Tagebuch der Wetterschmöcker, Samstag, 25. Jänner 2014

(Bildquelle: twitter.com/M_Wetterprophet)

Twitter:

Da nicht alle von euch Twitter verwenden, werden wir oft gebeten, ab und zu ein paar „Tweets“ von uns in unser Tagebuch zu stellen. Das machen wir natürlich gerne.

Hier nun zwei der schönsten „Zwitscherlaute“ der letzten Woche:


(Quelle: twitter.com/M_Wetterprophet)


(Quelle: twitter.com/M_Wetterprophet)

Hier noch eine kurze Zusammenfassung der letzten Tage:


(Quelle: http://www.watson.ch)

Schade, schade! Wir hätten uns so auf einen Schweizer Final in Melbourne gefreut. Der Muser wollte uns zu einem Public Viewing zu sich auf den Haggen einladen. So quasi zum “Buuräbrunch mit Swissfinal”.


(Quelle: http://www.watson.ch)

Die Hahnenkamm-Abfahrt lässt sogar gestandene Skirennfahrer wie Hannes Reichelt zu solch herzzerreissenden Aussagen verleiten, herrlich!
Wir sechs Wetterschmöcker drücken heute unseren Schweizer Abfahrern natürlich “chäch” die Daumen. Wer weiss, vielleicht fährt der “Jänks” wieder mal nach ganz vorne und der Glarner Patrick Küng lässt uns wieder jubeln…


(Quelle: http://www.bote.ch)

Das musste ja einmal so weit kommen! Dass der Fedlihas am Anfang seiner filmischen Karriere so Schmudelzeugs drehte, rächt sich jetzt nun. Dieser erwähnte “Porno” ist übrigens schon mehr als ein Jahr alt. Die Polizei (“dein Freund und Helfer“) aber hinkt bei dieser Sache so hinterher, wie die alte Fasnacht.
Inzwischen grenzen die Filme vom Fedlihas an Kultur. Nicht umsonst wurde ihm dank seinem schöpferischen Filmschaffen auf dem Hauptplatz ein Denkmal gesetzt…


(Fotoquelle: unbekannt, eventuell Fedlihas)

Wir wurden mal gefragt, ob wir uns auch “Dschungelcamp” “reinziehen”. Wir gaben zu Protokoll, dass wir Gescheiteres zu tun haben, als solchen TV-Schei** zu schauen. Daraufhin meinte ein netter Zeitgenosse: “Man muss sich solches Zeugs ansehen. Das gehöre heutzutage halt zur Allgemeinbildung.”
Na dann Prost!


(Quelle: http://www.blick.ch)

Der Muser sah gestern nur noch wenige Feldmäuse auf seinen Wiesen. Er meinte, dass sei ein untrügliches Zeichen, dass der Winter nun auch in diesem Winter angekommen sei.

Der Sandstrahler war gestern auf dem Stoos, und beobachtete das schöne Schneetreiben. Als er später noch im Alpstubli einkehrte um sich aufzuwärmen, gab er bei einem Kafi Chrüter seinen Zuhörern zu verstehen, dass der Monat Februar ein wunderschöner Skisport-Monat werden wird.

Der Tannzäpfler beobachtete gestern Freitag, wie an gewissen Stellen die Tannzapfen weisser und weisser wurden. “Der Wind hat nun definitiv gedreht, und wird in nächster Zeit die Alpennordseite mit Schnee versorgen. Die Alpensüdseite hingegen kann aufatmen und wird in nächster Zeit vom Petrus verschont”, meinte der schnauzbärtige Holzwurm.

Der Wettermissionar suchte gestern nochmals einen seiner Ameisenhaufen auf, um darauf Platz zu nehmen. Der Rothenthuremr meinte: “Für gut einen Monat wird es wohl das letzte Mal sein, denn die Ameisenhaufen werden nun von einer Schneeschicht überzogen”.

Der Naturmensch war gestern auf der Seebodenalp und genoss einen freien Tag. Dabei verköstigte er sich äusserst vorzüglich im dort ansässigen Hotel. Auch er meinte: “Die Skisaison kann nun auch für die Skilifte auf der Seebodenalp beginnen.”

Der Steinbockjäger war gestern einmal mehr auf Erkundungstour und begab sich auf die Spuren seiner Steinböcke. “Sie spüren den Schnee, und kommen nun weiter runter”, meinte er schmunzelnd an einer Brissago ziehend.

Die Wetterprognosen:

Heute gibts ein Bomben-Skitag! Am Vormittag herschen erst noch frische Temperaturen. Deshalb twitterten wir heute schon frühmorgens so quasi einen Wetteralarm: “Am Morgä isch nu frisch, legid dä di langä Undrhösäli und di barchädä Hämli a.”
Die Sonne zaubert uns heute einen strahlend schönen Wintertag hin. Gegen Mittag beginnen die Strahlen sogar zu wärmen.

Leider kommt von Westen mal wieder nichts Gutes. Im Verlaufe des Nachmittages ziehen nämlich Wolken auf. Diese Wolken sind die Vorboten von unbeständigem Wetter für Sonntag und Montag. Wenigstens gibt’s aber Schnee, vor allem in den Bergen. Das freut doch das Skifahrerherz!

Zum Schluss noch ein Witz:


(Bildquelle: feldwaldwiesenblogger)

Doktor Armin Ablondi wurde vom Pfarrer unlängst mal in einem Restaurant angesprochen. Der Gottesmann sagte zum berühmten Doktor, dass dieser ja ein unglaublich gesunder Mann sein muss. Doktor Ablondi zuckte zusammen, und fragte den Pfarrer, wie er denn darauf komme. Der gottesfürchtige Priester entgegnete seinem Schäfchen: “Doktor Ablondi, ich habe Sie in der Kirche schon lange nicht mehr husten hören!”

feldwaldwiesenblogger

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