Sieben Fragen an Cornel Suter

Am 18. Dezember traf ich mich mit Cornel Suter im Café Ryser in Schwyz zum Interview. Ich hatte mich vorgängig mit sieben Frageblöcken vorbereitet und mich auf seiner Homepage cornelsuter.ch ein wenig informiert.
Cornel ist ein Muotathaler, dessen grosse Leidenschaft die Berge sind. Er ist so oft wie möglich draussen in der Natur, unternimmt im Winter Skitouren und im Sommer Bergtouren sowie Hochtouren. Der gelernte Bäcker-Konditor ist Mitglied beim SAC Mythen. Weiter muss ich Cornel an dieser Stelle nicht vorstellen, denn dies tut er bei seinen Antworten gleich selber.

Ecuador 2014,
Cornel Suter auf dem Cotopaxi (5897 Meter)
(Bildquelle: Cornel Suter)

Frage 1:
Auf deiner Homepage (www.cornelsuter.ch) schreibst du über dich, was du in deiner Freizeit machst, folgendes: „Z’Berg gah, z’Berg gah und nuäisch z’Berg gah!!!“
Wann hast du mit diesem sehr naturverbundenen Hobby begonnen, und was waren deine Beweggründe?
Was bedeutet für dich das Bergsteigen?
Wieviel Zeit pro Woche investierst du in deine intensive Freizeitbeschäftigung, aufgeteilt in Vorbereitung, Tour und Multimedia (Fotos samt Texten auf deine Homepage und Facebook stellen)?

Richtig angefangen habe ich anno 1988 mit elf Jahren, bei einer Bergtour auf den Chaiserstock (2515 Meter). Zusammen mit meinem Vater, Bernhard Gwerder und noch ein paar anderen Muotathalern.
Auf meine erste Skitour ging ich mit 15 Jahren. Von Lidernen auf den Blüemberg, und vom Blüemberg die Abfahrt ins Muotathal hinunter.

Meine Beweggründe: Ich bin draussen in der Natur aufgewachsen, in unserem schönen Tal und auf unserer Alp. Mich hat es immer in die Natur rausgezogen. Etwas Neues zu betrachten, zu erfahren wie es dort oben aussieht, oder wie es wohl an einem anderen Ort ist.
Früher ging ich viel Richtung Rupperslaui „z’Bärg“, da wir in der Nähe „z’Alp“ waren. Von dort sah ich Richtung Schärhorn und Chammlijoch samt Gletscher. Ich dachte mir immer: Irgendwann steht der Suter mal dort oben. Eines Tages war es so weit und ich war im Alter von etwa 30 Jahren auf dem Chammlijoch und dem Schärhorn.

Bergsteigen bedeutet für mich Freiheit, Erholung und etwas Neues entdecken. Wenn ich an einem Wochenende eine schöne Skitour gemacht habe, mit super Wetter und guten Verhältnissen bei der Abfahrt, zehre ich von dem noch ein paar Tage oder ein paar Wochen. Ich betrachte dann die schönen Bilder und versetze mich in diese Momente.
Man sieht immer etwas Schönes, zum Beispiel im Sommer auf Hochtouren einen schönen Sonnenaufgang.
Es ist ruhig, man ist mit den Bergen allein, manchmal ein richtiger „Wau“-Effekt.
Wenn man auf einem Berg oben ist, sieht man andere Berge, und überlegt sich: Soll ich diesen irgendwann auch besteigen? Dabei suche ich auch spezielle Aufstiege, abseits der gängigen Touren. Eine Route, die nicht jeder geht, und wo man alleine ist.

Betreffs Zeitinvestition pro Woche: Schwierig zu sagen. Ich investiere unter der Woche praktisch jeden Tag gut zwei Stunden in mein grosses Hobby. Am Wochenende, wenn das Wetter gut ist, bin ich draussen auf einer Tour. Wenn das Wetter mal nicht so gut ist, dann ruft die Homepage. Ich investiere schon relativ viel Zeit in meine Leidenschaft. Es sind so zwischen 20 bis 25 Stunden pro Woche. Dazu rechnen muss man auch den Anreiseweg.

