Ja oder Nein zur Bauspar-Initiative?

Wie man meinem heutigen Titel „Ja oder Nein zur Bauspar-Initiative?“ erkennen kann, bin ich noch unschlüssig, was ich dazu in die Urne legen soll. Am 17. Juni können wir über diese Initiative abstimmen. Für mich Grund genug, jetzt schon Gedanken darüber zu machen.

Glücklicherweise steht in der Presse regelmässig etwas zu diesem Thema, so auch heute Morgen in der „Neuen Schwyzer Zeitung“:

In einer Pro- und Contra-Kolumne dürfen sich Thomas Aeschi (SVP) und Louis Schelbert (Grüne) ausführlich dazu äussern.
Nach dem Studium dieser Lektüre würde ich eher zu einem Nein tendieren. Die Argumente von Louis Schelbert überzeugen mich mehr, als die Pro-Argumente von Thomas Aeschi.

Zu einem Nein lassen mich vor allem zwei Aussagen von Schelbert tendieren:
1. Erwerbstätige mit kleineren und mittlere Einkommen bis 100’000 Franken haben wohl kaum genügend „übriggebliebenes“ Geld, mit welchem längerfristig gesehen so ein Eigenheim finanzieren lässt.
2. Die Gutverdienenden, die sich Wohneigentum auch ohne diese Initiative leisten können, können damit noch Steuern sparen. Das ist ganz sicher nicht Sinn und Zweck der Übung. Dies sah der Bundesrat übrigens auch so, und empfiehlt ein Nein.

Fazit: Die Aussagen von Aeschi tönen einfach zu prosaisch. Seine Sicht der Dinge wird von den Aussagen von Schelbert in die Realität zurück geholt.
Ich habe mich aber noch nicht definitiv entschieden, und werde dazu weiter die Augen und Ohren offen halten.


Usum Chäs-Chessi:

Die „Neue Schwyzer Zeitung“ widmet heute einen Extra-Kommentar auf der Frontseite und fünf Extra-Seiten im Sportteil dem „Cupsieger der Herzen“, dem FC Luzern!
Folgendes Bild lässt ein wenig die Euphorie erahnen, welche die Luzerner auch ohne Cupsieg losgetreten haben. Es wird nach vorn geblickt: Dann holen wir eben den EUROPACUP! Ich finde, das ist die richtige Einstellung.

feldwaldwiesenblogger

5 Gedanken zu “Ja oder Nein zur Bauspar-Initiative?

  1. Ich bin klar der Ansicht, dass der Mittelstand von der Bausparinitiative profitieren kann. Bislang kann ein Angestellter lediglich 6’600 Franken für die Säule 3a vom steuerbaren Einkommen abziehen. Dieses Geld ist aber primär für die Altersvorsorge gedacht.

    Wenn die Bausparinitiative angenommen wird, kann er einzig fürs Bausparen während 10 Jahre jeweils CHF 10’000 zurücklegen und vom steuerbaren Einkommen abziehen. Das ist ach für mittlere Einkommen realistisch sofern sie Mittelständler nicht einen teureren BMW oder Mercedes oder Audi leasen um damit anzugeben. Für mich ist klar, dass ich am 17. Juni 2012 JA stimmen werde.

  2. Ich bin klar der Ansicht, dass der Mittelstand von der Bausparinitiative profitieren kann. Bislang kann ein Angestellter lediglich 6’600 Franken für die Säule 3a vom steuerbaren Einkommen abziehen. Dieses Geld ist aber primär für die Altersvorsorge gedacht.

    Wenn die Bausparinitiative angenommen wird, kann er einzig fürs Bausparen während 10 Jahre jeweils CHF 10’000 zurücklegen und vom steuerbaren Einkommen abziehen. Das ist ach für mittlere Einkommen realistisch sofern sie Mittelständler nicht einen teureren BMW oder Mercedes oder Audi leasen um damit anzugeben. Für mich ist klar, dass ich am 17. Juni 2012 JA stimmen werde.

  3. Ich bin klar der Ansicht, dass der Mittelstand von der Bausparinitiative profitieren kann. Bislang kann ein Angestellter lediglich 6’600 Franken für die Säule 3a vom steuerbaren Einkommen abziehen. Dieses Geld ist aber primär für die Altersvorsorge gedacht.

    Wenn die Bausparinitiative angenommen wird, kann er einzig fürs Bausparen während 10 Jahre jeweils CHF 10’000 zurücklegen und vom steuerbaren Einkommen abziehen. Das ist ach für mittlere Einkommen realistisch sofern sie Mittelständler nicht einen teureren BMW oder Mercedes oder Audi leasen um damit anzugeben. Für mich ist klar, dass ich am 17. Juni 2012 JA stimmen werde.

  4. Ich bin klar der Ansicht, dass der Mittelstand von der Bausparinitiative profitieren kann. Bislang kann ein Angestellter lediglich 6’600 Franken für die Säule 3a vom steuerbaren Einkommen abziehen. Dieses Geld ist aber primär für die Altersvorsorge gedacht.

    Wenn die Bausparinitiative angenommen wird, kann er einzig fürs Bausparen während 10 Jahre jeweils CHF 10’000 zurücklegen und vom steuerbaren Einkommen abziehen. Das ist ach für mittlere Einkommen realistisch sofern sie Mittelständler nicht einen teureren BMW oder Mercedes oder Audi leasen um damit anzugeben. Für mich ist klar, dass ich am 17. Juni 2012 JA stimmen werde.

  5. Ich bin klar der Ansicht, dass der Mittelstand von der Bausparinitiative profitieren kann. Bislang kann ein Angestellter lediglich 6’600 Franken für die Säule 3a vom steuerbaren Einkommen abziehen. Dieses Geld ist aber primär für die Altersvorsorge gedacht.

    Wenn die Bausparinitiative angenommen wird, kann er einzig fürs Bausparen während 10 Jahre jeweils CHF 10’000 zurücklegen und vom steuerbaren Einkommen abziehen. Das ist ach für mittlere Einkommen realistisch sofern sie Mittelständler nicht einen teureren BMW oder Mercedes oder Audi leasen um damit anzugeben. Für mich ist klar, dass ich am 17. Juni 2012 JA stimmen werde.

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