Interview mit dem zweifachen Schwingerkönig Ernst Schläpfer

Da ich betreffs Vorschau auf das ESAF2016 in Estavayer-le-Lac meinen Fokus auf die Südwestschweiz richte, interessieren mich auch die ehemaligen Eidgenössischen Schwing- und Älplerfeste in diesem Verbandsgebiet. Im April-Beitrag widme ich mich deshalb einem der Schlussgang-Akteure vom Eidgenössischen 1986 in Sion VS.

plakat sion 1986 (quelle sportalbum.ch)
Bildquelle: sportalbum.ch

Ende August sind es genau 30 Jahre her, dass Ernst Schläpfer und Harry Knüsel dort den Schlussgang bestritten. Deshalb reiste ich am 18. März nach Schaffhausen und traf mich im Berufsbildungszentrum des Kantons Schaffhausen (BBZ) mit dem zweifachen Schwingerkönig Ernst Schläpfer. Schläpfer, der 1980 in St. Gallen und 1983 in Langenthal den Titel eines Schwingerkönigs gewinnen konnte, ist Rektor der Schaffhauser Bildungsstätte.

Beim gut 90-minütigen Gespräch sprach ich Ernst Schläpfer auf das Eidgenössische 1986 in Sion an, was sich in seinen Augen in den letzten 30 Jahren im Schwingsport veränderte und welchen Bezug er heute zum Schwingen hat. Weiter wollte ich vom gebürtigen Wolfhaldener (Appenzeller) wissen, welchen Rat er einem erfolgreichen Jungschwinger mit auf den Weg geben würde und ob der Schwingsport den Balance-Akt zwischen Tradition und Moderne geschafft hat. Zudem interessierte mich Schläpfer’s Meinung zum Boom im Schwingsport ist und wer 2016 Schwingerkönig wird.

Schläpfer, einer der erfolgreichsten Schwinger aller Zeiten, ist immer noch der einzige, der alle Teilverbandsfeste mindestens einmal gewinnen konnte. Zudem war er der erste amtierende Schwingerkönig, welcher 1984 den Kilchberg-Schwinget ein Jahr nach dem Königstitel gewinnen konnte.

Ernst Schläpfer
Ernst Schläpfer in seinem Büro im BBZ
Bildquelle: feldwaldwiesenblogger

Was für Gedanken oder Gefühle gehen dir durch den Kopf, wenn du an den 23./24. August 1986 zurückdenkst?
Es war wahrscheinlich gut, dass ich verloren habe. Sonst wäre ich vermutlich zurückgetreten, und hätte nicht mehr ein erfolgreiches und schönes 1987 erleben dürfen. Auf Grund der Saison, und der Vorkommnisse, die dort passiert sind, wäre es für mich ziemlich klar gewesen, nach dem erneuten Gewinn des Königstitels zurückzutreten.

Was mir in Erinnerung blieb, war die Enttäuschung beim siebten Gang. Leo Betschart wollte immer einmal Schwingerkönig werden. Und dann kommt er mit einer absolut unsportlichen Haltung in diesen siebten Gang rein. Leo sagte mir gerade ins Gesicht: „Ich werde nicht Schwingerkönig, aber du wirst es auch nicht mehr.“ Und schwang dann auch dementsprechend. Das war für mich nicht nachvollziehbar. Ich war einer, der den Erfolg nie überbewertet hat. Aber wenn ich eine Chance auf den Schlussgang sah, versuchte ich diese zu packen.
Was mir auch in Erinnerung blieb, war das garstige Wetter an den zwei Tagen. Je älter ich wurde, umso mehr Mühe bekundete ich bei Regen zu schwingen. Bis am Freitag war wunderschönes Wetter, am Montag übrigens auch wieder…

Was sagst du über deinen Schlussgang-Gegner vom Eidgenössischen 1986?
Ich finde den Harry einen ganz tollen Typ, und mochte ihm den Sieg auch gönnen. Ein Jahr vorher schwangen wir beide beim Allweg-Schwinget. Hinterher sassen wir mit ein paar Schwingern zusammen, und ich fand damals schon, dass er ein lässiger Mensch ist. Ich kann relativ gut zwischen sportlichem Gegner und Person trennen, und fand ihn immer sympathisch. Er hatte seine Chance und nahm sie wahr.

