Meine Schwingerwoche: Was essen die vier Schwinger während einem Schwingfest und Rückblick auf das Zuger Kantonale

Schwingprojekt 2014:

Diese Woche widme ich mich dem Thema: „Was essen und trinken Schwinger eigentlich während einem Schwingfest?“ Diese Frage kam mir vergangenen Sonntag spontan beim Mittagessen in Unterägeri in den Sinn.

Trotz sehr kühlen Temperaturen waren viele Schwingerfreunde ins Ägerital gereist und besetzten beim Mittagessen praktisch alle Tische und Bänke. Die Tageshöchsttemperaturen waren kaum höher als 12 Grad, und bei einer teils kräftigen Bise froren manche Schwingfestbesucher wie Schlosshunde am Zuger Kantonalen.

Man sah mitten im Frühling viele Zuschauer mit Winterbekleidung, Handschuhen und Mützen rumlaufen. Selbst Schwinger schützten ihr Haupt mit schönen Kappen.

Eine kleine Kritik verträgt das sonst notabene hervorragend organisierte Zuger Kantonale schon. Für mich war es ein wenig unverständlich, wieso man nebst diesen vielen Tischen und Bänken eine einzige Grillstation samt Häuschen montierte. Dies führte nämlich um die Mittagszeit zu einer sehr langen Menschenschlange und stellte die sonst schon frierenden Besucher auf eine Geduldsprobe. Wie wäre es, wenn man pro angebotenem Grillprodukt rings um den Platz verschiedene Stationen angeboten hätte? Für Würste eine separate Station, für Steaks eine andere Station, für Sandwich‘s die nächste…

Apropos Essen. Wie eingangs erwähnt, beschäftige ich mich heute mit den Ess- und auch Trinkgewohnheiten meiner vier Schwinger. Ich rief unter der Woche jeden Einzelnen an, und befragte ihn zu diesem Thema.


Philipp Laimbacher:

Philipp erzählte mir, dass er es letztes Wochenende streng hatte bei der Teilnahme an den beiden Kranzfesten. „Es geht mir aber gut“, meinte er lachend und zufrieden. Zufrieden darf der nun mittlerweile 72-fache Kranzgewinner sein: In Bern holte er seinen allerersten Kranz der Saison mit Schlussrang 8c und in Unterägeri belegte Laimbacher den hervorragenden zweiten Rang.

Beim Mittelländischen Schwingfest reüssierte Philipp vier Mal und verlor zwei Gänge. Beim Anschwingen bezwang ihn der unbequeme Hansruedi Lauper und im vierten Gang musste der Schwyzer ausgerechnet gegen Matthias Glarner unten durch.
Da Matthias Glarner auch einer meiner vier unter Beobachtung stehenden Schwinger ist, fragte ich Pippo nach einem „Statement“ zu jenem Gang. Wörtlich meinte er: „Bin ran an die Sache, und habe gedacht, dass er nicht voll kommt. Ich habe angegriffen, und er hat mich darauf ausgekontert.“

Ich fragte Schlussgangfilmer Jakob Niederberger nach einem Foto dieses Ganges. Jakob war aber, wie ich auch, nicht am BEA-Schwinget. Deshalb entlieh ich mir ein Archiv-Bild bei schlussgang.ch.

Nun aber zu den Essgewohnheiten von Philipp bei einem Schwingfest, respektive am Tag eines Wettkampfes:
„Zum Frühstück esse ich Brot, Butter und Honig. Dazu gibt’s drei Rühreier, eine Banane und einen halben Liter Wasser und zwei Kaffees.“

„Während dem Schwingfest esse ich relativ wenig. Ich nehme zwischendurch kohlenhydrathaltige Riegel und Bananen.“

„Zum Zmittag esse ich Teigwaren oder Kartoffelstock, was es halt beim Mittagsbankett so gibt. Es ist aber jeweils eine Kinderportion, nicht allzu viel.“

„Während den Schwingfesten habe ich meist keinen grossen Hunger.“

„Ich esse bereits ab dem Donnerstag vor einem Schwingfest genug Kohlenhydrate und Fleisch, damit mein Speicher voll ist.“

„Ich trinke während dem Schwingfest entweder leeres Wasser oder gebe dem Wasser isotonisches Pulver bei. Meine Tagestrinkmenge bewegt sich plus/minus um die drei Liter.“

„Nach dem Schwingfest gönne ich mir als Erholung einen Protein-Shake.“


Matthias Glarner:

Matthias bestritt, wie oben bei Philipp erwähnt, letzten Samstag auch das Mittelländische. Dabei brachte er es, wie ich es ihm in der letzten Schwingkolumne vorausgesagt habe, bis in den Schlussgang. Dort zog er gegen Florian Gnägi leider den Kürzeren. Kurz vor Ablauf des Schlussganges gewann Gnägi in der 12. Minute mit Innerem Haken und Kreuzgriff. Mättu belegte am Schluss des Tages den guten fünften Rang. Seine Statistik kann sich absolut sehen lassen: Nach dem gestellten Gang gegen den Emmentaler Matthias Siegenthaler verbuchte Glarner in der Folge vier makellose Siegkreuze mit der Note zehn und sicherte sich, auch dank eines gestellten Ganges von Christian Stucki, verdient den Schlussgang.

