26 Kantone innerhalb von zwei Jahren besuchen?

Ich bin wieder auf der Suche nach einer verrückten Idee, welche ich in die Tat umsetzen möchte.
Denn: Derzeit laufen die Vorbereitungen auf den Schlatt-Lee/Koechli-Auftritt vom 15. November. Aktuell sind grad die A3-Plakate für diesen Anlass fertig geworden.
Aber: Für nach Mitte November muss wieder eine neue „Geschichte“ her.

Als ich heute Vormittag nach dem reibungslosen Vorführen meines Goldwägelchens namens Subaru (Schleichwerbung?) nach Luzern an die Arbeit fuhr, erreichte mich durch eine Wolkenlücke eine Erleuchtung.


(Bildquelle: http://www.eurofussball.de)

Ich besuche ab Anfang nächsten Jahres alle 26 Kantone mal, und dies innerhalb eines Zeitraumes von zwei Jahren. Damit ich dies nicht nur einfach so tue, überlegte ich mir ein Ziel dazu.

Erst kam ich auf die gleiche Idee wie damals die New Country-Formation C.H. (siehe dabei mein mit Nori gemachtes Weihnachtsinterview). Nori Rickenbacher ist inzwischen nicht mehr bei C.H. und besagte Formation um die verbliebenen Kisha und Reto Burell haben meines Wissens ihr Vorhaben „Schweizertournee“ gar nie umgesetzt. Ihr Ziel wäre gewesen, in jedem der 26 Kantone aufzutreten.

Ich dachte ernsthaft auch an musikalische Auftritte in jedem Kanton. Machte aber dieser Idee Platz für einen anderen Geistesblitz: Alle Kantonalen Schwingfeste innerhalb von zwei Jahren mindestens einmal besuchen. Das wären dann nach meiner Berechnung 22 Schwingfeste. Im Kanton Genf gibt es zur Zeit kein, im Kanton Tessin (noch) kein Kantonales. Dazu finden in den Halbkantonen von Appenzell und in Ob-/Nidwalden nur je ein Kantonal Schwingfest statt.

Als Beweis würde ich jeweils meine Eintrittskarte in meinen Blog stellen, und dies unter der „Schlussgangrubrik“ laufen lassen.


(Bildquelle: feldwaldwiesenblog.blueblog.ch)

Das ist ein ehrgeiziges Unterfangen, und benötigt eine saubere Planung. Denn es finden öfters mehrere Kantonale Schwingfeste an einem Tag statt. Deshalb setzte ich diese, zugegeben verrückte Idee, auch auf zwei Jahre an.
Ein Zeitraum von drei Jahren ist mir zu lang, da die Gefahr besteht, dass das Ganze dabei im Sand respektive im Sägemehl zu verlaufen droht.

Ich stufe mein Vorhaben erst mal noch als „Bier-Idee“ ein, deshalb lud ich diesen Beitrag auch unter der entsprechenden Rubrik hoch. Momentan führe ich bei mir nämlich eine Art Vernehmlassung durch. So schön gut schweizerisch eben, wie es unser nationales Parlament auch zu pflegen weiss.
Nicht nur einmal, sondern gleich mehrfach darüber schlafen. Vielleicht finde ich dann das „Ganze“ einfach nur noch blöd, wer weiss.

Vielleicht aber findet sich nach dem „Drüberschlafen“ auch noch etwas ganz anderes.
Halt doch musizieren in den 26 Kantonen, aber wegen dem Aufwand und der Organisation eher Unplugged-Auftritte mit Strassenmusikern?
Vielleicht gibt es unter den Lesern jemand, der bei so einem musikalischen Unterfangen mitmachen würde?


(Bildquelle: http://www.forum-strassenmusik.de)

Oder vielleicht begleitet mich Schlussgang-Chefredaktor Manuel Röösli an die Kantonalen Schwingfeste?