Wie sah deine Trainings-Vorbereitung auf das Eidgenössische in Sion aus?
Ich habe ganz seriös trainiert und gelebt. Ich absolvierte meine wöchentlichen drei Schwingtrainings. Als Student machte ich Kraft- und Intervall-Training. Insgesamt waren das regelmässig etwa sieben bis zehn Trainings pro Woche. Als Student war das nicht so eine Riesensache. Nebenbei habe ich an meiner Dissertation gearbeitet.

Was hat sich in deinen Augen während den letzten 30 Jahren im Schwingsport am meisten verändert?
Am meisten verändert hat sich, dass sich sehr viele Leute ums Schwingen kümmern und dreinreden. Solche, die es lieber sein lassen sollten, weil sie weder den Sport noch die Atmosphäre begriffen haben. Wir waren früher mit Stolz Schwinger. Heute werden die „Athleten“ für den nächsten Gang ausgerufen. Das sagt mir schon alles. Alle wollen sie nun Athleten sein. Sie machen Kraft- und Konditionstraining, und sitzen nicht mehr nach dem Training oder einem Schwingfest zusammen. Sie alle, zumindest die Spitze, werden von einem Konditionstrainer bis hin zu einem Mentaltrainer und möglichst noch von einem Werbeberater begleitet. Und die jungen Schwinger springen dem nach. Es ist nicht mehr der Freizeitsport, wie er entstanden ist. Nicht mehr das Vergnügen, was eben ein „Schwingfest“ ausmachte.
Ich hatte das schon während meiner Aktivzeit ein wenig erlebt. Ich denke, ich habe normal und anständig trainiert. Dann gab es Leute, die mir als 30-jährigem sagen wollten, wie man richtig Krafttraining macht. Ich sagte denen: Ich mache so weiter, wie ich es bis anhin gemacht habe.
Es gibt heute Schwinger, die wurden von ihrem Trainer und ihrem Manager kaputt gemacht. Anstatt, dass sie eine schwingerische Entwicklung gemacht haben, blieben sie stehen. Es muss aber letztendlich jeder wissen, wem er sich anvertraut.

Der Schwingsport ist nicht mehr gleich wie früher. Er kam in eine moderne Zeit hinein. Heute kommen etwa 50‘000 Zuschauer in eine Arena. Aber bereits schon am Eidgenössischen 1983 in Langenthal kamen etwa 40‘000 Zuschauer. Daneben gab es aber praktisch nichts. Alle, die hingingen, kamen wegen dem Schwingen, und nicht wegen dem Fest.
Technisch sind die Schwinger im ganz grossen Mittelmass heute schwächer geworden. Beim heutigen Zeitgeist, wo alles möglichst rasch ablaufen muss, wird die Nachwuchsarbeit immer schwieriger. Schwingen ist nämlich eine ganz schwere Sportart und braucht zum Erlernen sehr viel Disziplin.
Die Klubtreue und die Kameradschaft, wie wir sie kannten, gibt es heute nur noch in einem geringen Mass. Zudem sind die Verbände ein wenig abgedriftet, machen zentrale Trainings und nehmen die Schwinger aus den Klubs raus. Was in meinen Augen wenig bringt. Zwischendurch ein Traingslager ist sicher wertvoll. Aber wenn die Besten wöchentlich miteinander trainieren, macht dies den Verband nur schwach.

