«Ich freue mich auf 2020!» – Nachgefragt bei Nick Alpiger

Text: feldwaldwiesenblogger / Bilder: Pascale Alpiger

Nick Alpiger gewann dieses Jahr sensationell das Innerschweizerische Schwing- und Älplerfest in Flüelen. Spätestens nach diesem Erfolg galt der junge Aargauer für viele als ganz heisser Kandidat auf den Königstitel in Zug. Leider kam es anders, denn Nick zog sich auf dem Weissenstein, fünf Wochen vor dem ESAF, eine Sehnenverletzung am Oberschenkel zu. Hernach begann für den frisch gebackenen Innerschweizer Sieger bis zum «Eidgenössischen» ein Wettlauf gegen die Zeit.
Nick trat frohgemut in Zug an, und bezwang im ersten Gang mit Samuel Giger doch etwas überraschend, aber überzeugend, einen der grössten Favoriten. Aber bereits nach dem ersten Gang spürte er die verletzte Sehne wieder. Und im zweiten Gang gegen Patrick Schenk hörte der gelernte Maurer einen Knall. Da war klar, jetzt ist die Sehne gerissen. Nick konnte ab diesem Moment das Bein nicht mehr anheben. Der faire Sportsmann wollte aber nicht einfach so aufgeben. Ehe im dritten Gang mit dem Sieg gegen Roman Fellmann noch ein Funken Hoffnung loderte, endete im vierten Gang mit einer Niederlage gegen Thomas Kropf das Eidgenössische. Die Sehnenverletzung verunmöglichte für den fünffachen Kranzfestsieger ein Weitermachen.
Nun sind fast vier Monate vergangen, die Schwingsaison 2019 mittlerweile Geschichte. Zeit also, bei Nick nachzufragen.


Nick als glücklicher Sieger vom «Innerschweizerischen»

Wie geht es dir? Ist deine Verletzung vollständig ausgeheilt?
«Mir geht es gut. Der Heilungsprozess ist auf gutem Weg. Seit zwei Monaten arbeite ich wieder, und bin auch wieder im Training. Ich gehe zudem zur Physiotherapie.»

Was genau ist beim Weissenstein-Schwinget passiert? Welche Verletzung hast du dir dort zugezogen?
«Im sechsten Gang gegen Michael Wiget hat es mir im ersten Zug einen Zwick gegeben. Nach kurzer Pflege ging ich dann wieder in den Platz rein. Beim zweiten Zusammengreifen hatte ich spürbar zu wenig Stand, Michael erwischte mich, und ich verlor. Bei diesem Zwick habe ich mir die Sehne am Becken angerissen. Dabei handelt es sich um die Beugesehne zwischen Becken und Oberschenkel.»

Warst du vor dem «Eidgenössischen» tatsächlich zu hundert Prozent fit?
«Ich war zu hundert Prozent fit. Ich wollte unbedingt am ESAF antreten, und es war mein Ziel, gesund in Zug an den Start zu gehen. Daraufhin habe ich mit meinem Physiotherapeuten und meinen Trainern gearbeitet. Ich konnte tatsächlich gesund antreten.»

Mit dem Sieg beim Anschwingen über Samuel Giger schien der Wettlauf gegen die Zeit gewonnen zu sein. Wie lief dieser Gang ab?
«Ich machte einen Griffwechsel über den Rücken, und als Samuel mich anzog, konnte ich ihn mittels einem Lätz ableeren. Ich habe nach dem ersten Gang natürlich gehofft, dass es so weiter geht. Ich spürte aber bereits in diesem Gang meine am Weissenstein zugezogene Verletzung wieder.»