Frage 2:
Du machst laut deiner Homepage im Sommer Bergtouren und Hochtouren. Zudem kletterst, und wanderst du. Im Winter sind es Skitouren und das Eisklettern.
Setzt du dir jeweils am Anfang einer Sommer- oder Wintersaison entsprechende Ziele?
Welche für dich wichtigen Touren hast du diesen Sommer unternommen?
Welche werden es im kommenden Winter sein?

Grundsätzlich mache ich mir nie Ziele bei den Hochtouren. Denn dies ist aus witterungsbedingten Gründen kaum machbar.
Bei den Skitouren setze ich mir schon Ziele, dieser und jener Berg zu besteigen. Weil es schon weniger anstrengend ist, denn es gibt nur den Aufstieg, die Abfahrt fährt man ja mit den Skiern.

Natürlich, für so eine Reise wie diesen Herbst nach Ecuador setzt man den Termin bereits schon ein Jahr vorher.

Ich nehme es aber meist spontan, so kommen oft die schönsten Touren.

Was wir uns für nächstes Jahr vorgenommen haben, ist eine Skitour auf drei Viertausender im Unterwallis, für welche wir drei Tage einplanen. Ich machte diese Tour bereits schon mal im Jahr 2009.

Meine beiden wichtigsten Touren diesen Sommer waren der Dom und der Nadelgrat. Der Dom (4545 Meter), der höchste Berg, welcher vollständig auf Schweizer Boden steht. Ich durfte bereits schon das zweite Mal oben stehen, das erste Mal vor ein paar Jahren. Zwei Tage später absolvierten wir den Nadelgrat mit vier Viertausendern, welche wir alle an einem Tag machen konnten. Dazu gehören das Dirruhorn (4035 Meter), Hobärghorn (4219 Meter), Stecknadelhorn (4241 Meter) und das Nadelhorn (4327 Meter). Wir hatten top Verhältnisse, bestes Wetter und stahlblauer Himmel mit hochnebelartiger Bewölkung bis etwa 3900 Meter hinauf.
Weitere schöne und interessante Touren waren die Besteigungen des Mönchs. Ich stand dieses Jahr vier Mal auf diesem Berg in den Berner Alpen. Zweimal ging ich über den Südwestgrat hinauf, zweimal über die Normalroute.

In diesem Winter nehme ich es eher spontan, je nach Wetter und Tourenpartner. Was sicher schön wäre, wäre die Besteigung des Aletschhorn, ein abgelegener Viertausender in der Jungfrauregion. Eine relativ lange Tour.

Nadelgrat
Nadelgrat
(Bildquelle: Cornel Suter)

Frage 3:
Auf deiner Visitenkarte steht: „Gerne würde ich meine Freude am Bergsteigen auch an Ihrem Anlass zeigen. Sei es nur vom Kilimanjaro (5895 Meter) oder mit anderen Touren kombiniert.“
Hast du deine Begeisterung am Bergsteigen schon an vielen Anlässen zeigen dürfen?
Was genau dürfen die Besucher von so einem Anlass erwarten?
Wann genau warst du auf dem Kilimanjaro?

Bis jetzt durfte ich das an vier Anlässen machen. Nämlich an einem Frühlingshock des SAC Mythen, bei der SAC Gotthard Ortsgruppe Pilatus, in der Bibliothek Muotathal und bei der Kantonalbank Schwyz.
Ich erzählte den Zuhörern von einer halben Stunde bis zwei Stunden über meine Touren, das Erlebte und was dabei alles passiert ist. Ich zeigte dabei ab einer DVD Filme sowie die schönsten Bilder, und kommentiere das Gezeigte.

Die nächsten Anlässe sind schon wieder in Planung. Der SAC Mythen möchte, dass ich nächstes Jahr wieder etwas an ihrem Frühlingshock erzähle.

