„Höhlen und Balmen in Menschenhand“ – CARTE BLANCHE-Beitrag von Walter Imhof

Wieder einmal darf ich einen Gastbeitrag unter meiner Rubrik CARTE BLANCHE präsentieren. Der Titel des Beitrages heisst „Höhlen und Balmen in Menschenhand“, der Autor dieses sehr interessanten Artikels ist Walter Imhof (ds Hofers).

Wie kam es zum Gastbeitrag mit Walter? Nun, als ich kürzlich den Blogbeitrag „Die Anfangstage der Schwyzerörgeler im Muotathal und was der Tschinggä-Liederverein einst so trieb“ veröffentlichte, stellte mir Imhof ein kurzes Feedback samt dem Tschinggälieder-Verein-Artikel, welcher er für den Muotathaler Zirk geschrieben hatte, per Email zu. Dazu auch Fotos und die Bildlegenden. Ich schrieb ihm, dass ich froh um jegliches Feedback, Informationen und Material bin.

Vorletzten Sonntag veröffentlichte ich dann „Die Charakterisierung und die Erkennung der Eigenheit des Muotathalers als Einstieg in die Geschichte der hiesigen Volksmusik“. Darauf bekam ich von Walter wieder eine Email mit Notizen zu meinem Text. Beim Durchlesen seiner Bemerkungen stellte ich fest, dass ich wohl einige Dinge erwähnte, welche entweder zu gewagt oder nicht ganz präzise formuliert waren. Da Walter ein grosser Kenner der Muotathaler Geschichte ist, werde ich seine Anmerkungen selbstverständlich in die Einleitung zur Geschichte der Muotathaler Volksmusik miteinfliessen lassen.

Ich bedankte mich bei Walter für sein neuerliches Feedback und fragte ihn gleich an, ob er nicht für meinen Blog einen Beitrag verfassen möchte. Ich schrieb ihm von meiner Rubrik CARTE BLANCHE, und dass diese für Gastbeiträge leider bisher viel zu selten genutzt wurde.
Ich weiss, dass er viel weiss. Oder weniger philosophisch ausgedrückt: „Hättest du Lust, einen Beitrag zu schreiben, den ich auf meinem Blog unter deinem Namen veröffentlichen dürfte? Irgendwas von deinem Spezialgebiet, der Forschertätigkeit und deinen Funden. Oder aber auch etwas über die Geschichte vom Muotathal.“

Nach kurzer Zeit kam eine Email von Walter, mit oben erwähntem Artikel. Er erklärte mir, dass er schon viele Artikel und Beiträge in Büchern und Fachzeitschriften veröffentlichte. Zudem hat er auch eigene Bücher geschrieben. Der Lehrer meinte zudem, dass bereits erschienene Beiträge wohl nicht ein zweites Mal gefragt sind.
Umso stolzer macht es mich, dass er mir einen Artikel zustellte, welcher noch nirgends erschienen ist.
Der Beitrag wird übrigens nächsten Frühling in einem Buch erscheinen, das archäologische Wanderungen in der Urschweiz behandelt. Walter hat den Kanton Schwyz bearbeitet und sechs Wanderungen beschrieben, wo das Muotatal natürlich auch vertreten ist.

Noch ein paar Informationen zur Person von Walter Imhof:
Walter wohnt im Muotathal und ist Primarlehrer. Zudem ist er ein Forscher und Höhlenkundler. Was genau er aber erforscht und worin er genau ein Spezialist ist, verrät uns ein kleiner Auszug aus einer Laudatio.
„Der Verein „Zukunft Muotathal“ hat anno 2010 Walter Imhof für seine ausserordentlichen und herausragenden Leistungen im Bereich der Paläontologie und der Archäozoologie den „Muotaschtei“ übergeben. Der Anerkennungs- und Förderpreis ging an einen Archäologen und Speläologen, einen Höhlenkundler und Erforscher von alten, archäologisch überlieferten Tierrestanzen. Imhof’s Arbeit ist sehr bedeutend für die historische Forschung im Kanton Schwyz.“
(Quelle: http://www.zukunft-muotathal.ch)

Hier räume ich nun das Feld, und übergebe an Hofers Walter, wie er im Volksmund bei uns im Thal genannt wird.

Walter Imhof1
Walter Imhof (Bildquelle: Andrea Schelbert)

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Höhlen und Balmen in Menschenhand

Natürliche Unterstände wie Höhleneingänge und Balmen werden seit jeher von Menschen und Tieren aufgesucht. Es ist daher naheliegend solche Plätze nach Spuren ihrer Anwesenheit zu untersuchen.