Nick in seiner ihm typischen Schwingart, im Zweikampf mit Michael Gwerder

Nach dem vierten Gang war leider Schluss. Ab wann hast du deine Verletzung wieder gespürt?
«Während dem zweiten Gang verspürte ich im ersten Zug einen «Chlapf», und verlor den Kampf schliesslich. Daraufhin haben mich meine Betreuer behandelt. Den dritten Gang gestaltete ich wieder siegreich. Im vierten konnte ich nicht richtig auf dem rechten Fuss abstehen, und so erwischte mich Kropf. Am Samstagabend bin ich dann mit meinen Betreuern zusammengesessen, und habe beschlossen, den Wettkampf aufzugeben. Es war zwecklos, denn ich konnte einfach nicht mehr richtig abstehen. Stattdessen habe ich am Sonntag meine Teamkollegen unterstützt.
Ich war sehr stolz, dass Patrick Räbmatter seinen zweiten Eidgenössischen Kranz geholt hat. Wir arbeiten eng zusammen, und ich habe mich sehr für ihn gefreut. Das Ganze ging mir am Sonntag nach dem Schwingfest sehr nahe. Trotzdem: Ich würde alles nochmals genau gleich machen. Mein «Trostpflästerli» war, dass ich trotz Verletzung am Sonntag von der Punktzahl her hätte antreten können.
Die erwähnte Beugesehne habe ich mir auf dem Weissenstein angerissen, am Eidgenössischen riss sie dann komplett.»

Nun sind einige Wochen vergangen. Musstest du dich einer Operation unterziehen?
«Ja, ich wurde nach dem ESAF in der Rennbahnklinik Muttenz operiert. Die Operation verlief tipptopp, dabei wurde die Sehne wieder zusammengeflickt.»

Bist du schon wieder voll im Training?
«Wie bereits erwähnt, trainiere ich wieder. Momentan schwinge ich meist am Boden, und praktiziere vom Stand aus nur Schulschwingen. Ab Februar steige ich dann wieder voll ins Training ein. Ich bin sehr glücklich, dass ich wieder in meinem gewohnten Rhythmus, arbeiten und trainieren, bin.»

Apropos Training: Ich habe irgendwo gelesen, dass du gar kein Krafttraining machst – deine Arbeit als Maurer sei dein Krafttraining. Ist dem tatsächlich so?
«Bis zur Verletzung auf dem Weissenstein habe ich tatsächlich kein Krafttraining absolviert. Da ich Maurer bin, arbeite ich mit sehr viel Kraft und Gewichten. Ich habe zudem das Glück, dass ich über einen guten Körper verfüge. Für gewöhnlich mache ich Crossfit und Yoga als Fitnesstraining. Das Schwingen hat bei mir erste Priorität. Mir wurde vorgelebt, dass das Schwingtraining wichtiger ist als Krafttraining. Derzeit arbeiten wir in der Physiotherapie minim mit Krafttraining. Ich lasse es mir offen, wie ich dies nach Abschluss der Physiotherapie handhaben werde.»


Nick hat soeben den Baselstädtischen Schwingertag für sich entschieden

Saisonrückblick: Trotz Verletzung resultieren acht Kränze sowie zwei Siege an Kranz- und vier Siege an Rangschwingfesten – eine starke Saison. Wie ordnest du deine Saisonbilanz ein?
«Für mich war es die beste Saison, die ich bisher hatte. Acht Kranzgewinne, darunter drei Bergkränze. Zudem die Siege am Innerschweizerischen und am Baselstädtischen Schwingertag.
Am Frühling konnte ich vom Schwingkeller aus gleich alles auf den Schwingplätzen umsetzen, was ich mir vornahm. Ich habe mich bis zum Weissenstein-Schwinget sehr gut gefühlt. Ich war auch am ESAF wieder so in Form wie auf dem Weissenstein oder am Innerschweizerischen. Das erste Kranzschwingfest, welches ich verletzungshalber nicht bestreiten konnte, war das Nordwestschweizerische. Das ging mir nahe.»

