Warum ich für die Durchsetzungsinitiative bin

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Bildquelle: srf.ch

Ich bin für die Durchsetzungsinitiative. Nach längerem Ringen habe ich mich nun dafür entschieden. Diese Zeilen schreibe ich nicht, um der SVP einen Gefallen zu tun. Sondern uns, den Bürgern. Und auch für die überwiegende Mehrzahl der anständigen Ausländer und Flüchtlinge.

Ich bin der Meinung, dass jetzt mit einer harten Hand durchgegriffen werden muss. Die renitenten und kriminellen Subjekte müssen ohne Wenn und Aber zur Rechenschaft gezogen und ausgeschafft werden. Wenn nämlich jetzt nicht Einhalt geboten wird, reicht in ein paar Jahren die harte Hand nicht mehr.

Die Stimmung könnte kippen, und eine grosse Anzahl Schweizer Bürger ins rechtsradikale Lager abrutschen. Selbstjustiz wäre die Folge. Was zurzeit in Deutschland abgeht, sollte uns nur am Rand kümmern. Die Zeichen der Zeit stehen bei unserem nördlichen Nachbarn leider wieder auf Sturm.

Um solches zu verhindern, muss erstens der Volkswillen akzeptiert und zweitens ausgeführt werden. Was nützen da irgendwelche Initiativen, wenn sie nicht korrekt umgesetzt werden? Die Durchsetzungsinitiative musste leider her…

Für ein Nein argumentieren die Gegner teilweise mit hanebüchenen Fakten. Ehrlicherweise muss ich eingestehen, dass ich mich dabei nicht bis ins kleinste Detail auskenne. Aber: Secondos werden bei harmlosen Vergehen sicher nicht einfach so des Landes verwiesen, wie oft behauptet wird. Von wegen Apfeldiebstahl beim Nachbar, und schon wird der sonst brave „Zweit- oder Dritt-Generatiöntler“ ausgeschafft. Da wird übertrieben und gelogen, dass sich die Balken biegen.

Gerade jetzt, wo nordafrikanische und arabische Flüchtlinge ins Land strömen, müssen diese vor ihren eigenen schwarzen Schafen geschützt werden. Darunter befinden sich, wie in der Silvesternacht zu Köln gesehen, Typen, die hier tun und lassen wollen, was ihnen gerade beliebt. Dazu gehören Untaten, welche beim Grapschen beginnen und irgendwo bei Mord und Totschlag enden. Dem muss rechtzeitig ein Riegel geschoben werden.

Verhaltens- und Anstandskurse für diese jungen Männer? Was soll das bringen? Die lachen doch ob unserer verweichlichten Justiz und unseren Gesetzeshütern. Und: Sie wissen ganz genau, wie sie sich zu benehmen hätten. Die ausfälligen Flüchtlinge und Ausländer reizen unser System bis zum geht nicht mehr aus. Wenn wir wollen, dass die uns nicht eines Tages auf der Nase rumtanzen, muss jetzt gehandelt werden.

Gestern konnte man in der Tagesschau sehen, dass in Paris Bürger jüdischen Glaubens empfohlen wird, auf das Kippa-Tragen zu verzichten. Für ihren Schutz. Aber nicht etwa Schutz vor den Franzosen, sondern vor den extremistischen muslimischen Ausländern. Das ist in meinen Augen praktisch eine Bankrott-Erklärung von Seiten des französischen Staates.

Vor solchen Folgen habe ich ehrlich Angst. Ich möchte nicht, dass es in der Schweiz so weit kommt. Hier sollen alle Bürger, gleich welchen Glaubens oder Herkunft sie sind, friedlich miteinander leben können. Darum: Wehret den Anfängen! Jetzt können wir noch handeln, und Ausländer zur Rechenschaft ziehen, welche sich nicht an unsere Gesetze halten. Als Abschreckung für mögliche Nachahmer, aber auch zum Schutz der Ausländer, die in Frieden und Anstand hier leben.

Nicht auszumalen, wenn die Schweizer Justiz irgendwann kapitulieren muss. Kapitulieren vor Gegenden, beispielweise in Vorstädten, welche irgendwelche Ausländerbanden kontrollieren. Solche Zonen gibt es mittlerweile schon zu Genüge in Deutschland, Frankreich oder Belgien. Wollen wir das tatsächlich? Wollen wir wirklich, dass wir eines Tages nicht mehr Herr über unsere eigene Sicherheitslage sind?

Den Schweizer Behörden droht doch jetzt schon an einigen Orten das ganze über den Kopf zu wachsen. Geben wir doch unseren Gesetzeshütern eine Grundlage, wo sie der überbordenden Ausländer-Kriminalität Einhalt gebieten kann. Denn, wie eingangs erwähnt: Niemand möchte eine Radikalisierung der Bürger. Die wäre (leider) schneller da, als uns lieb ist.
Es gilt, jetzt mit harter Hand durchzugreifen, bevor es zu spät ist.

feldwaldwiesenblogger

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