Wenn du nochmals am Anfang deiner Schwinger-Karriere stehen würdest, was würdest du anders machen?
Erstens ist das eine völlig hypothetische und surreale Frage, und zweitens wüsste ich es beim besten Willen nicht. Als 60-Jähriger muss man sich nämlich nicht mehr fragen, was man mit 25 Jahren falsch gemacht hat.
Ich habe beim Schwingsport alles erreicht, was man erreichen kann. Ich habe alle Teilverbandsfeste gewonnen, alle damals möglichen Bergfeste und wurde zweimal Schwingerkönig. So viel habe ich sicher nicht falsch gemacht.

Schlussgang in Sion
Ernst Schläpfer und Harry Knüsel treten in Sion (1986) zum Schlussgang an
Bildquelle: isv.ch

Welchen Bezug hast du heute zum Schwingsport?
Ich leite Trainings und gebe das Wissen, insbesondere das technische, gerne weiter. Dies habe ich früher schon immer mit Freude gemacht.
Für mich war Schwingen immer eine Lebensschule, bei welcher man mit Niederlagen oder Erfolgen umzugehen lernt. Diese Philosophie gebe ich gerne an die Jungen weiter.
Einmal pro Woche trainiere ich an einem Abend erst die Jungschwinger, anschliessend die Aktiven vom Schwingerverband Schaffhausen. Die Verbandsleitung hat mich schon früher angefragt, und seit ich wieder mehr Zeit habe, mache ich das. Ich mache es gerne, und es herrscht eine gute Atmosphäre. Es ist zwar nicht eine grosse Gruppe, aber sie harmoniert und die Schwinger haben Plausch daran. Letztes Jahr gewannen drei junge Schwinger den ersten Kranz.
Weiter besuche ich auch Schwingfeste. Und wenn mich jemand fragt, gebe ich auch mal einen Kurs.

Welchen Rat würdest du heute einem erfolgreichen Jungschwinger mit auf den Weg geben?
Als erstes würde ich ihm mit auf den Weg geben, dass man dem Sport und dem Schwingen wieder gebührend Platz im Leben gibt. Gebührend heisst, das man Jugendsünden machen darf, bis man 30- oder 35-jährig ist. Der Körper gibt dir etwas vor, und du sollst das geniessen. Du sollst daran Freude haben, und du lernst dabei, dich zu disziplinieren. Es gibt eine Struktur in dein Leben und du lernst dich auch durchzubeissen.
Beim Spitzensport ist höchstens 30 Prozent Talent, der Rest ist Arbeit, Wille und natürlich auch Glück im richtigen Moment.
Ich glaube, das sehen heute viele Junge nicht im gleichen Masse. Sie sind fasziniert von der Presse und den Leuten, die um sie herum schleichen. Die ihnen sagen, wie gut sie sind und was sie noch machen müssen. Dabei werden sie nur verwirrt. Sie müssen aber wissen, dass nach 15 oder 20 Jahren Schwingsport das Leben noch um viele Jahre weitergeht.

Der Schwingsport hat heutzutage quasi ein Balance-Akt zwischen Tradition und Moderne eingeschlagen. Was meinst du, ist das gelungen?
Nein, sie haben den Balance-Akt aus meiner Sicht nicht geschafft. Wenn man das Schwingen auf dauernd hätte positionieren wollen, hätte man dies anders tun müssen. Dabei müsste man mehr auf die Tradition setzen. Aber das sind strategische Gedanken, die man macht, und da habe ich klar eine andere Meinung als viele andere heute. Dass dies nicht gelungen ist, sieht man auch an der Anzahl der Jungschwinger. Man müsste nämlich möglichst viele Junge für diesen Sport begeistern. Alles andere zählt nicht, und ufert nur aus.
Ein Beispiel: Ein Vorteil des Schwingsportes ist, dass an einem Eidgenössischen gleich neben gleich sitzt. Der Herr Bundesrat sitzt neben einem Bauer, und beide reden miteinander. Heute errichten sie aber einen VIP-Bereich. Und alles das, was den Schwingsport stark gemacht hat, wird nun nach und nach aufgegeben. Das kann nicht die Zukunft dieses Sports sein.
Klar, es ist eine Gratwanderung. Aber ich glaube, der Verband ist nun auf eine Seite gefallen, wo es schwierig wird, wieder hinauf zu kommen. Aber vielleicht täusche ich mich ja. Ich glaube auch, dass Estavayer nicht ausverkauft sein wird.

