Vier Bilder von meiner Romreise

Nun bin ich wieder zurück in der Heimat, und musste den Sommer leider in Rom zurück lassen. In der ewigen Stadt fanden wir nämlich den Sommer (bis etwa 28 Grad) und konnten auch kräftig Sonne tanken.

Gestern stiegen wir bei gut 27 Grad wieder ins Flugzeug, um gut 90 Minuten später bei kümmerlichen 14 Grad in Kloten auszusteigen.

Ich war mit einer 13-köpfigen Gruppe von Dienstag bis gestern Samstag in Rom. Dabei hatten wir einen erstklassigen Reiseleiter und Stadtführer. Er kannte sich nicht nur hervorragend aus, er sprach auch ausgezeichnet italienisch. Der Mann hat dort vor etlichen Jahren Theologie studiert und Rom wirklich erlebt.

Mit vielen Eindrücken bin ich gestern Abend heimgekehrt, möchte aber keinen meiner Leser mit einem Vortrag über Rom erschlagen. Fakten und aber auch Bilder über Rom finden sich in jedem Reiseführer und im Internet.

Was ich mitgebracht habe, sind vier Bilder. Nebst unzähligen selber gemachten Fotos habe ich diese ausgesucht. Wieso kann ich auch nicht genau sagen, sie sprangen mir einfach vor die Linse. Oder sie machten mir hinterher Eindruck, um sie mit anderen zu teilen.


Wir durften den „neuen“ Papst am Mittwoch bei seiner öffentlichen Audienz aus nächster Nähe erleben. Dabei waren Glück und Erfahrung unseres Reiseleiters massgebend, um so nahe an Franciscus heranzukommen. Ich kann euch wirklich sagen: Dieser Papst hat etwas Besonderes an sich. Er strahlt etwas aus, das mich hinterher trotz Wärme schaudern liess. Mit so einem Mann hat die römisch katholische Kirche eine gute Zukunft.


Diese beiden Gebetsmönche lieferten nicht nur eine akrobatische Höchstleistung ab. Sie meditierten auch in einer Ruhe und Gelassenheit, die mir Eindruck machte.


Dreimal waren wir in der Gelateria „Della Palma“, welche sich in der Nähe des Pantheons befindet. Dort sind tatsächlich 150 Glacesorten anzutreffen, ich hab’s überschlagsmässig gezählt und gerechnet. Einfach der Hammer, wie gut die Glace dort sind!
Ich meine, wenn die Italiener und ihr Staat alles so gut machen würden wie ihre Gelati, dann hätten sie keine (Finanz)sorgen…


Nebst Bus-, Metro- und Zugfahrten an diverse kulturelle und religiöse Orte, stand auch eine Fahrt an den Ursprung alles Lebens an: Eine Fahrt ans Meer. Als Muotathaler war ich natürlich schon rein geografisch gesehen noch nicht so viel am Meer. Das spüre ich dann jeweils auch. Denn das Gefühl von Weite, Ferne und Freiheit fasziniert mich jedes Mal aufs Neue. Zudem sorgen das Wasser, die Wellen, der Wind und der Sand bei mir fast für eine meditative Stimmung. Zumal jetzt anfangs Mai praktisch keine Menschen anzutreffen waren.

feldwaldwiesenblogger

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