Das Innerschweizerische Schwing- und Älplerfest (ISAF) muss dir wie ein Märchen vorgekommen sein, an diesem Tag hat einfach alles gestimmt. Was sagst du rückblickend zu diesem Triumph?
«2017 trat ich in Alpnach zu meinem ersten ISAF an, hatte dort einen guten Tag und gewann den Kranz. Für mich ist das Innerschweizerische eines der schönsten Feste. Ich habe mich auf das diesjährige ISAF in Flüelen sehr gefreut, und durfte mit Andi Imhof beginnen. Es war für mich eine grosse Ehre, und ich konnte das Glück auf meine Seite ziehen. Wenn ich den ersten Gang gewinne, ist jeweils vieles möglich. Ich freute mich von Gang zu Gang, und genoss das Schwingfest, obwohl ich die ganze Stimmung nicht gross aufnehmen konnte.
Mir wurde Damian Egli im zweiten Gang zugeteilt, welchen ich bezwingen konnte. Nach dem dritten Gang hatte ich bereits drei Siegkreuzlein auf meinem Konto. Im vierten bekam ich Christian Schuler, welchen ich gut kenne. Denn: Ich ging nach der Saison 2018 öfters zu den Schwingern nach Einsiedeln ins Training. Der Gang gegen Christian war gut, dennoch endete dieser gestellt.
Nach dem vierten Gang spürte ich, dass ich voll bei den Leuten bin. Um den Schlussgang-Einzug bodigte ich Benji von Ah. Ich freute mich sehr auf den Endkampf, in welchem ich wieder auf Christian Schuler traf. Dass es dann so schnell ging, hätte ich nicht gedacht. Wenn man im Schlussgang steht, hofft man natürlich zu gewinnen. Das ging mir alles sehr nahe. Wenn man als Gast aus der Nordwestschweiz das ISAF gewinnt, entspricht das schon nicht der Norm. Ich war nach dem Schlussgangerfolg sehr emotional, fühlte Stolz und eine Riesen Genugtuung. Das Notenblatt durfte sich ebenfalls sehen lassen.
Wenn an einem Tag alles zusammenstimmt, ist vieles möglich. Das gibt mir sehr viel Selbstvertrauen, und hat mich noch näher an die nationale Spitze gebracht.»

Du bist in der Nordwestschweiz die designierte Nummer eins. Nebst Patrick Räbmatter hast du mit Joel Strebel und Andreas Döbeli in deinem eigenen Kantonalverband gesunde Konkurrenz. Was oder wer macht euch so stark?
«Was uns stark macht, ist unser eigener Wille. Wir sind sehr verbissen, jeder auf seine Art. Jeder kann ans eigene Limit gehen, und uns ist kein Weg zu weit an ein Training. Wir sind uns nicht zu schade, mehr Aufwand auf uns zu nehmen. Es trainieren alle genau so hart wie ich. Ich bin sehr stolz auf dieses Team. Es zeigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind.
Ich hoffe, dass ich mit diesen drei noch so manches gute Fest bestreiten kann. Ich bin auf sie angewiesen, ebenso sie auf mich. Ich bin stolz, Aargauer zu sein, und dass diese drei zu meinem Kantonalverband gehören. Und: Dass wir vier diese Saison eine konstante Leistung zeigen konnten, macht mich glücklich.»

Welche Ziele setzt du dir für 2020?
«Ich würde gerne am Nordostschweizerischen Schwingfest antreten, denn dieser Kranz fehlt noch in meiner Sammlung. Ebenso der Schwarzsee-Kranz, wo ich 2020 antreten werde. Ich möchte gesund in die Saison starten, und an die guten Resultate von 2019 anknüpfen. Dass ich wieder mit Freude schwingen kann, und es wieder so läuft wie in den vergangenen Jahren.
Ich probiere jeweils die maximale Leistung abzurufen, und mein Möglichstes zu geben. 2019 war mein bestes Jahr, und hat mir bei verschiedenen Aspekten die Augen geöffnet. Mein Comeback ist für den Hallenschwinget Brunegg geplant. Ich freue mich auf 2020!»

feldwaldwiesenblogger

Vom Sportler des Jahres über «Schurti» bis zu nicht ganz Hundert

Text: feldwaldwiesenblogger

Das Jahr rückt mit grossen Schritten seinem Ende entgegen. Die Schwingsaison wurde unlängst beendet, die neue steht mit dem traditionellen Berchtold-Schwinget bereits wieder vor der Tür. Winterliche Ruhe ist eingekehrt auf den Schwingplätzen, doch ringsherum tut sich einiges. Nachfolgend ein paar Stichpunkte aus dieser Woche, versehen mit persönlichen Kommentaren und Ansichten.


