Der FC Luzern im freien Fall in die Challenge League?

Ich habe Angst um unseren FC Luzern! Was die zur Zeit bieten, schlägt dem Fass nun endgültig den Boden aus.
Sportlich gesehen sind sie im freien Fall in die Challenge League! Dabei hätte der FCL (Ausgabe 2013) alles, was es braucht um anständigen Fussball zu zeigen. Ein Super-Stadion, herrliche Trainingsbedingungen und potentielle Geldgeber.

Wie siehts aber mit den personellen Strukturen rund um den Club aus? Ein kompliziertes Gebilde mit Holding, AG und blablabla. Einen armen Präsidenten mit Mike Hauser, der nur eine Marionette ist und nichts zu sagen hat. Ein kürzlich entlassener Sportchef, der nie beim FCL angekommen ist. Ein Trainer, dessen Stuhl seit seinem Amtsantritt wackelt. Spieler, die sich nicht im Griff haben, und solche die nicht erwünscht sind. Dazu Bernhard Alpstaeg, FCL-Investor, und Walter Stierli, Ehrenpräsident.
Was läuft da schief? In meinen Augen bereits ganz oben, beim Geldgeber Alpstaeg. Er, der behauptet: «Brauchen einen Sportchef mit anständiger Frisur». Wie steht’s denn um seine Frisur?

Der Affe hat gar keine Frisur…

Der Kommentar zum FC Luzern in der heutigen Schwyzer Zeitung bringt’s voll auf den Punkt: „Alpstaeg gefällt sich in der Rolle eines träfen Sprücheklopfers.“

Auch die Rolle von Walter Stierli ist undurchsichtig, „…kümmert sich derweil hinter den Kulissen ums operative Geschäft…“. Hä, Wie bitte? Der aktuelle Präsident wird einfach übergangen?
So geht’s doch einfach nicht weiter: Entweder sind die Leute rund um Alpstaeg und Stierli gleich die Clubführung (und spielen sie nicht nur), oder aber sie ziehen sich aus dem operativen Geschäft zurück, und lassen die gewählten Personen ihre Arbeit tun.

Denn was zur Zeit rund um den FC Luzern abläuft ist ein kunterbunter KuddelMuddel-Mix, mit vielen Häuptlingen, aber fast keinen Indianern. Alles schrecklich kompliziert aufgegleist.
Und wenn wieder mal was schief läuft, gibt der Alpstaeg garantiert dem „Blick“ ein Interview und alle in Luzern können seine Schelte wieder nachlesen. Ich denke, (fast) alle im Club zittern und fürchten sich inzwischen vor diesem Alpstaeg. Nichts geht mehr: Stillstand, Angststarre und Konfusion.

Ein Mitarbeiter hat heute Morgen gemeint: „Die haben in der frisch renovierten Allmend nun so viele neue Plätze, da können sich die Spieler garantiert irgendwo verstecken.“

Alles eine einzige Katastrophe, was nur den Abstieg in die Challenge League verdient!

feldwaldwiesenblogger

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