Walter Imhof

Situation
Unsere Lebensweise und unsere Umwelt verändern sich rasant und somit gehen Ereignisse immer schneller vergessen. Es gilt deshalb, das Verständnis für die Vergangenheit in unserer unmittelbaren Umgebung zu wecken, indem die Spuren ausgewertet werden, die als Zeugen früherer Kulturen vorhanden sind. Ihre Dokumentation bereichert das Bild einer Region während vergangener Jahrhunderte und Jahrtausende.

Zu den Naturgegebenheiten einer Landschaft gehören vor allem ihre Lage und Beschaffenheit. Es macht für die Entwicklung von Menschen einen Unterschied, ob sie in einer ebenen oder gebirgigen Landschaft oder am Meer leben. Auch das Klima spielt eine entscheidende Rolle. Die Geschichte der Innerschweiz ist im Wesentlichen durch ihre Raumverhältnisse bestimmt. Die abgeschlossenen, karstreichen Täler in den Gebirgen um den Vierwaldstättersee bieten unzählige natürliche Unterstände: Höhlen und Balmen.

Höhlen können grob in zwei Gruppen eingeteilt werden: Phreatische Höhlesysteme, das heisst Höhlen, die vom Schmelzwasser der Eiszeit ausgewaschen wurden, oder Versturzhöhlen, sprich nutzbare Hohlräume zwischen verstürzten Felsblöcken. Als Balmen werden grosse überdeckte Felsnischen bezeichnet.

Als der Mensch in der Jungsteinzeit langsam begann in den Alpenraum einzudringen, stand er überall vor den gleichen Schwierigkeiten: Unter anderem musste er für sich und seine Haustiere Schutz suchen, sowie einen geeigneten Aufbewahrungsort für seine Produkte finden, wobei hier vor allem die Temperatur eine wichtige Rolle spielte. Instinktiv wurden dabei Höhleneingänge oder Balmen aufgesucht.

Flavio Zappa schreibt dazu sehr treffend: «Es besteht kein Zweifel, dass sich der Mensch von den Räumen, die die Natur ihm zur Verfügung stellte, angezogen fühlte, doch ist es eher unwahrscheinlich, dass er sie immer bezugsbereit vorfand. Um einen ebenen Boden und nutzbares Volumen zu erhalten, musste er im Gegenteil oft Erde und Schutt wegräumen, Steine entfernen und das Terrain nivellieren.» Es brauchte weiterhin Mauern, Schutzdächer oder Ablage- und Arbeitsflächen. Oft waren solche Eingriffe massiv, andere Baumassnahmen können hingegen kaum noch erkannt werden. Es gab mit Bestimmtheit auch Freilandstationen an Wasserstellen, Bachläufen oder anderen, exponierten Stellen, von denen in der Urschweiz aber bislang nur wenige bekannt sind. Sie zu finden ist äusserst schwierig, da sie meist entweder erodiert oder mit gewaltigen Sedimentschichten überdeckt sind. Eine Ausnahme bildet die Freilandstation in Einsiedeln-Langrüti, die aus der Altsteinzeit datiert.

Wissenschaft
Höhlenforscher untersuchen unterirdische Hohlräume demzufolge nicht mehr nur im Hinblick auf speläologische und geologische Aspekte, sondern auch die allfällige Nutzung als Unterstände während der Ur- und Frühgeschichte beziehungsweise bis ins Mittelalter und in die Neuzeit.

In der Innerschweiz haben sich hauptsächlich die Arbeitsgemeinschaft Höllochforschung (AGH), die Höhlenforscher Gemeinschaft Unterwalden (HGU), die Höhlengruppe Muotathal (HGM) und die Ostschweizer Gesellschaft für Höhlenforschung (OGH) der Erforschung von Höhlen verschrieben.

Die ersten dokumentierten Höhlenbesuche zeugen in erster Linie von Abenteuerlust und Waghalsigkeit. Die Erforschung von natürlichen Höhlräumen mit wissenschaftlichen Hintergrund hat in der Urschweiz bereits vor über 100 Jahren begonnen. Ging es ursprünglich hauptsächlich um die Vermessung von möglichst vielen Höhlengängen, haben sich in der Höhlenforschung mittlerweile verschiedene Forschungsrichtungen wie die Geologie, die Speläologie, die Hydrologie, die Höhlenpaläontologie, Biospeläologie und der Höhlenfunk etabliert. Eine wichtige Hilfestellung für die Geschichtsforschung ist vor allem die Archäozoologie.

Die Erforschung und Vermessung von Höhlen geschieht heute mit hochmodernen Messgeräten, von welchen die Daten direkt auf den Computer übernommen werden können. Die längste vermessene Höhle ist mit über 200 km das Hölloch im Muotatal. Grössere Höhlen sind mit verschiedenen Biwaks ausgestattet, von denen aus die Forscherteams Vermessungstouren in abgelegene Höhlenteile unternehmen können.