Auf dem Kilimanjaro war ich am 3. März 2010. Ich war dort während gut zehn Tagen unterwegs, inklusive Flug und Akklimatisierung. Beim Aufstieg auf den Kilimanjaro sind es mehrere Etappen bis man auf dem Gipfel ist. Anschliessend machten wir in dieser Gegend noch eine Safari.

Frage 4:
Du bist erst grad kürzlich vom Bergsteigen mit einem Achter-Team in Ecuador (6. – 23. November) heimgekehrt. Ihr bestiegt dort den Illiniza Nordgipfel (5126 Meter), den Cotopaxi (5897 Meter) und den Chimborazo Veintimilla (6228 Meter).
Kannst du mir und meinen Lesern ein wenig von deinem Ecuador-Trip berichten?

Wir waren acht Personen, gingen privat ohne Schweizerführung oder Leitung. Mein Kollege Dominic Anthamatten organisierte diese Reise zusammen mit seiner Freundin.
Vorgängig informierten wir uns im Internet über die Berge, deren Beschaffenheit und den Schwierigkeitsgrad.
Das war eine sehr eindrückliche und interessante Reise. Man war dabei auf einem anderen Kontinent, in einem grossen Land, dass man vielleicht nur ein wenig vom TV her kennt. Die Leute sind dort arm, der Durchschnittslohn beträgt zwischen 400 und 500 Dollar.

Es gibt dort ein Indiostamm, welche die Touristen aufnehmen und gerecht auf die verschiedenen Familien verteilen. Diese Familien bieten in ihren Häusern Übernachtungsmöglichkeiten an, und stellen auch Bergführer. Denn dort ist es so, dass man für die Besteigung der Berge einen lokalen Führer haben muss.
Wir waren in einem Bergdorf auch bei so einer Familie untergebracht, und wohnten dort in einem einfachen Haus. Die Frau kochte für uns, und gab sich unglaubliche Mühe. Ihr Mann war ein lokaler Bergführer, und brachte uns auf den Imbabura (4263 Meter).

Vor Ort wird spanisch gesprochen. Mit Englisch kann man sich nur schwierig verständigen, in ländlichen Gegenden praktisch gar nicht. Dominic und seine Freundin können sehr gut spanisch, was für unsere Gruppe ein grosser Vorteil war.

Zuerst bestiegen wir die beiden Viertausender Fuya Fuya und Imbabura, sowie den Fünftausender Illiniza zum Akklimatisieren. Das Akklimatisieren ist für diese Höhe sehr wichtig.
Dabei hatten wir eigentlich immer Nebel, auch bei der Besteigung des Illiniza Nordgipfel. Das war mehr eine Nebelwanderung, was schon ein wenig auf aufs Gemüt schlug.
Die Besteigung des Cotopaxi war sehr eindrücklich und sehr emotional für mich. Es herrschte nämlich unglaublich gutes und sonniges Wetter, und auf dem Gipfel war es praktisch windstill. Die Emotionen gingen mit einem fast durch und es gab auch Tränen: „Wauw, man ist einmal hier oben!“. Der Berg weist eine wunderbare Form auf. Er ist nämlich ein Vulkan, welcher leicht aktiv ist. Man sah in den Krater hinunter, aus welchem Schwefeldämpfe empor stiegen. Diese Tour war ziemlich lang.
Die Besteigung des Cotopaxi fuhr bei mir viel mehr ein, als die Besteigung meines ersten Sechstausender, dem Chimborazo Veintimilla (6228 Meter).

Die Tour auf den Chimborazo war auch sehr eindrücklich „Wir starteten um Mitternacht, gingen sechs Stunden, und waren am Morgen um sieben Uhr auf dem Gipfel.
In einer Zweier-Seilschaft gingen wir Schritt für Schritt auf den Chimborazo. Ich hatte dabei einen 64-jährigen Mann am Seil. Nach ein paar Schritten legten wir jeweils einen Halt ein um zu verschnaufen, etwas zu trinken und die Aussicht zu geniessen. Auf dieser Höhe hat man es einfach verspielt, wenn man meint, dort schneller zu gehen. Den Chimborazo und den Cotopaxi kann man gut ohne Sauerstoff machen.

