Doktor Armin Ablondi’s Keller-Räumung ergab 10 verstaubte Perlen

Doktor Armin Ablondi hat in den letzten beiden Wochen seinen Keller aufgeräumt, und mir dabei ein paar verstaubte Perlen überlassen. Bei diesen besagten „Perlen“ handelt es sich allesamt um filmische Dokumente, welche ich euch natürlich nicht vorenthalten möchte. Nach gründlichem Staub wischen sind sie nun wieder ganz ansehnlich.

Perle Nr. 1:
Eine Perle jüngeren Datums zwar, Doktor Ablondi wollte sie aber in seiner „Räumungswut“ schon wieder los werden:

Ein „Sempach-Spezial“ vom Schlussgangfilmer Jakob Niederberger, veröffentlich am 7.10.2013.

(Video-Quelle: http://www.youtube.com)

Perle Nr. 2:
21.4.2001: Das Ländlertrio Ablondi-Imhof, verstärkt mit Hans Hofer (Schnuuregige) am „Sepp Duss sim 60ste“ in der Sparenhütte Menzingen. Doktor Armin Ablondi selber „in Action“ mit seinem Örgeli.

(Video-Quelle: http://www.youtube.com)

Perle Nr. 3:
Der „Fuseljasser-Blues“, vorgetragen von Doktor Ablondi und seinen beiden Kumpels zu später Stunde im Juni 2007.

(Video-Quelle: http://www.youtube.com)

Perle Nr. 4:
Doktor Armin Ablondi und Heiris Chrigul „im musikalischen Schuss“ auf der Waldi-Alp im Muotathal (Juli 2007).

(Video-Quelle: http://www.youtube.com)

Perle Nr. 5:
Retomons & Waschi GmbH, eine der Lieblingsbands von Doktor Armin Ablondi. Am 30.06.2012 entstand dieses Film- und Tondokument beim Restaurant Treib in Seelisberg (UR). Die Retomons covern dabei den Song „Folsom Prison Blues“ vom legendären Johnny Cash. Doktor Ablondi nennt diese Art von Musik „Agro-Country“.

(Video-Quelle: http://www.youtube.com)

Bevor wir zur nächsten Perle kommen, rügte mich Doktor Armin Ablondi erst mal zünftig. Ihm passt nicht, dass ich Stellung für Roger Köppel nach seinem fremdenfeindlichen Auftritt bei „Hart aber fair“ bezogen habe.


(Quelle: feldwaldwiesenblog.blueblog.ch)

„Dieser Köppel verkennt die Situation auf und vor Lampedusa total! Am letzen Montag konnte man sich als Schweizer nur schämen wegen diesem Weltwoche-Heini. Zum Glück ist der Roger ein halber Deutscher…“ wetterte Doktor Ablondi weiter.

Zudem regt ihn die diesbezügliche Berichterstattung in der neusten Weltwoche massiv auf.


(Quelle: http://www.weltoche.ch)

Doktor Armin Ablondi meinte erzürnt weiter: „Dieser junge Schnuderi, der hat doch keine Ahnung! Europa ist Schuld an der Misere in Afrika. Deshalb stehen wir in der Pflicht, so viele Flüchtlinge wie möglich aufzunehmen.“

Mit der nächsten, einer für ihn sehr persönlichen Perle, konnte ich den beliebten Doktor jedoch wieder beruhigen…

Perle Nr. 6:
Eine Ansage im Schweizer Fernsehen im Jahr 1982. Wie mir schon vorgängig zu Ohren kam, war Doktor Armin Ablondi damals heimlich verknallt in die hübsche Programmansagerin.

(Video-Quelle: http://www.youtube.com)

Perle Nr. 7:
„Söll emol cho“ im legendären „Teleboy“, ein „Best of“ der damaligen Versteckte Kamera-Spässe vom letztes Jahr verstorbenen Kurt Felix. Doktor Armin Ablondi kugelt sich noch heute vor Lachen ob dem älteren Herrn mit den „Söll emol cho“-Rufen.

(Video-Quelle: http://www.youtube.com)

Perle Nr. 8:
Die Dusty Boots haben es Doktor Armin Ablondi sehr angetan. Den Auftritt der Muotathaler Road Music-Band in der Hopp de Bäse-Sendung vom 14.11.2009 zieht sich der Doktor regelmässig rein.

(Video-Quelle: http://www.youtube.com)

Perle Nr. 9:
Doktor Armin Ablondi ist ein wahrer Fan von der Feuerwehr Muotathal, genauer gesagt von dessen Unterabteilung Atemschutz. Dieses filmische Dokument aus dem Jahr 2000 ist einer der Lieblingsstreifen unseres Muotathaler Kulturbotschafters.

(Video-Quelle: http://www.youtube.com)

Perle Nr. 10:
„Das Rätpäck-Interview mit Büne Huber, Frontmann der Berner Mundartrockband Patent Ochsner, ist einfach hammergeil! Büne Huber, der Swiss Lebowski, wird wegen DJ Bobo schlicht und einfach stehen gelassen…“ erklärte mir ein hoch erfreuter Doktor Armin Ablondi bei der letzten Perle.

(Video-Quelle: http://www.youtube.com)

Ich bedanke mich bei Doktor Armin Ablondi für die wirklich schönen Filmperlen! Die Welt wäre ohne diese Juwelen und ohne unseren Doktor kulturell um einiges ärmer.
Aber keine Angst: Bei Ablondi’s Keller-Räumung ging nichts verloren. feldwaldwiesenblogger transportierte diese Kostbarkeiten klammheimlich in sein eigenes Archiv.
Liebe Leserinnen und Leser, wenn ihr schön brav seid, gibt es vielleicht bald wieder einmal Perlen aus dem geräumten Ablondi-Keller zu sehen und hören.

Zum Schluss unseres „verstaubte Perlen suchen“-Abends gab mir Doktor Armin Ablondi noch einen Rat auf den Heimweg: „Verlier deine Menschlichkeit nicht an die rechts-bürgerlichen Kreise um Roger Jürg Köppel. Diese Kreise plustern sich gerne menschenverachtend auf, um ihre Druckerzeugnisse verkaufen zu können. Lass deinen gesunden Menschenverstand walten, und vergiss dabei nicht die schwächeren und ärmeren Menschen auf unserer Welt!“

feldwaldwiesenblogger

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