„Jeder Gegner hat einen Rücken, und auf diesen kann er auch gebracht werden.“ – Gespräch mit Ruedi Schläfli, dem TK-Chef der Südwestschweizer

Der Juli-Beitrag meiner Vorschauenserie im Hinblick auf das Eidgenössische Schwing- und Älplerfest in Estavayer-le-Lac steht an. Ich fuhr deshalb diese Woche nach Posieux FR. Auf einem schönen Bauernhof traf ich dort Ruedi Schläfli, den TK-Chef des Südwestschweizerischen Schwingerverbandes (SWSV), zum Gespräch. Ruedi bewohnt zusammen mit seiner Familie, der Familie seine Bruders Fredy und seinen Eltern Ernest und Elisabeth Schläfli den schönen Betrieb. Die Familie Schläfli ist seit 1929 Pächter dieser Liegenschaft. Damals zog Ruedi’s Urgrossvater dahin und schloss mit der Burgergemeinde Freiburg einen Pachtvertrag ab.
Die Schläflis bewirtschaften 85 Hektar Land und betreiben Viehzucht und Ackerbau. Ruedi hält zudem zusammen mit seiner Frau Nadine Bienen und vertreibt auf dem Hof Imkerei-Produkte.

Rückblick: Am 9. Januar traf ich den TK-Chef der Südwestschweizer bereits schon einmal zum Gespräch. Im Blogbeitrag vom 17. Januar schrieb ich: „Ruedi traf ich am 9. Januar beim dritten Trainingszusammenzug der Südwestschweizer Schwinger im Hinblick auf Estavayer2016 an. Das gemeinsame Training, bei welchem etwa 40 Schwinger anwesend waren, fand in Oron-la-Ville VD statt.“ Das Gespräch veröffentlichte ich in zwei Teilen: Interview mit Ruedi Schläfli, dem TK-Chef der Südwestschweizer Schwinger: „Wir werden Kränze in Estavayer-le-Lac machen“ (Teil 1) und Interview mit Ruedi Schläfli, dem TK-Chef der Südwestschweizer Schwinger: „Wenn kein Druck da ist, sind auch keine Ziele mehr vorhanden.“ (Teil 2).

Inzwischen sind mehr als sechs Monate vergangen und 35 von 39 Kranzfesten sind bereits Geschichte. Zeit also, 34 Tage (Stand vom 23. Juli) vor dem ESAF nachzufragen, wie es um die Schwinger des organisierenden Verbandes steht. Wie jeder Schwingsportfan weiss, schnitten die Südwestschweizer Sägemehl-Sportler beim letzten Eidgenössischen äusserst bescheiden ab und mussten ohne Kranz heimreisen.
In meiner Vorschauen-Serie habe ich in den letzten Monaten mehrmals in Erfahrung bringen können, dass sich die Verantwortlichen und die Sportler hinsichtlich Estavayer2016 einen grossen Ruck gaben und viel dafür unternahmen. Das Ziel des kleinsten der fünf Verbände ist ganz klar: Einer, zwei oder gar mehrere Eidgenössische Kränze am eigenen Eidgenössischen zu gewinnen.

Einen Tag bevor ich in die Romandie fuhr, las ich in der SCHLUSSGANG-Zeitung vom 19. Juli folgendes: „Ein deutlicher Aufwärtstrend ist endlich bei den Südwestschweizern erkennbar. Vor allem Benjamin Gapany hat bei Vergleichen mit anderen Teilverbänden gezeigt, dass der gesteigerte Trainingsaufwand allmählich Früchte trägt.“
Das klingt positiv und lässt die Verantwortlichen und Sportler fünf Wochen vor dem Grossanlass optimistisch nach Estavayer reisen. Ruedi Schläfli ist und bleibt ein grosser Optimist, erst recht nach den jüngsten Ergebnissen, welche einen Aufwärtstrend erkennen lassen.

ruedi schläfli
Ruedi Schläfli, TK-Chef des Südwestschweizerischen Schwingerverbandes
Bildquelle: feldwaldwiesenblogger

Wie steht‘s um den Formstand der Südwestschweizer Schwinger?
Der sieht eigentlich gut aus, wir sind zufrieden. Es gibt einige Verletzungen zu beklagen. Wir sind aber im Fahrplan hinsichtlich Estavayer, und der gesetzten Ziele. Die Schwinger, von denen wir Resultate erwarten, sind in Form. Man erkennt, dass die Formkurve ansteigend ist.