Insgesamt sind in der Urschweiz mehrere hundert Höhlen und Balmen bekannt. Die allermeisten sind vermessen und dokumentiert. Die sensiblen Daten werden jedoch in der Regel nicht veröffentlicht: Einerseits um Zerstörungen zu vermeiden, andererseits um Höhlentouristen vor Unfällen zu bewahren. Die Höhlenforschung birgt nämlich auch Gefahren: Aktive Höhlen, das heisst: Höhlen, die vom Wasser durchflossen werden, können beispielsweise Siphons bilden, die zur tödlichen Falle werden können.

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Balm (Bildquelle: Walter Imhof)

Nutzung
Nach dem Rückzug der Gletscher wurden die freigegebenen Gebiete zum Teil sehr rasch von der Vegetation zurückerobert. Diese war Voraussetzung für die Einwanderung von Tieren, die prähistorischen Jägergruppen zur Beute wurden. Schon bald danach wagten sich die ersten Jäger ins Gebirge, um vor allem den Steinböcken, Gämsen und Murmeltieren nachzustellen. Die natürlichen Unterstände zeigen, wie überlegt und mit welch sicherem Instinkt die Jägergruppen ihre Jagdplätze auswählten. Wie Funde beweisen, wurden diese Plätze über Jahrtausende hindurch immer wieder aufgesucht. Die sommerliche Jagdsaison dauerte lediglich ein paar Monate, danach kehrten die Jäger in ihre Basislager in den Haupttälern zurück.

Die mittlerweile nachgewiesenen, von Menschen beeinflussten Höhleneingänge und Balmen aus prähistorischer Zeit sind ein Hinweis dafür, dass urzeitliche Jäger ein Netz von Jagdstationen besassen, die sie auf ihren Beutezügen in den einzelnen Geländekammern der Urschweiz aufzusuchen pflegten. Zweifelsohne waren auch jagdstrategische Punkte im Gelände bekannt, die eine wichtige Funktion in der Jagdtechnik urzeitlicher Menschen erfüllten. Schlachtabfälle wurden in Karstschächten entsorgt, um nicht in der Umgebung lebende Raubtiere auf den Lagerplatz aufmerksam zu machen.

Die Höhlen- und Balmnutzer hinterliessen Spuren, die Rückschlüsse auf ihr Alltagslebens zulassen. Spuren, die in Gebirgsregionen und Alpgebieten jedoch spärlich und teilweise recht unscheinbar sind, wie etwa Reste von Feuerstellen oder Bearbeitungsspuren an Knochen – im Glücksfall Steinwerkzeuge, Bronzebeile oder Scherben von Gefässen. Wie bei einem Puzzle ergeben viele Stücke zusammen jedoch ein recht detailliertes Bild der Lebensweise unserer Vorfahren.

Neben Mauerresten und Feuerstellen handelt es sich bei den allermeisten Funden aus Höhlen und Balmen um Knochen einer bemerkenswerten prähistorischen Fauna, die ausserdem Anzeiger für Vegetation und Klimaentwicklung sind.

Erste Datierungen
Die ältesten, in zahlreichen Höhlen und Balmen der Urschweiz gemachten Knochenfunde können anhand von 14C-Untersuchungen ins Interstadial, einer Warmphase während der letzten Würmeiszeit vor 30 bis 40’000 Jahren datiert werden. Belegt sind Höhlenbären, Braunbären und ein Steinbock. Da der Höhlenbär Vegetarier war, muss zu dieser Zeit auch in Höhlenlagen von über 1500 m ü.M. ein Klima vorgeherrscht haben, das eine Vegetation begünstigte, welche für das Überleben des Höhlenbären ausreichte: Dem Höhlenbären dienten Beeren-, sowie das Gras- und Krautvorkommen im Übergang der Waldzone als Nahrungsgrundlage. Diese Vegetation bot zweifelsohne auch Nahrung für Tiere wie Rothirsch, Steinbock, Gämse, Murmeltier und Schneehase. Auch Raubtiere wie der Braunbär und Beutegreifer haben aufgrund der Vielfalt der Arten der Tierwelt dazumal bereits existiert. Zu erwähnen ist, dass der jüngste Höhlenbärenfund in der Schweiz 24’000 Jahre alt ist, also die Zeit seines Aussterbens anzeigt.

Die Eiszeit ging in Lagen über 1400 m ü.M. vor etwa 13’000 Jahren zu Ende. Anhand von Pollenanalysen, Knochenfunden und Isotopenmessungen an Braunbärenknochen aus Urschweizer Höhlen sowie Holzkohlen aus Feuerstellen muss unmittelbar danach ein rasches Aufkommen der Vegetation und eine stetige Wiederbewaldung stattgefunden haben.