Wieso boomt der Schwingsport?
Der Schwingsport hat geboomt, und zwar bis 2010. Der junge Kilian Wenger war am Eidgenössischen in Frauenfeld natürlich ein Glücksfall, wo er persönlich Jörg Abderhalden ablösen konnte. Jetzt geht es wieder bergab.

Wenn man die Zuschauerzahlen herannimmt, erkennt man noch einen Boom. Vielleicht noch ein paar Jahre. Aber: Du kannst ein Schwingfest nicht durchführen ohne eine grosse Zahl Aktiver und Jungschwinger. Es nützt nichts, wenn ein paar Leute mehr zuschauen kommen. Letztendlich retten sie nicht die Zukunft des Schwingsports.
Es kann nicht sein, dass der ESV sich damit brüstet, dass sie mehr Mitglieder haben. Das sind nämlich Passivmitglieder. Dass sie weniger Jungschwinger haben, erzählen sie gar nicht in der Öffentlichkeit. Das müsste eigentlich den Verantwortlichen Sorgen bereiten. Und wenn das Schwingen boomt, müsste man junge Leute dafür begeistern können, wie im Fussball. Bei anderen Sportarten wie dem Skifahren oder dem Handball sind die Aktivmitgliederbestände und die Junioren massiv zurückgegangen, bis sie nur noch halb so viele Mitglieder hatten. Beim Schwingsport sind wir nicht weit davon entfernt. Seit den Höchstständen sind heute mindestens 2000 lizenzierte Schwinger weniger vorhanden. Und das geht noch weiter zurück.

Ein gutes Beispiel ist auch der Schwägalp-Schwinget: Es sind immer mehr Zuschauer zu beobachten, aber die Qualität der Schwinger ist massiv eingebrochen. Die Qualitätseinbusse ist vor allem bei den einheimischen Schwingern zu beobachten. So gewannen die NOS-Schwinger 2015 gerade mal drei von 16 Kränzen. Irgendwann beginnt sich das zu rächen. Über Jahre versuchte der NOS, aber auch der ESV, nur zu verwalten. Sie tun es jetzt noch, und unternehmen nichts aktiv dagegen.
Wir sehen das auch beim Schaffhauser Schwingklub, ein starker Klub mit den ehemaligen Spitzenschwingern Thomi, Bürgler oder Leuba. Heute muss man froh sein, wenn 12 Aktive zum Training kommen. Bei einem kantonalen Schwingfest kommen vielleicht noch 18 einheimische Schwinger, wo früher mal 40 antraten. Die Zuschauer kann man noch mit Spitzenschwingern von einem anderen Kantonalverband, wie beispielsweise dem St. Galler Daniel Bösch, anlocken. Fehlen diese aber irgendwann auch an anderen Orten, werden die Zuschauerzahlen automatisch zurückgehen. Der Reiz für die Jungen wird dadurch immer kleiner.

Gibt es auch ab und zu Treffen mit anderen Schwingerkönigen?
Ich liess mich dazu überreden, mit drei anderen Schwingerkönigen 2013 in Burgdorf beim Umzug mitzumachen. Am diesjährigen Dreikönigstag spielte ich zusammen mit Nöldi Forrer und Kilian Wenger in der SRF-Quizshow „Top Secret“. Wir konnten dabei den gewonnenen Geldbetrag für einen guten Zweck spenden.
Es gibt ab und zu Einladungen für uns Schwingerkönige, zum Beispiel für ein Essen oder ein Ski-Weekend. Ich gehe eigentlich nie. Das war eine schöne Zeit gewesen als Schwingerkönig und ist für mich nun Vergangenheit.