Wir legten zwischen den Bergtouren auch Erholungstage ein, wo wir mit den Menschen vor Ort in Kontakt kamen. Wir gingen auch in Thermen mit heissen Quellen, um zu entspannen und schwimmen. Die heissen Quellen werden von aktiven Vulkanen gespiesen.

Nach dem Bergsteigen besuchten wir die Galapagos-Inseln, zwei Flugstunden von Ecuador entfernt. Wir sahen dort viele verschiedene Tiere, wie Schildkröten, Seelöwen, kleinere Haien oder Seesterne.
Wir gingen auch im Meer schnorcheln, und erlebten traumhafte Sonnenuntergänge am Meer.

Ecuador 2014,
Krater des Cotopaxi
(Bildquelle: Cornel Suter)

Frage 5:
Du arbeitest zurzeit bei Strüby Holzbau in Seewen-Schwyz und hast ursprünglich mal Bäcker-Konditor gelernt.
Könntest du dir vorstellen, in Zukunft das Bergsteigen zum Beruf zu machen?
Was würde dafür sprechen, was dagegen?

Jein (lacht). Ich wurde auch schon darauf angesprochen: „Du gehst doch so viel z’Bärg. Wieso hast du den Bergführer nicht gemacht?“
Wenn ich nochmals 20 wäre, würde ich es vielleicht machen. Ich würde vielleicht schauen, ob ich bei den Gebirgsspezialisten die Rekrutenschule machen könnte. Dabei schon eine Superausbildung geniessen, und mir eine gute Basis für die Bergführerausbildung legen könnte.
Jetzt sage ich: „Ich kann nun gehen, wo hin ich grad will, und Lust dazu habe.“ Ich kann sooft auf den Höch Turm oder den Haggenspitz wie’s mir grad beliebt, oder mit den Skiern aufs Rau Stöckli und dort oben zwei Stunden lang die Aussicht geniessen.

Frage 6:
Multimedia und die Fotografie sind nebst dem „z’Berg gah“ weitere Freizeitbeschäftigungen von dir.
Verbindest du beides vor allem mit deinen Touren?
Veröffentlichst du deine Fotos vor allem auf deiner Homepage und Facebook, oder gibt es noch andere Plattformen, wo du sie veröffentlichst?
Bekommst du auch Anfragen von Zeitungen oder Magazinen, welche Interesse an deinen Fotos oder Beiträgen über das Bergsteigen bekunden, und es veröffentlichen möchten?

Mit meiner Homepage habe ich 2005 angefangen. Damals arbeitete ich bei der Schokoladen-Fabrik Felchlin, und ein Arbeitskollege von mir meinte: „Du könntest doch eine eigene Homepage unterhalten. Du gehst doch so viel in die Berge.“ Ich überlegte mir das, startete dieses Unterfangen und kam nach und nach rein.
Ich wurde wegen meiner Seite auf Touren auch schon von fremden Leuten angesprochen: „Dank deinem Beschrieb war ich auch schon auf diesem Berg.“ Oder es ergaben sich deswegen schon Begegnungen oder neue Tourenpartner, was mich sehr freute.

Ich begann zu fotografieren und kaufte mir bessere Fotoapparate. Ich fragte einige Leute, wie man gewisse Dinge fotografiert, und begann verschiedene Sachen auszuprobieren (Belichtung, Blende). Irgendwann war ich vertraut mit der Materie und kaufte mir eine Spiegelreflex-Kamera. Weiter probierte ich auch andere Objektive mit schönen Zooms oder einem super Fischauge aus. Ich pröble immer noch viel herum und lese auch verschiedene Artikel über die Fotografie.