Einer der besiegten Gegner war Philipp Laimbacher. Genau wie diesen, bat ich den Berner Oberländer auch um einen Kommentar zu jenem Gang: „Wir bestritten bisher so um die 10 bis 12 Duelle gegeneinander. Philipp hat bisher sechs oder siebenmal gewonnen, ich drei oder viermal. Es ist fast eine 50 zu 50 Prozent Angelegenheit zwischen uns beiden, und bisher gab es meist einen Sieger bei den Direktduellen.“
Mättu sagte mir anschliessend lachend, dass er gespannt auf Philipp’s „Statement“ ist. Voilà, siehe oben!

Übrigens: Da das Wetter letzten Samstag kalt und nass war, war es ein glücklicher Umstand, dass das allererste Kranzfest der Saison „indoor“ durchgeführt worden war. In der Postfinance-Arena fanden sich 5800 Zuschauer ein und verfolgten die Schwingerarbeit der 190 angetretenen Schwinger.

Die Ess- und Trinkgewohnheiten von Matthias sehen wie folgt aus:

„Ich esse schon seit Jahren immer etwa das gleiche.“

„Vorgängig bereite ich oder meine Freundin einen Reis- oder Teigwarensalat zu.“

„An einem Schwingfest habe ich auch immer einen Sack mit kleinen Biberli und eine Packung Schoko-Balisto dabei, welche ich zusammen mit dem erwähnten Salat, in kleinen Portionen verteilt den Tag durch esse.“

„Meine Essportionen sind abhängig von meiner Tagesform und den Aussentemperaturen.“

„Zum Trinken trage ich einen Bidon auf mir, den ich mit Sirup, Wasser oder mineralhaltigen Getränken befülle. Meine Trinkmenge am Schwingtag bewegt sich zwischen sechs bis acht Litern, je nach Tagestemperatur.“

„Am Mittag trinke ich zudem einen Regenerationsshake zum Essen.“


Christoph Bieri:

Christoph’s Ess- und Trinkgewohnheiten beschrieb mir der Aargauer so:

„Am Morgen genehmige ich mir ein Sportlerfrühstück aus einem Müeslimix, Milch und Wasser.“

„Während dem Tag esse ich Energieriegel, Getreideriegel und Bananen.“

„Zum Zmittag nehme ich Trockenfleisch, Brot und einen Shake.“

„Während einem Schwingfest trinke ich isotonische Getränke und Wasser. Ich habe immer einen Bidon bei mir und trinke sehr viel. Meine Gesamttrinkmenge beträgt um die fünf Liter.“

Ich fragte Christoph zudem nach seinem Befinden: „Ich bin „zwäg“ und es geht mir sehr gut. Ich bin schwingerisch gut drauf.“

Als Bestätigung fragte ich ihn nach seinem nächsten Einsatz: „Am 18. Mai bestreite ich mein nächstes Schwingfest und starte mit dem Basellandschaftlichen in Muttenz in die Kranzfestsaison.“

Der Aargauer macht bei mir am Telefon jeweils einen ganz ruhigen und besonnenen Eindruck. Irgendwie kommt er mir dann wie ein Berner vor. Schwingerisch jedenfalls muss er sich nicht hinter den Mutzen verstecken und bewegt sich in der gleichen Liga wie die besten Berner.


Stefan Burkhalter:

Stefan rief mich am Dienstagabend an. Er war im Hallenstadion in Zürich und nahm sich vor dem Eishockey-Länderspiel Schweiz – Kanada ein paar Minuten für mich Zeit.

Die Ess- und Trinkgewohnheiten von Stefan:

„Mit viel kohlenhydrathaltigem Essen wie Kartoffeln, Reis und Fleisch beginne ich bereits am Freitag vor einem Schwingfest.“

„Während einem Wettkampf esse ich um 10 Uhr und um 15 Uhr einen Hörnli-Salat.“

„Am Mittag esse ich das Menu vom Festbankett. Da gibt‘s meistens Nudeln und Fleisch, was wir Schwinger auch gerne haben.“

„Zudem habe ich bei einem Schwingfest immer einen Shake und Äpfel als Ergänzung dabei.“