Wie sieht es bei den Verletzten aus?
Steve Duplan (Kreuzbandriss) und William Häni (Diskushernie) fallen für Estavayer2016 definitiv aus. Steven Moser kehrt wieder zurück und startet in einer Woche beim Brünig-Schwinget. Victor Cardinaux hat diese Woche wieder das Training aufgenommen. Michael Matthey sollte bis zum Eidgenössischen wieder fit sein. Michael Nydegger griff bereits auf der Rigi wieder ins Wettkampfgeschehen ein.

Seit meinem Interview mit dir sind etwas mehr als sechs Monate vergangen. Damals warst du hinsichtlich Estavayer2016 sehr positiv gestimmt. Du sagtest: „Wir werden Kränze in Estavayer-le-Lac machen“. Bist du immer noch so optimistisch?
Ja, ich habe nichts daran geändert. Bei den Schwingfesten, welche wir ausserhalb der Romandie bestritten (vor allem beim ISAF in Einsiedeln und beim Rigi-Schwinget) haben wir gesehen, dass das Potenzial für Kränze vorhanden ist. Wenn unsere Schwinger in Form sind, können sie nun mithalten. Ich bin deshalb überzeugt, dass wir in Estavayer Kränze machen werden.

Beim Schwarzsee-Schwinget und beim Innerschweizerischen hat der SWSV je einen Kranz gewonnen. Stimmen dich diese beiden Kranzgewinne zufrieden, oder wäre gar mehr drin gelegen? Hat sich der SWSV noch andere Kränze auf „Deutschschweizer Boden“ geholt?
Steven Moser gewann beim Mittelländischen Gauverbandsfest den Kranz und Lario Kramer beim Seeländischen. Das sieht bisher genau gleich aus wie letztes Jahr, als wir auch zu vier Kranzgewinnen auf Deutschschweizer Boden kamen. Auf der Rigi haben wir den Kranz leider nur ganz knapp verpasst: Benjamin Gapany fehlte in der Endabrechnung ein Viertel Punkt.
Auch auf der Rigi konnte man sehen, dass wir mithalten können. Dies vor allem am Morgen. Am Nachmittag hatten wir einen Einbruch, mit dem WARUM befassen wir uns immer noch.
Ganz vorne können wir vorläufig noch nicht mitmischen. Aber mit dem starken Mittelfeld schaffen wir es inzwischen, mitzuhalten.

Wie sieht die schwingerische Bilanz des SWSV für 2016 bisher aus?
Wir konnten uns gegenüber 2015 steigern und sind zudem voll im Plan der anfangs Saison gesetzten Ziele. Bei Festen in der Romandie mit Gästen aus der Deutschweiz, wie beispielweise beim Neuenburger und Walliser Kantonalen, konnten wir uns die Tagessiege sichern. Diese wären noch vor zwei Jahren an die Gäste gegangen. Beim Südwestschweizerischen in Aigle mit starken Gästen hatten wir noch etwas Mühe (Sieger Christian Stucki). Aber wir hatten mit Steven Moser immerhin einen eigenen Schwinger im Schlussgang, was die letzten Jahre nicht der Fall war. Zudem schafften wir es, den einen oder anderen Gast zurückzubinden, was vorher selten genug möglich war. Man kann einen eindeutigen Aufwärtstrend erkennen. Unsere Schwinger trainieren nun anders und besser und die Resultate kommen jetzt auch. Die meisten Athleten sind noch sehr jung und im Aufbau.
Was wir gegenüber den anderen Teilverbänden halt nicht haben, sind Zugpferde. Unsere Schwinger mussten nach den Rücktritten von so prominenten Schwingern wie Hanspeter Pellet oder Stefan Zbinden praktisch bei null beginnen. Ich zolle deshalb an meine Schwinger ein Kompliment, weil sie das selber schafften.