Eine Häufung an Tierknochenfunden ist aus der jüngeren Dryas-Zeit festzustellen. Etliche Tierknochen tragen eindeutige Schnitt-, Hack- und Brandspuren, die indirekt die Anwesenheit von Menschen seit dem frühen Mesolithikum in den Balmen und Höhleneingängen nahelegen.

Die älteste datierte Holzkohle der Urschweizer Höhlenforscher stammt aus einer Balm im Bisistal und datiert ins Frühmesolithikum, eine weitere aus einer Balm auf der Alp Unter Saum im Muotatal stammt aus dem Frühneolithikum, eine weitere aus dem Endneolithikum. Ab der Bronzezeit ist die Anwesenheit des Menschen anhand von Feuerstellen, Artefakten und Knochenfunden für alle Zeitepochen und in grosser Anzahl belegt.

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Pfahlbauer-Wanderung (Bildquelle: Walter Imhof)

Neue Nutzungen
Bislang gaben Wildtiere Hinweise auf die Vegetationsentwicklung und die Anwesenhet von Jägern. Die Höhlen und Balmen im alpinen Raum wurden jedoch ab der Bronzezeit zunehmend auch von Hirten genutzt. Den ältesten bislang gefundenen Hinweis auf alpwirtschaftlich tätige Menschen in der Urschweiz liefern Keramikscherben aus der Bronzezeit aus einer Balm auf der Silberenalp in der Gemeinde Muotathal. Keramikgefässe aus dieser Zeit werden allgemein im Zusammenhang mit der Lagerung und Verarbeitung von Milch gesehen und lassen demzufolge Rückschlüsse auf eine kultivierte Tierhaltung zu. Jedenfalls gelten sie nicht als Mitbringsel prähistorischer Jäger. An Knochen eines bronzezeitlichen Steinbocks aus dem Kochenloch auf Ober Saum können Bissspuren eines Haushundes beobachtet werden. Gut möglich, dass bei bronzezeitlichen Jägern der Hund als Jagdhilfe zum Einsatz kam.

Der bislang älteste Haustierfund der Innerschweiz datiert in die Zeit um 1’400 bis 1’300 v.Chr. Dabei handelt es sich um Knochen von Schaf/Ziege, die in der Muotataler Höhle Glärnischview 2 zum Vorschein kamen. Mit dem Nachweis der Anwesenheit von Haustieren kann die Sömmerung in der Urschweiz belegt werden. Auch die ab der Zeit um 600 v.Chr. einsetzende, intensivere Nutzung der Urweiden oberhalb der Waldgrenze kann anhand von Knochenfunden in Höhlen und Balmen belegt werden. Ab etwa 1’000 n.Chr. nehmen die Funde von Hausstierknochen und Feuerstellen in den natürlichen Unterständen ein weiteres Mal massiv zu: Die Intensivierung der Alpwirtschaft hatte eine erhöhte Rodungstätigkeit zur Folge. Die so gewonnenen Weiden vermochten mehr Haustiere zu ernähren, was wiederum Auswirkungen auf einen höheren Milch- und Fleischertrag hatte.

Balmen und Höhleneingänge wurden verschiedentlich auch als geschützte Hüttenplätze, als Stallung für Haustiere oder zur Aufbewahrung von Wildheu genutzt. Für die Lagerung der Milch bediente man sich mancherorts der konstant kühlen Temperatur, wie sie in Höhlen vorherrscht, oder der kühlenden Wirkung kleiner Fliessgewässer, die durch Milchlagerstätten geleitet wurden. Die Höhlen- und Balmforschung trifft sich hierbei mit der alpinen Wüstungsforschung.

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Da ich zurzeit die Muotathaler Volskmusik samt seiner Geschichte abhandle, finde ich, passt sein sehr interessanter Text thematisch wunderbar in meinen Blog.

Walter hat eine aussergewöhnliche Freizeitbeschäftigung. Darüber hinaus ist seine Arbeit, wie auch die Laudatio oben besagt, sehr bedeutend für die historische Forschung im Kanton Schwyz. Und natürlich auch für das Muotathal. Von seinem Wissen und seinen Erkenntnissen konnten schon etliche Personen profitieren. Ich darf mich inzwischen auch dazu zählen.

Ich bedanke mich ganz herzlich bei Walter Imhof für diesen schönen und fundiert geschriebenen Beitrag!
Zudem hoffe ich, dass der heutige CARTE BLANCHE-Text auch andere motiviert, einen Gastbeitrag für den feldwaldwiesenblog zu verfassen.

feldwaldwiesenblogger

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