Frohe Weihnachten!

Liebe Leserinnen und Leser

weihnachten
Bildquelle: feldwaldwiesenblogger

Für Weihnachten wünsche ich Euch nur das Allerbeste, Glück, Zufriedenheit und vor allem Gesundheit. Weiter auch viele schöne und gemütliche Stunden bei euren Liebsten. Lasst es Euch gut gehen und geniesst die kommenden Tage. Auf das Gewicht schauen wir dann wieder zwischen Neujahr und Weihnachten…

Ich möchte mich an dieser Stelle auch bei Euch bedanken: Dass Ihr meine Beiträge lest. Das ist für mich eine grosse Bestätigung aber auch zugleich Motivation, weiterhin Zeit und Musse in meinen Blog zu investieren. Für mich ist es inzwischen mehr als nur ein Hobby geworden. Es steckt eine wahre Leidenschaft dahinter.

Wie man unschwer feststellen konnte, habe ich mich in letzter Zeit vor allem auf den Schwerpunkt Schwingen konzentriert. Daneben auch auf die Musik. Dies erfolgte eigentlich aus zwei Gründen: Einerseits hat mich das Virus „Schwingen“ ziemlich infiziert, von der Musik war ich immer schon „besessen“. Andererseits bringe ich so einen roten Faden in den feldwaldwiesenblog. Weniger Krimskrams. Trotzdem: Nebst schwingerischen und musikalischen Beiträgen haben natürlich auch weiterhin Beiträge übers Muotathal, persönliche Gedanken (Jogging-Gedanken!) und andere interessante Brennpunkte Platz in meinem Blog.

Weihnachten ist auch eine Zeit des Innehaltens und der Entschleunigung. Ich wünsche Euch und mir in der nächsten Zeit solche „Zeit-Inseln“, zum Abschalten, still werden und zur Ruhe kommen. Auch wenn mehr und mehr Leute mit Religion nicht mehr viel am Hut haben: Die Weihnachtszeit lässt praktisch niemanden kalt. Es herrscht eine spezielle Stimmung vor. Freude wird mit Geschenken, gemeinsamen Essen und Feiern ver- und geteilt. So soll es auch sein.

Wir, denen es materiell an fast nichts fehlt, sollten in diesen Tagen auch an die schwächeren unserer Gesellschaft denken. Aber auch an die zig-tausend Flüchtlinge, auf dem Weg zu einem besseren Leben. Versetzen wir uns für einen Moment in das Schicksal eines echten Flüchtlings. Dabei kommen Gedanken aller Art hoch, nicht wahr. Manchmal ist es besser, mit den Herzen zu sehen, als mit dem Verstand!

Gerade zu Weihnachten dürfen wir uns gelegentlich auch an die Weihnachtsgeschichte und an die Geburt von Jesus erinnern. Gemäss Lukas-Evangelium wurde Jesus in einem Stall geboren. Nicht gerade an einem wirtlichen Ort. An solchen Orten befinden sich derzeit Millionen von Menschen, wegen irgendwelchen sinnlosen Kriegen auf der Flucht.

Frohe Weihnachten!
feldwaldwiesenblogger

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