SOUPLESSE – Der Schwingen-Blog der NZZ

Gestern habe ich diesen Blog via Twitter in der NZZ entdeckt. Ein Schwingen-Blog, und erst noch von einer Frau geschrieben.
SOUPLESSE, ein galanter Name für solch einen Blog, wurde (so wie ich das sehe) gestern gestartet.

Anja Knabenhans, die Blog-Schreiberin, verfasste unter dem Titel „Ein Kuss am frühen Morgen“ ihren ersten Beitrag. Hier ein Auszug daraus:

Der ganze Artikel kann mit einem Klick auf „Schwingen-Blog“ gelesen werden.

Sehr gelungen, Frau Knabenhans! Es ist einerseits erfrischend, von einer Frau über die Szene der „Bösen“ zu lesen. Andererseits trifft sie mit ihrer Schreibweise meinen Nerv. Kurz, bündig und prägnant bringt sie die Sache auf den Punkt. Sie schreibt zum Glück nicht so über den Schweizer Volkssport wie es meist Schreiberlinge von „Zürich unten“ tun. Mit „nicht so“ meine ich die Art und Weise, als wäre das Schwingen ein Sport von einem anderen Planeten. Nein, sie macht „ihre Arbeit“, wie’s beim Schwingen heissen würde, hervorragend.
Ich jedenfalls werde ihren Blog auf meinem Blog verlinken, und bin jetzt schon gespannt auf weitere Einträge.

Dass sich jemand über den Tod eines anderen freut, zeigt tiefe Einblicke seines Charakters.
SP-Politiker David Roth sollte den Namen Margaret Thatcher nicht in den Mund nehmen. Sie war nämlich von Mai 1979 bis November 1990 Premierministerin des Vereinigten Königreichs. Roth hingegen hat Jahrgang 1985, und hat ihre Amtszeit zwischen gar nicht und als 5-Jähriger miterlebt…
So viel dazu!

Zur Zeit wird auf WhatsApp dieses Bild rumgereicht:

Soll man das lustig finden, angesichts der brenzligen und ungemütlichen Lage rund um die koreanische Halbinsel? Ich weiss es nicht, man sagt dem auch „Galgenhumor“.

Der finstere Geselle unten auf dem Bild passt zudem wie eine Faust aufs Auge: Ben Afleck (wenn er’s denn auch wirklich ist) ist wegen seinem Film „Argo“ das momentane Feindbild Iran’s. Und eben dieses Iran geschäftet atomtechnisch scheints mit Nordkorea. Die beiden Atom-Verbündeten haben Afleck, hinter dessen mit Oscar’s preisgekröntem Film angeblich die CIA stecken soll, als gemeinsamen Feind.
Der finstere Geselle wurde, wie ich finde, passend ausgelesen vom „Fotomontierer“.

feldwaldwiesenblogger

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