Nachgefragt bei Chris von Rohr: Wieso um Himmels Willen vernachlässigt KROKUS so dermassen ihren Chorgesang?

Gestern schickte ich per Email eine Anfrage an Chris von Rohr, mit dem Betreff: „Wieso um Himmels Willen vernachlässigt Krokus so dermassen ihren Chorgesang?“.
Auf der Zunge gebissen hat es mich schon nach dem Krokus-Konzert im Kofmehl (Solothurn), siehe Blogeintrag vom 11. Mai 2013. Als ich Krokus letzten Freitag in Murten am Stars of Sounds-Openair wieder live sah, wusste ich: Dem muss ich jetzt endlich nachgehen.

Krokus finde ich in der aktuellen Besetzung nämlich sackstark, spielfreudig und voller Energie. Aber das Tüpfelchen auf dem berühmten „i“, eben ihr vernachlässigter Chorgesang, fehlt halt. In meinen Augen muss sich da was ändern.
Von niemandem geringerem als vom Mastermind Chris von Rohr wollte ich diesbezüglich ein Statement. Ich kriegte eines, und zwar schon nach 27 Minuten! Von Rohr sieht das übrigens wie ich. Aber lest selbst:

Hallo Chris

Ich finde euch aktuellen Krokus absolut geil, und habe euch kürzlich auch zweimal live gesehen. Zuletzt in Murten. Dort fasste ich den Entschluss, dir betreffs eurer fehlenden Chöre zu schreiben.

Wieso um Himmels Willen vernachlässigt ihr so dermassen eueren Chorgesang? Einzig bei dir steht ein zusätzliches Mikro, welches du aber leider auch nur halbherzig benutzt.
Ich finde, eure Songs würden es schwer verdienen, wenn sie bei den Refrains von mindestens zwei Chorsängern Unterstützung fänden.

Ist das einfach eure Masche (sehe ich zwar total nicht ein!), oder seid ihr schlicht und einfach nicht in der Lage, einigermassen passable Refrain-Chöre zu singen?

Es grüsst dich: ein ganz grosser Krokus-Fan!
feldwaldwiesenblogger

Die Antwort von Chris von Rohr. Knapp, kurz aber bündig:

wo de recht hast haste recht-sind im moment etwas singfaul- werden aber dran schaffen damit im muotathal ( meine freunding kommt auch von da)
wieder alle happy sind :-))
ps immer gut wenn man was verbessern kann.

hallelujah rnr!


Sprechstunde bei Doktor Armin Ablondi:

Anfrage feldwaldwiesenblogger:
Herr Doktor Ablondi, mit Besorgnis sah ich gestern Frau Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf, wie sie die „Lex USA“ grimmig zu Grabe trug. Dabei sah sie alles andere als gesund und munter aus.

Ich mache mir jetzt nun grosse Sorgen um EWS (Eveline Widmer-Schlumpf), und nicht EBS (Eveline Bitter-Schlumpf), wie sie gestern Abend ein Banause genannt hat. Was rätst du Frau Bundesrätin, Herr Doktor Ablondi?

Ärztlicher Rat von Herr Doktor Ablondi:
Nun, ich rate Frau Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf folgendes: Sie soll erstens dringend mehr essen! Sie ist ja mager wie eine Berggeiss. Sie soll richtig feisse Kost zu sich nehmen, am besten einen gehörigen Muotathaler Fänz, dann kommt EWS schon wieder zwäg.

Zweitens soll sie mal tüchtig Branz trinken. Denn dann verschwindet der säuerliche Blick und die Ärgernis auf diesen bockigen Nationalrat in Nullkommanix.

Drittens soll sie mal an ein Konzert von Schlatt-Lee gehen, und dort mit dem „Gutpreis“ ordentlich tanzen. Dann verschwinden all ihre Sorgen in den Tiefen des Höllochs.

Viertens soll sie endlich zurücktreten, und Christoph Blocher die Rückkehr in den Bundesrat wieder ermöglichen.

Ich danke Herrn Doktor Ablondi für drei gute Ratschläge, und werde sie der geplagten Bundesrätin zukommen lassen. Den vierten und letzten habe ich überhört, gell Herr Doktor!

feldwaldwiesenblogger

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