Was hat dich 2016 besonders gefreut?
Der grosse Willen und Ehrgeiz meiner Schwinger, etwas zu erreichen. Weiter auch, dass gegenüber letztem Jahr eine Steigerung zu erkennen ist.

Wo siehst du noch die grössten Probleme?
Die Tatsache, dass unsere Schwinger noch zu wenig an ihre Möglichkeiten glauben. Die letzten Wochen vor dem Eidgenössischen möchten wir uns diesem Problem annehmen, und den Schwingern weismachen, dass sie nichts zu verlieren haben. Denn: Jeder Gegner hat einen Rücken, und auf diesen kann er auch gebracht werden. Das vergessen unsere Schwinger manchmal. Ich habe in letzter Zeit viel mit unseren Athleten gesprochen. Diese merkten selber, dass in gewissen Gängen noch mehr möglich gewesen wäre. Sie waren manchmal blockiert. Das ist mittlerweile der einzige Punkt, welcher ein Problem darstellt.

auf einem schönen bauernhofDie Familie Schläfli bewohnt einen wunderschönen Hof in Posieux FR
Bildquelle: feldwaldwiesenblogger

Was muss das Team Südwestschweiz bis Estavayer noch machen?
Vom heutigen Zeitpunkt her gesehen kann man nicht mehr allzu viel machen. Ich sage stets: Entweder bist du konditionell parat oder eben nicht. Was man jetzt noch tun kann, ist genügend Erholung reinbringen, und den Rhythmus etwas senken. Die letzten zwei Monate waren nämlich sehr intensiv. Im mentalen Bereich können wir uns auch noch verbessern.
Die Schwinger haben ihre Trainingspläne so erstellt, dass sie beim Eidgenössischen in einer sehr guten Form sein sollten. Die Basis für eine Saison legt man nicht im Juli, sondern im Winter.

Bei welchen Bereichen können deine Schwinger mit den Deutschweizern mithalten? Bei welchen sind sie unterlegen?
Physisch und technisch können unsere Schwinger nun durchaus mit den Deutschweizer Mittelschwingern mithalten. Unsere Schwinger legten nämlich nach dem ESAF in Burgdorf durchschnittlich um etwa zehn Kilogramm an Körpergewicht zu. Dort waren wir körperlich eindeutig unterlegen.
Mental sind sie immer noch etwas unterlegen. Ein Beispiel: Johann Borcard stellte beim Innerschweizerischen im fünften Gang mit dem Eidgenossen Bruno Nötzli und erhielt für den sechsten Gang Martin Grab zugeteilt. Nach mehreren starken Gegnern in Einsiedeln rechnete Johann nicht mehr mit einem Eidgenossen. Diese Einteilung brachte ihn richtiggehend aus dem Konzept, sah sich schon den Gang verlieren, was leider dann auch geschah. Eine Auswirkung der mentalen Schwäche ist auch der manchmal etwas fehlende Ehrgeiz auf dem Schwingplatz: Dass ein Gegner bekämpft wird, bis er auf dem Rücken ist.

