Der Gang über glühend heisse Kohlen


(Quelle: Zentralschweiz am Sonntag)

Die Innerschweizer Schwinger sind gegangen über glühende Kohlen,
die einen haben nun Blasen und verbrannt hat’s ihnen die Fusssohlen.
Philipp Laimbacher und Alexander Vonlaufen hatten sogar Schmerzen,
der eine schlief nachher schlecht und war nicht aufgelegt zu Scherzen.

Zusammenschweissen soll so eine mutige Aktion die starken Mannen,
auch wenn Tropfen des Angstschweisses den Rücken runter rannen.
Nicht nur Kraft, Technik und Ausdauer will Geni Hasler üben lassen,
auf dem Programm stand auch mentales Training, „biken“ und jassen.


(Quelle: Zentralschweiz am Sonntag)

Zu hoffen ist, dass dieser Gang über die Kohlen nicht hat geschadet,
sonst wird in zwei Wochen gejammert, geklagt und im Elend gebadet.
Esoterik und mentale Sachen waren früher für die Sportler zum Lachen,
heute sind dies auch beim traditionellen Schwingsport gefragte Sachen.

Hasler und Co. probieren alles um zu gewinnen in zwei Wochen,
dafür opfern sie viel, auch die Ferien, und sind voll am Malochen.
Selbstvertrauen haben die Athleten in der Arena nun gesucht,
und dabei gleich ihre Preise begutachtet und vor Ort gebucht.


(Quelle: http://www.schlussgang.ch)

Ich wünsche den Innerschweizern fürs ESAF 2013 viel Glück,
sie sollen nehmen die zwei Tage und die Gänge Stück für Stück.
Eventuell gibt‘s eine faustdicke Überraschung im Schlussgang,
die Innerschweiz würde feiern mit viel Wein, Weib und Gesang.

Auch wenn Harry Knüsel und ich auf keinen ISV-König tippen,
es wäre halt schon schön und ginge freudig über die Lippen.
Wer weiss, die Berner mit Wenger, Stucki und Sempach,
schlagen sich vielleicht als Favoriten mit Ach und Krach.


Quelle: Onkel Walter

Onkel Walter wartet nun ganz ungeduldig auf das Schwingfest,
es sind nur noch knapp zwei Wochen, ein winzig kleiner Rest.
Vorbereitet hat er sich ausgiebig, gewissenhaft und ganz toll,
sein Rucksack ist jetzt schon gepackt und mit Utensilien voll.

Der Schuler Christian ist laut Zeitung parat, gesund und fit,
vielleicht wird’s wie am „Unspunnen“ mit ihm wieder ein Hit.
Scheinbar heisst für einige der Geheimfavorit Adi Laimbacher,
auch Arnold Forrer hat auf ihn getippt, den Zügler und Macher.


(Quelle: http://www.nzz.ch)

Mein Geheimfavorit ist der Philipp, Adrians jüngerer Bruder,
er hat mit viel Training und Fleiss rumgerissen das Ruder.
Philipp Laimbacher kann nicht nur mit dem Fallschirm fliegen,
ich traue ihm zu, dass er in Burgdorf bereit ist zum Siegen.

Wie die Geschichte rauskommen wird weiss keiner heute,
die Spannung ist riesengross in der Schweiz für viele Leute.
Mein Schwingerkönig-Barometer kriegt nun den Endstand,
nach dem Schwägalp-Schwinget, heute im Appenzellerland.

feldwaldwiesenblogger

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