Wirst du auf der Strasse immer noch als Schwingerkönig erkannt, und auch gelegentlich darauf angesprochen?
Ja, das kommt vor. Es gibt nicht so viele Schwingerkönige, und so kennen einem die Leute schon noch in der Szene. Dazu zwei Anekdoten:
Kürzlich war ich geschäftlich in einem Spital. Der Portier beim Empfang meinte, als ich meinen Namen nannte: „Wenn ich Schwingerhosen getragen hätte, hätte er mich als Berner dann schon erkannt!“
Kürzlich hat mich ein Bub in einem Trainingslager gefragt, ob ich immer noch schwinge. Ich entgegnete ihm ganz leise: „Ich bin 60 Jahre alt, und schwinge sicher nicht mehr. Was meinst denn du eigentlich?“

Wem traust du 2016 den Königstitel zu?
Zutrauen tue ich ihn einigen. Keine Ahnung, wie Matthias Sempach aus der Verletzung kommen wird. Aber Matthias ist einer der wenigen, die wirklich sehr gut schwingen können. Er schwingt vielseitig und ich traue ihm die Titelverteidigung ohne weiteres zu. Die Titelverteidigung ist nicht einfach. Denn der erste Titel ist einfacher, als der zweite. Der dritte wäre wahrscheinlich fast wieder einfacher als der zweite. Wenn man nicht einen findet, der stärker ist, dann wird es wieder Matthias. Was ich für den Schwingsport gut finden würde.
Übrigens, apropos stärker: Harry war in Sion nicht wirklich stärker gewesen als ich. Im zweiten Gang gewann ich gegen ihn. Am Schluss zog er die richtigen Lehren daraus, und ich nicht. So gesehen ist das in Ordnung.

Es gibt noch andere, die in Estavayer vorne mitmischen können. Zum Beispiel Andreas Ulrich. Ich glaube aber, dass er zu klein ist. Er würde dazu eine gehörige Portion Wettkampfglück benötigen. Bei den Jungen Joel Wicki. Er schwingt auf eine wahnsinnige Art und Weise und erinnert mich an Nöldi Forrer in jungen Jahren. Mit einem gewaltigen Zupf und gnadenlos durch. Das kann gut gehen, je nach Einteilung. Wenn es ein Ostschweizer machen täte, wäre es nur Sämi Giger. Niemand anders. Bei den anderen Verbänden sehe ich keinen.

Vermutlich wird irgendeiner von den Bernern Schwingerkönig. Christian Stucki ist sicher einer, Kilian Wenger kann man auch nicht ganz ausschliessen. Es würde mich letztendlich erstaunen, wenn es nicht ein Berner wäre. Ich hätte Freude, wenn es einer aus dem Trio Sempach, Wenger oder Stucki wäre. Man muss natürlich die Saison abwarten. Wenn Sempach gleich schwingt wie 2014, als er den Kilchberg-Schwinget gewann, ist er ganz sicher wieder haushoher Favorit. Es ist aber sehr schwierig zu sagen nach so einer langen Verletzungspause. Da kommt man meist ziemlich verunsichert zurück.

Ernst Schläpfer beim Training mit Jungschwingern
Ernst Schläpfer erteilt einen Kurs bei den Aargauern Jungschwingern
Bildquelle: schlussgang.ch

Ich bedanke mich bei Ernst Schläpfer für seine Zeit und die sehr interessanten sowie fundierten Überlegungen zum Schwingsport. Der schwingkundige Mann kennt diesen Sport und das Drumherum wie kein Zweiter. Es wäre schade, wenn die von Schläpfer angesprochenen Befürchtungen eintreffen würden. Man kann nur hoffen, dass die Verantwortlichen Sorge tragen zu unserem Nationalsport und die Zukunft wohl überlegt angehen.

feldwaldwiesenblogger

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