Mann, die von DRS 3 haben heute doch „einen an der Waffel“!

Heute hat DRS 3 schon zweimal den Anti-Bayern-Song von den Toten Hosen gespielt. Die haben doch „einen an der Waffel“! Oder in gallisch ausgedrückt: Die spinnen, die DRS 3-er!

Zum ersten Mal lief der „Lümmel-Song“ schon morgens vor halb sieben, aufgelegt von Mona Vetsch.

Na warte, Mona, habe ich mir gedacht, und schrieb beim Morgenkaffee Folgendes an die Pinwand von DRS 3:
„Mona, du bist ja sonst eine ganz liebe. Aber den Anti-Bayern-Song von den Toten Hosen hättest du vorhin nicht bringen müssen. Es gibt nämlich auch in der Schweiz Bayern-Fans! :-))“

Wohl angestachelt durch meinen Kommentar, lief das lausige Toten Hosen-Lied um elf Uhr gleich nochmals. Jetzt reichts, dachte ich mir, und verschaffe mir mit diesem Beitrag etwas Luft.

Zusätzlich habe ich mich vor dem Mittag kurz mit dem zweitbekanntesten Bayer verbinden lassen.

Er versicherte mir, dass er nachmittags noch für die Münchner Bayern beten will. Zudem lässt Benedikt ausrichten, dass er einen Urbi et Orbi-Segen nach München schicken will. Halleluja, bei diesem Beistand kann nichts mehr schief laufen.

Nachgefragt bei Doktor Armin Ablondi:

Nach meinem Telefongespräch mit dem Heiligen Vater verflog auch allmählich mein Groll gegenüber DRS 3. Ich machte nach dem leckeren Mittagessen (es gab Südtiroler Spezialitäten!) einen sonnig-warmen Frühlings-Spaziergang zur „Uffschötti“, und begegnete dabei vielen hübschen Frauen.

Was mir dabei zu denken gab, war die Tatsache, dass mir heute alle Frauen schöner als noch vor ein oder zwei Wochen vorkamen. Ich werde mich deshalb vertrauensvoll an Doktor Armin Ablondi wenden und ihn um Rat fragen, was mit mir los sei. Eventuell stimmt mit meinem Hormonspiegel etwas nicht. Mal schaun, was der Herr Doktor meint.
Vielleicht liegts aber auch nur an meiner frisch geputzten Brille.

feldwaldwiesenblogger