Spürst du bei den Schwingern eine gewisse Nervosität hinsichtlich Estavayer2016? Wie begegnet ihr dem?
Logischerweise ist eine Nervosität vorhanden. Das ist aber vollkommen normal. Ein Eidgenössisches praktisch vor der eigenen Haustür hebt natürlich die Anspannung. Das ist aber vorläufig noch eine positive Nervosität. Ich glaube nicht, dass sich die Nervosität beim ESAF in eine Blockade umwandelt. Einige unserer Schwinger waren schon mal an einem Eidgenössischen und wissen, dass das nicht vergleichbar ist mit einem anderen Schwingfest. Wir werden mit ihnen eine Woche vorher auf den Platz gehen, um so den Stress ein wenig abzubauen.
Dazu gehören auch Gespräche mit den Athleten, um ihnen Mut zu machen. Ich habe meinen Schwingern kürzlich bei einem Team-Training in Oron-la-Ville gesagt, dass wir als einheitliches Team antreten müssen. Das macht es für die Sportler nämlich einfacher, wenn sie spüren, dass ein Team hinter ihnen steht.

Täuscht mich mein Eindruck, oder haben gewisse Schwinger diese Saison schon wegen kleinen Blessuren auf einen Wettkampf verzichtet oder aufgegeben? Damit sie am Tag X in Estavayer fit sind?
Das ist eine ganz gute Frage. Das nervt mich, wenn ein Schwinger an einem Schwingfest nach zwei verlorenen oder gestellten Gängen den Bettel hinwirft. Das hasse ich richtiggehend. Du musst bereit sein, auch an einem normalen Kranzfest über die Enttäuschung und die Schmerzen zu gehen, damit du am Tag X dafür auch bereit bist. Natürlich meine ich nicht gravierende Verletzungen, das ist ja klar. Diese Beobachtung kann man aber nicht nur bei den Südwestschweizer Schwingern machen.
Ich ziehe meinen Hut vor Martin Grab: Der Rothenthurmer zog beim Berner Kantonalen einen rabenschwarzen Tag ein. Er blieb aber bis zum Schluss auf dem Schwingplatz und zeigte viel Charakter und Wille.
Ich sage meinen Schwingern: Wegen kleinen Blessuren geben wir nicht auf. Die Devise heisst durchbeissen und weitermachen.

Gäbe es Dinge in der Vorbereitung, die du rückblickend anders machen würdest?
Man hat vielleicht zu wenig früh mit dem begonnen, was wir jetzt praktizieren. Aber: Wir hatten auch die Leute nicht dafür. Du kannst die beste Infrastruktur und die besten Trainier zur Verfügung stellen. Schlussendlich haben es die Schwinger aber selber in der Hand. Mehrere Schwinger kamen nach dem ESAF Burgdorf und dem Kilchberg-Schwinget und sagten: Wir müssen mehr machen und Gas geben. Vorher mussten wir von der Verbandsseite her meist stossen und die Schwinger antreiben. Das war ein entscheidender Punkt.
Im Nachhinein kann man immer alles besser und anders machen. Aber man kann nicht etwas kritisieren, was man nicht versucht hat.

Wie sieht der weitere Fahrplan eures Teams bis Estavayer aus?
Wir hatten bis dahin viele Schwingfeste. Nun sind wir gerade in einer Ruhewoche. Ich sagte meinen Schwingern, dass sie eine Woche Ferien machen und runterfahren sollen. Am Dienstag, 26. Juli ist ein Kader-Training und am nächsten Wochenende folgt der Brünig-Schwinget, bei welchem wir mit zehn Schwingern antreten werden. Dann folgen wieder zehn Tage, wo es etwas ruhiger ist. Nebst den obligaten Klub- und Kantonaltrainings findet zwei Wochen vor Estavayer2016 vom 12. bis 14. August ein Trainingslager in Leukerbad VS statt. Im Trainingslager soll das Team nochmals zusammengeschweisst und der Teamgeist gefördert werden. Am Freitag und Samstag stehen Trainings auf dem Programm und am Sonntag ein Schwingfest, bei welchem nebst dem Südwestschweizer Team auch Berner und Walliser Schwinger antreten werden. So können wir ein Stück weit auch den Rhythmus an einem Eidgenössischen simulieren. Anschliessend wird dem Team noch der letzte Schliff verpasst.