„Trinken tue ich Red Bull und Wasser sowie wegen dem Salzhaushalt eineinhalb Liter Hühnerbouillon, verteilt über den ganzen Tag. Mein gesamtes Trinkvolumen beträgt zwischen vier und fünf Litern.“

„Am Abend trinke ich dann noch einen Regenerationsshake.“

Stefan war letztes Wochenende auch an einem Kranzfest im Einsatz, und zwar am Thurgauer Kantonalen in Basadingen. Vor 2500 Zuschauern nahmen 148 Schwinger am Morgen den Wettkampf auf. Im Schlussgang gewann Nöldi Forrer gegen den Überraschungsmann Christof Schweizer mit Gammen und Nachdrücken am Boden.
Burkhalter belegte am Schluss den sehr guten Rang 3c und holte sich seinen ersten Kranz der Saison. Beim Anschwingen verlor Stefan leider gegen Forrer. In der Folge gewann er viermal mit der Note zehn und verzeichnete im dritten Durchgang einen „Gestellten“.

Diesen Zeitungsartikel-„Snapshot“ stellte mir Stefan vor dem Thurgauer Kantonalen zu. Schon der Titel „Nasenbluten gehört dazu“ und die Einleitung mit dem Hinweis, dass er Chauffeur und Leibwächter von Hausi Leutenegger ist, mit einem 14-fachen Kickboxweltmeister trainiert und bald 40-jährig wird, lassen den Schluss zu, dass es hier um eine schillernde Persönlichkeit handelt. Ich bin deshalb schon ein wenig stolz, dass dieser polarisierende und eigenwillige Schwinger bei meinem Projekt mitmacht.

Es fiel nun öfter der Ausdruck „Shake“ oder „Regenerationsshake“. Damit wir uns hier nicht mit Fremdwörtern rumschlagen, und am Ende keine Ahnung haben, um was es sich dabei handeln könnte, googelte ich diesen Begriff. Bei einem Hersteller von solch typischen „Regenerationsshakes“ fand ich folgende Erklärungen:
„Ein Regenerationsshake ist eine ausgewogene Kombination von mehrkettigen Kohlenhydraten, hochwertigen Proteinen sowie allen notwendigen Vitaminen und Mineralstoffen. Die kurz-, mittel- und langkettigen Kohlenhydrate bewirken eine zeitlich gestaffelte Energiefreigabe für hartes Training und fördern die Glycogeneinlagerung und die Regeneration. Der Regenerationsshake erhöht die Aminosäurenkonzentration im Blut sowie die Aufnahmefähigkeit der Zellen und fördert damit die Proteinsynthese resp. die schnelle Erholung der beanspruchten Muskulatur.“

Wie immer an dieser Stelle habe ich noch den wöchentlichen Schlussgangfilm von Jakob Niederberger.

In einem hochstehenden Schlussgang zwischen Christian Schuler und Andreas Ulrich hatte nach gut sechs Minuten der Rothenthurmer Schuler die Nase vorne und gewann verdient vor mehr als 3000 Zuschauern das Zuger Kantonale Schwingfest in Unterägeri. Christian gewann fünf Gänge und handelte sich nur gegen das Nachwuchstalent Marco Fankhauser im zweiten Gang einen „Gestellten“ ein.

Überhaupt: Die beiden Schlussgangteilnehmer, Schuler und Ulrich, sind momentan die stärksten Schwyzer Schwinger und konnten diese Saison schon einige Akzente setzen. Christian ist in meinen Augen sogar eine Nasenlänge vor dem Gersauer und ist bereits in einer beneidenswerten Frühform.
Dahinter lauern nebst Andreas natürlich auch die Gebrüder Laimbacher. Beide sind ebenfalls in einer ausgezeichneten Verfassung, haben aber noch Luft nach oben.

Sehr viel Luft nach oben hat unser während langer Zeit bester Innerschweizer, Martin Grab. Ich bin der Meinung, dass er letzte Saison wahrscheinlich besser zurückgetreten wäre. Irgendwie tut er mir mit seinen mittlerweile unzähligen Verletzungen leid. Am Sonntag hatte ich das Gefühl, dass Martin nicht mehr richtig rund laufen kann und es ihn an einigen Stellen zwickt und schmerzt. Das Ergebnis war am Schluss denn auch ernüchternd: Der Rothenthurmer musste den Heimweg mit Rang 11 b und ohne Kranz antreten.
Im fünften Gang verlor Grab gar „platt“ gegen den Steinerberger Beat Kenel. Für viele die Überraschung des Tages, für mich aber gemäss meinen Beobachtungen überhaupt nicht.
Ich vermute, dass Martin halt ein ganz zäher Bursche ist, liebend gerne schwingt und sich nochmals fürs Kilchberger Schwinget qualifizieren möchte.
Meine Wenigkeit ist der Erste, der ihm das von Herzen gönnt!