Anfragen und Interesse für Bilder von mir gab es auch schon. Gwerder Sport Muotathal oder eine Basler Immo-Firma verwendeten beispielsweise Bilder für einen Prospekt.
Beim SAC-Auswahlführer „Zentralschweizer Alpen“ (von Bruno Müller) sind 20 Bilder von mir enthalten, was mich sehr stolz machte.
Der Gratiszeitung 20 Minuten zeigte ich auch schon Bilder von mir, welche sie hernach druckten. Eines war dabei ein Bild vom Morgen früh, wo der Vollmond über die Rigi hinaufwandert.
„Meteo“ vom Schweizer Fernsehen zeigte in ihrer Sendung auch schon mehrere Bilder von mir.

Auf andere Plattformen habe ich noch keine Bilder gestellt.

Als Gery Gick einmal auf einer Tour zum Haggenspitz dabei war, machte er hinterher spontan einen Bericht in der Schwyzer Zeitung mit Bildern von mir und meinem Kollegen. Dieser Bericht brachte viel Lob ein, auch deswegen, weil mal ein positiver und „gfreuter“ Bericht den Weg in die Zeitung fand.

Frage 7:
Beim Durchscrollen deiner Homepage fiel mir auf, dass du noch nie im Himalaya-Gebiet warst.
Wäre das in naher Zukunft eine Option, einen Achtausender oder gar den höchsten Berg der Welt, den Mount Everest, zu besteigen?
Und: Gibt es nächstes Jahr auch wieder so eine Reise wie „die Ecuador Reise 2014“? Wenn ja, wohin führt die dich?

Interessant wäre das sicher mal, dort „z’Bärg gah“. Aber ein Ziel? Ich sage mir immer: „Beim Mount Everest, da spielt man doch mit dem Leben.“
Im Himalaya gibt es natürlich viele schöne Berge, die grad so interessant sind wie der Höchste. Reizen täte es mich schon ein bisschen.

Wenn man Berichte sieht von Profibergsteigern wie Ueli Steck, Stephan Siegrist oder Gerlinde Kaltenbrunner, wo schon unzählige Besteigungen mit schwierigen Routen absolvierten und auch im Himalaya waren, ist man sehr beeindruckt. Und ich war schon beeindruckt, als ich das erste Mal den Dom und das Täschhorn von Saas-Fee aus sah. Die Berge im Himalaya sind noch grösser…
Ich sage nicht Nein, und wenn’s irgendwie passt mit allem Drum und Dran, wieso nicht mal dort bergsteigen. Es muss ja nicht unbedingt ein Achttausender sein. Zudem ist es auch eine Kostenfrage, denn nur schon die Reise kostet rund 50‘000 Franken. Dabei ist die Ausrüstung noch nicht gezählt.

Eine Südamerika-Reise wäre im Jahr 2015 angedacht gewesen, die fällt aber nun leider ins Wasser. Ich wurde auf einer Hochtour angefragt, da bei einer Vierergruppe ein Tourenpartner aus beruflichen Gründen ausfiel. Ich sagte spontan zu. Sie wollen diese Reise aber nun im 2016 machen, dann geht es allen vier wieder. Nun schaue ich mal, ob da noch was zu retten ist.
Sonst nehme ich es wieder spontan. Definitiv ist gar nichts geplant. Wenn irgendetwas kommt, die Route oder Tour für mich machbar ist und es für mich stimmt, dann sage ich spontan zu und bin gerne dabei.

Rupperslaui
Rupperslaui
(Bildquelle: Cornel Suter)

Herzlichen Dank an Cornel Suter für das ausführliche Beantworten meiner Frageblöcke. Seine Schilderungen und Erzählungen waren für mich sehr interessant. Dabei erfuhr ich erstens viele neue wissenswerte Dinge und zweitens hatte ich hinterher unglaublich viel Material beisammen. Da ich unmöglich alles Material für die „Sieben Fragen an“ verwenden wollte und konnte, werde ich daraus demnächst einen separaten Beitrag machen.
Da Cornel mir bei den einzelnen Antworten viele spannende Details und auch die eine oder andere Anekdote erzählte, wird der Titel des nächsten Beitrages „Von Skipeaks, Lieblingsorten und wie alles begann“ heissen.

feldwaldwiesenblogger

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