Schwingerkönig Christian Stucki wurde zum Sportler des Jahres gekürt
Bild: radiocentral.ch

Schwingerkönig Christian Stucki ist Sportler des Jahres!
Christian Stucki ist der erste Schwinger, welcher zum Sportler des Jahres gekürt wurde. Eine besondere Ehre. Auch wenn man da und dort lesen konnte, dass mit Roger Federer, Nino Schurter oder Beat Feuz «gestandenere» Sportler zur Auswahl gestanden hätten. Ich meine, heutzutage in Zeiten von Klimawandel-Hysterie, Fussball-Chaotentum und Grünen-Wahn tut so eine geerdete Person wie Christian Stucki der Schweiz und den Schweizern nur gut. Eine «gmögige» Person, bodenständig und äusserst sympathisch.

Sven Schurtenberger wurde begnadigt
Der Luzerner Sven Schurtenberger muss die angedrohte Mega-Strafe nächste Saison zum Glück nicht absitzen. Die Rekurs-Kommission liess Gnade vor Recht gelten. Oder anders formuliert: Sie erkannten hinter «Schurti’s» Vergehen schlicht keine Absicht und keinen Profitgewinn. Eine Geldbusse wird dem Landschaftsgärtner trotzdem aufgebrummt, und soll ihn daran erinnern, in Zukunft Werbeflächen auf seinen Sportutensilien für den Wettkampf sauber abzukleben. Denn: Wie der «Bote der Urschweiz» heute berichtet, wurde Sven am ESAF quasi nach dem ersten Vergehen von der Werbekommission verwarnt. Es tauchten aber neue Bilder auf, bei welchen der kräftige Sennenschwinger im dritten und im vierten Gang mit dem Nike-Logo auf dem Schienbeinschoner erwischt wurde. Nach dem zweiten «Vergehen» wurde dann die Werbekommission aktiv.

Hätte der Niedergang des Verbandsorgans verhindert werden können?
Beat Reichenbach, der Verleger von der Schwingerzeitung «SCHLUSSGANG», schreibt im Editorial der neusten Ausgabe seiner Zeitung: «Mit der Einstellung der Verbandszeitung Eidgenössische Schwinger-, Hornusser- und Jodlerzeitung hat der SCHLUSSGANG noch mehr Verantwortung erhalten. Wir nehmen die Herausforderung an. Der Niedergang des Verbandsorgans hätte jedoch mit einem zeitgemässen Konzept verhindert werden können.»
Hätte der Niedergang wirklich verhindert werden können? Diese Frage durfte man sich diesen Frühling tatsächlich stellen. Das Konzept der Verbandszeitung war wirklich nicht mehr zeitgemäss. Nur: Welches Konzept wäre bei einem relativ kleinen Budget wirklich geeignet? In Zeiten der Digitalisierung und der allmählichen Verlagerung von Print in Richtung Online wäre eine aktualisierte Printausgabe wohl auch zum Scheitern verurteilt gewesen.
Der ESV informiert nun via «Sägemehlsplitter». Ich finde die Idee mit regelmässigen Ausgaben für Online-User und als Druckversion für die älteren «Ehrenmitglieder» gut, aber ausbaufähig. Den Zweck erfüllt es auf jeden Fall, ein wenig peppiger dürfte die Aufmachung aber alleweil sein. Herr Reichenbach darf aber ruhig zurücklehnen – das ESV-Mitteilungsorgan bereitet ihm und seinem «SCHLUSSGANG» keine Konkurrenz.