Ebenfalls ohne Kranz musste das grosse Muotathaler Talent Ralf Schelbert (Bild oben, beim Gang mit Franz Föhn) heimkehren. Genau wie Martin Grab fehlten Ralf am Schluss 0.25 Punkte. Wieso ihm in seinem letzten Gang gegen den Rothenthurmer, und für die Zuger schwingenden, Franz Föhn statt 8.75 Punkte nur 8.50 Punkte geschrieben wurden, ist mir ein Rätsel. Der Gang hätte nicht mehr lange gedauert und Ralf verteidigte sich lange hervorragend.

Zu allem Übel und Elend fiel dann Föhn bei seinem Siegeswurf völlig unglücklich auf das linke Knie von Ralf. Dabei riss sich der junge Bisisthaler das Innenband und das Seitenband. Laut Schelbert, mit welchem ich während der Woche telefonierte, muss er sich einer Operation unterziehen und kann diese Saison vermutlich nicht mehr schwingen.
Die morgige Teilnahme am Ob-/Nidwaldner Kantonalen, wie im Bote der Urschweiz angekündigt, musste die grosse Nachwuchshoffnung leider absagen.

Zum Schluss meiner Schwingerwoche habe ich noch ein paar Eindrücke vom Zuger Kantonalen…

Viele fachkundige Zuschauer fanden trotz Wolken, kühlen Temperaturen und einer zeitweise kräftig nervenden Bise den Weg ans Zuger Kantonale.

Beim Schwingsport steht die Kirche meist noch im Dorf, so wie letztes Wochenende auch in Unterägeri.

Auch konnten sich die Lebendpreise sehen lassen. Ich meine natürlich nicht die beiden hübschen Ehrendamen, die letzten Sonntag jeweils dem Tross voranschreiten durften…
Für den Sieger gab es einen stattlichen Muni, für die nächstplatzierten zwei Rinder und ein Fohlen.

… und ein paar philosophische Gedanken, notiert am Sägemehlrand in Unterägeri:

In Schwyzer Kreisen hört man öfters die oft problematische Einteilung am Zuger Verbandsanlass. Ich könnte nach letztem Wochenende höchstens bemängeln, dass Ralf Schelbert für den Kranzgewinn nicht unbedingt Franz Föhn, einer der besten Zuger Schwinger, hätte zugeteilt werden müssen.

Was ich aber durchaus verstehe und auch Verständnis dafür habe: Es ist das Fest der Zuger und nicht der Schwyzer, und diese probieren sich mit Händen und Füssen zu wehren, dass einer der ihren am späten Nachmittag im Schlussgang stehen könnte. Zur Mittagspause sah es ja durchaus vielversprechend für die Zuger aus: Bruno Müller und Franz Föhn standen an der Spitze.
Die Verantwortlichen kamen dann halt in der Folge nicht umhin, ihre stärksten Kräfte am Nachmittag auf die bestklassierten Schwyzer loszulassen. Dabei verlor Müller im fünften Gang gegen Christian Schuler und Föhn im vierten Gang gegen Adrian Laimbacher.

Überhaupt: Bruno Müller, ein Hüne von einem Schwinger und mütterlicherseits ein halber Muotathaler, verlor am Nachmittag auch noch den vierten Gang gegen den Obwaldner Gast Benji von Ah. Da kommen bei mir schon Fragen auf, wieso Müllers Leistungskurve am Nachmittag so böse abgesunken ist. Nach drei Zehnern am Morgen dann die Ernüchterung mit zwei „8.50-Gängen“ am Nachmittag: Ich machte mir deshalb schon so meine Gedanken:
Wie stand es in Unterägeri mit Müller‘s Ernährung, welche heute in meinem Schwingprojekt das Thema war? War Bruno’s mentale Betreuung am Zuger Kantonalen nicht unbedingt optimal? Oder war er am Morgen schlicht perfekt drauf und „mähte“ alles um, was ihm in den Weg kam und am Nachmittag passte fast nichts mehr zusammen?

Als ich nach dem fünften Gang die Toilette aufsuchte, sah ich Bruno niedergeschlagen in der Nähe der Garderobe sitzen. Das hingegen wirkte auf mich, als wäre seine mentale Betreuung wirklich verbesserungswürdig…

Aber jetzt nun genug der philosophischen Schwingbetrachtungen. All jenen, welche morgen an einem der drei Kranzfeste (Emmentalisches Gaufest, Zürcher oder Ob-/Nidwaldner Kantonalfest) teilnehmen und besuchen, wünsche ich ein tolles Fest und hoffentlich anständigeres Wetter als die Meteorologen vorhersagen. Allen anderen wünsche ich einen schönen und gefreuten Muttertag!

Mit Schwingergruss
feldwaldwiesenblogger

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