „gefällt es“ hernach dann noch einigen mehr.
Das Copyright von diesem Zwergenbild hat übrigens die „Weltwoche“, nicht dass mir noch Klagen kommen. Ich habe es nur abfotografiert.

Man erkennt darauf unsere sieben Bundesratszwerge. Einer oder eine schöner, als der oder die andere.
Was mir als erstes auffiel, war das süsse Lächeln des Bündner Steinbockes, die Zahnlücke von Ueli und das verquere Grinsen der Aargauerin.
Beim zweiten Betrachten erkannte ich, dass die beiden Romands mit verschränkten Armen besonders mürrisch dreinblicken wollen. Zudem dürfte sich die ehemalige Konsumentenschützerin statt eines solchen Links-/Grünen-Pullis ein schöneres „Tschöppli“ anziehen.
Beim dritten Blick sticht mir der Johannes ins Auge: Er würde mit Bart einfach mehr nach einem Landesvater aussehen. Denn eine Landesmutter haben wir offensichtlich keine mehr: Der Bündner Steinbock, welche sich im Justizdepartement wie eine Berserkerin austoben durfte, hat sich an die USA verkauft. Wen wunderts?
A propos Johannes. Zieht man die rote Zipfelmütze als Massstab für die Männlichkeit resp. Weiblichkeit heran, dann stechen da nur drei Zwerge positiv hervor: Ueli, ein Romand und die ehemalige Konsumentenschützerin. Die anderen vier Zwerge sind wohl diesbezüglich „Schlaffis“.
Mehr erkenne ich beim besten Willen nicht.

feldwaldwiesenblogger