Der Schwyzer Eidgenosse Bruno Nötzli ist zurückgetreten
Bild: Facebook-Seite von Bruno Nötzli

Rücktritt von Bruno Nötzli
Der Eidgenosse Bruno Nötzli ist per sofort vom aktiven Schwingsport zurückgetreten. Bruno schreibt dazu auf Facebook: «Ein wunderbarer Teil von mir geht langsam zu Ende, der aktive Schwingsport! Nach der Knieverletzung wusste ich lange nicht, in welche Richtung es mich zieht. Seit bald drei Jahren führe ich nun den eigenen Bauernhof, den ich von meinen Eltern übernehmen konnte.»
Der Schwyzer erlitt 2017 auf der Rigi im Schlussgang eine schwere Knieverletzung, und konnte seither nur noch einen Wettkampf bestreiten. Der 27-jährige Landwirt gewann in seiner Karriere 30 Kränze, darunter 2013 in Burgdorf den Eidgenössischen Kranz. Einige Wochen vor der fatalen Knieverletzung gewann Bruno das Luzerner Kantonalschwingfest in Malters. Es sollte sein einziger Sieg an einem Kranzfest sein. Ich wünsche dem sympathischen Turnerschwinger für die Zukunft alles Gute, beste Gesundheit und viel Freude an seinem eigenen Bauernhof!

Wildes Schwingfest in Arosa?
Eine aktuelle Mitteilung des Zentralvorstandes (ZV) ist ziemlich pikant. Arosa Tourismus möchte im März 2020 das «Arosa Winter-Bergschwinget» durchführen, und hat Schwinger aus allen Teilverbänden eingeladen. Der ZV stuft dies aber als «wildes» Schwingfest ein, und erklärt, dass sich teilnehmende Schwinger und Funktionäre strafbar machen.
Wörtlich schreibt der ESV: «Der ZV hält fest, dass es sich hier um ein «wildes» Schwingfest ohne Beteiligung eines Schwingklubs und ohne die üblichen Bestimmungen eines Rangschwingfestes handelt.»
Da fragt man sich als Schwingerfreund natürlich schon, ob Arosa Tourismus blauäugig ist, oder einfach nur so tut.

99. GV der Mythenverbändler
Da waren’s noch nicht ganz Hundert: Präsident Remo Holdener begrüsste kürzlich 98 «Mythenverbändler» zur 99. GV des Schwingerverbandes am Mythen.
Das nächstjährige «Innerschweizerische» wird übrigens von diesem Schwingklub ausgetragen, welches am 5. Juli 2020 in Ibach über die Bühne gehen soll. OK-Präsident ist niemand geringeres als der frischgebackene Ständerat Othmar Reichmuth.


In der neuen Schwinghalle Rottal fand diese Woche das erste Training statt
Bild: feldwaldwiesenblogger

Besuch in der neuen Schwinghalle Rottal
Am letzten Mittwoch fand in der Schwinghalle Rottal, dem neuen Trainingslokal vom Schwingklub Rottal und Umgebung, das erste Training statt. Von Mitte Juni bis Mitte Dezember wurde die neue Schwinghalle errichtet. Im Erdgeschoss befindet sich der 20 mal 12 Meter grosse Sägemehl-Platz. Im ersten Stock, ob dem Trainingsplatz, befindet sich der Mehrzweckraum. Von diesem aus hat man einen wunderbaren Blick auf den Schwingplatz. Oberhalb der Schwinggrube befindet sich eine Sprinkleranlage, mit welcher der Schwingplatz optimal bewässert werden kann. Die Schwinghalle Rottal wird am 21. März 2020 feierlich eröffnet.

Zu guter Letzt
Passend zur Weihnachtszeit wird da und dort die Geschichte der Heiligen Drei Könige erzählt. Wie man diese Woche vernahm, kommen die Heiligen Drei Könige in Tat und Wahrheit aus dem Bernbiet, und heissen Stucki, Sempach und Glarner. So jedenfalls betitelte sie, gemäss «BLICK», ein Freund von Stucki’s Sohn Xavier.

feldwaldwiesenblogger