Finger draufhalten!

Ich werde weiterhin den Finger auf Dinge draufhalten, wo ich meine, dass es auch nötig ist. Nur mit dem kleinen Unterschied, dass es in Zukunft mit dem obigen „Riesen-Zeigfinger“ angedeutet wird.

Zugegeben, ich bin „nur“ ein Blogger, und kann die Welt nicht verändern. Mein Bestreben ist es aber, meine Meinung kundzutun, mit anderen auszutauschen oder auch ein kleines Sprachrohr einer stummen Mehrheit zu sein.

Nicht einfach so behaupte ich von mir, dass „ich eher hemdsärmlig blogge“ und weiter: „Ich versuche nicht nur „Stammtischgerede“ in meinem Blog widerzugeben, sondern versuche dem „Stammtisch“ eine vernünftige Stimme zu geben.“

Klar, ich bin nicht so oft an einem Stammtisch anzutreffen. Aber doch hin und wieder, oder zumindest in einer Runde, wo ich sehr wohl die Meinungen differenziert aufnehmen und mir darüber Gedanken machen kann.

So geschehen auch mit folgender Sache:

So wie ich aufgeschnappt habe, sind einige Leute doch ziemlich erstaunt und auch etwas verärgert, wie die Raiffeisenbank Muotathal zu ihrem 100-jährigen Jubiläum „klotzen“ kann.
Einerseits holt man einen national bekannten TV- und Radiomoderator, Nik Hartmann, der sich gut und gerne etwa 5000 Franken für diesen Abend einstreichen wird. Andererseits ist bei den vier Künstlerformationen gerade eine aus unserem Thal, die Familienkapelle Schmidig.

Wieso muss „unsere“ Bank, wie sie sich ja gerne rühmt, so viel Geld ausgeben, für einen von SRF aufgebauten und nun sehr erfolgreichen und sicher sehr teuren Moderator?
Hätte es da nicht ein Einheimischer getan, der erstens Land und Leute besser kennt, und zweitens noch „unsere“ Sprache spricht?

Wieso müssen Dreiviertel der auftretenden Künstler keine Einheimischen sein? Wir hätten beispielsweise mit den dutstyboots ein national bekanntes einheimisches Gewächs? Oder warum erhält keine der vielen aufstrebenden Nachwuchsformationen unseres Thales eine Auftrittschance? Wer das im übrigen sein könnte, kann man bei meinen Blog-Interviews nachlesen. Da fehlen zwar noch einige, wie beispielsweise „five and a half thumbs“…

Ich vertrete da nicht nur meine Meinung, sondern auch Volkes Stimme. Wenn man das bunte Treiben der Raiffeisenbank National und im Gesamten betrachtet, bekomme ich den Eindruck, dass sie die UBS oder CS in einigen Punkten sehr wohl nachahmen. Bei dem Spitzengehalt ihres CEO’s Pierin Vincenz stehen sie jedenfalls den genannten Grossbanken in nichts nach. Oder aber auch im „Klotzen“, wie das Beispiel der Jubiläums-Generalversammlung vom 25. Mai 2013 zeigt.

So, nun genug gelästert. Ich wünsche all meinen Lesern einen guten Start im Neuen Jahr, viel Glück, Erfolg, Zufriedenheit und vor allem Gesundheit.

feldwaldwiesenblogger

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