Wann gebt ihr das definitive Team Südwestschweiz bekannt? Wie sehen die Selektionskriterien aus?
Am 4. August selektioniert die Technische Kommission und informiert am 5. August die Schwinger. Am 8. August halten wir eine Pressekonferenz ab und geben das Team Südwestschweiz bekannt. Wir machen es darum so spät, um den Selektionsdruck möglichst lange auf den Schwingern halten zu können. Wir dürfen 27 Schwinger und drei Ersatzschwinger selektionieren.
Unser Selektionsverfahren läuft über zwei Jahre und basiert vor allem auf den einzelnen Gängen bei den Kranzschwingfesten. Je nach Gegner, welchen sie gewinnen oder verlieren, bekommen die Schwinger Plus- oder Minus-Punkte. Ein Sieg gegen einen Schwingerkönig würde 200 Plus-Punkte bringen, ein gestellter Gang gegen einen Schwingerkönig 100 Punkte. Gewinnt ein Schwinger gegen einen Eidgenossen, erhält er dafür 50 Punkte. Ein Sieg gegen einen Teilverbandskranzer bringen 40 Punkte, ein Sieg gegen einen Kantonalkranzer 20 Punkte. Verliert der Schwinger gegen einen Nichtkranzer werden ihm dafür Minus-Punkte geschrieben. So kann man die Stärke eines Athleten ziemlich gut beurteilen. Natürlich fliessen auch die Rangierungen an den Schwingfesten und die gemachten Kränze mit in die Beurteilung. Massgebend sind aber die einzelnen Resultate auf dem Schwingplatz. Wenn es bei einem Schwinger knapp für die Selektionierung werden könnte, werden natürlich auch die Resultate von Rangschwingfesten herangezogen.
Zudem: Wir schauen nur auf die Resultate und haben keine garantierten Startplätze für die einzelnen Kantonalverbände. Ich möchte eine Mannschaft mit den 27 besten Schwingern beisammen haben und gebe dementsprechend einen Selektionsvorschlag an die Technische Kommission ab. Dann beraten wir zusammen diesen Vorschlag. Die Technische Kommission besteht aus den fünf Kantonal TK-Chef’s, dem Südwestschweizer Verbandspräsidenten und mir. Die definitive Entscheidung liegt bei dieser Kommission.

fredy, ernest und ruedi schläfli
Fredy, Ernest und Ruedi Schläfli
Bildquelle: feldwaldwiesenblogger

Ruedi ergänzte abschliessend: „Da das Eidgenössische in der Romandie stattfindet, wollen es die Südwestschweizer Schwinger so gut wie möglich machen.“ Damit dies auch gelingt, haben der TK-Chef und sein Stab in der letzten Zeit hart gearbeitet und versucht das Südwestschweizer Team als Einheit mit einem guten Geist zu formen. Ein Aufwärtstrend ist wie schon erwähnt, deutlich bemerkbar. Man möchte es den Südwestschweizer Schwingern von Herzen gönnen, dass sie die Früchte in Form von Kränzen an ihrem Eidgenössischen einfahren können. Ruedi Schläfli: „Wir werden Kränze in Estavayer-le-Lac machen.“

Ich bedanke mich beim Landwirt und Imker, einem sehr sympathischen Zeitgenossen, für das äusserst lebhafte und interessante Gespräch. Dabei verströmte Ruedi draussen auf dem schönen Hof der Schläflis viel positiven Optimismus. Ich bin überzeugt, dass Ruedi’s Optimismus seine Schwinger schon längst infiziert hat.

Anschliessend wurde auch noch mit Bruder Fredy und vor allem mit Vater Ernest über die Schwingerei geplaudert. Ernest Schläfli, Jahrgang 1946, erfreut sich immer noch bester Gesundheit. Der Freiburger gewann zwischen 1967 und 1983 103 Kränze, darunter fünf Eidgenössische. Ernest verriet mir zum Schluss, dass er grosse Stücke auf die Jungspunde Armon Orlik und Samuel Giger hält.

feldwaldwiesenblogger

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