Der Herbst hat grad erst begonnen, und lässt einem auch Zeit zum Verweilen, nachdenken und planen. Bis zum Jahresende sind es noch fast vier Monate, also noch genügend Zeit, um etwas Griffiges auf die Beine zu stellen.

Ich bin auch jederzeit offen für Ideen und Neues!

feldwaldwiesenblogger

Erst April-Scherze im bösen Alter!

Das ist einfach ein wunderbarer Text! Aber nicht nur dieser: Es lohnt sich echt, die neue CD von Stiller Has (Böses Alter) reinzuziehen. Ich tat es gestern, bei einer längeren Autofahrt…Und vergass darob dieses lausige Osterwetter!
Stattdessen kamen mir dann jede Menge Aprilscherze in den Sinn…

Ja, so ist das eben. Das mit den April-Scherzen. Aber in einem bösen Alter bin ich eigentlich noch nicht. Denn bis zu meiner Pensionierung geht’s noch fast 20 Jahre, wie unlängst berichtet…

Wenn ich aber dann mal in eben dieses „böse Alter“ komme, dann werde ich folgende Archivperle (Text von mir, Musik von Terror Geiss) in die Tat umsetzen…

Aus meinem persönlichen Archiv:

Mars-Trip

1. Wir haben uns als Begleitband gemeldet:
Für einen Mars-Trip. Warum nicht?
Einmal im Weltraum Musik machen,
im schwebenden Zustand.
Das muss ein Riesenspass sein.
Die Crew wird unseren Sound lieben:
diesen harten Geissen-Groove!
Die wollen auch Kultur an Bord.

Refr.: Wer träumt nicht von einem Mars-Trip? (3x)

2. Und dann der Gedanke:
als erste Band auf dem Mars!
Wenig Publikum, eine etwas andere Kulisse!
Kann uns dort jemand wahrnehmen?
Versteht dort jemand unsere Musik?
Die Erde weit entfernt,
nur ein runder blauer Ball.
Mars: wir kommen!

Refr.: Wer träumt nicht von einem Mars-Trip? (3x)

Die Erde weit entfernt,
nur ein runder blauer Ball.
Mars: wir kommen!

Aber bevor es so weit ist, wird noch viel Wasser die Muota runterfliessen, und ich noch einige Aprilscherze produzieren. Noch einen gefällig?
Vor einigen Jahren habe ich mal eine Lehrtochter „sportlich“ in den 1. April geschickt…
Ich behauptete nämlich, dass ich morgen Freitag, 1. April, Testfahren mit einem Sauber-Formel 1-Boldien absolvieren dürfe. Sie nahm mir das voll ab! Das nenne ich mal Sportsgeist.

Was ich hingegen und überhaupt nicht sportlich finde, ist der Mister (und Melker) Mörgeli. Diese linke (rechte) Ratte dürfte nun endlich den Rücktritt aus der Politik verkünden. Und das meine ich überhaupt nicht als Aprilscherz, das ist mein voller Ernst!

„Genau, Herr Christoph Mörgeli, so klitzeklein glaubwürdig sind Sie noch!“
Das er das einsieht, deutet doch eventuell darauf hin, dass er bald zurücktreten könnte…
Denn es gibt (zum Glück!) Parteikollegen, die das unseelige Treiben des Ex-Uni-Professors langsam (aber stetig) nicht mehr so lustig finden.

Die Erosion der SVP-Basis hat also begonnen… Schön! Dann säubert eure Volkspartei endlich von diesem „Ungeziffer“!
Denn nichts ist lästiger, als unehrliche, hetzerische und falsche Parteikollegen. Das hat bisher noch immer geschadet, und lässt das gute Fundament der Parteibasis schrumpfen. Welcher ehrliche Bauer oder Arbeiter kann sich nämlich schon mit so einem Wicht wie Herrn Mörgeli identifizieren? Eben…

Und zu guter Letzt:

Noch weiteren Spass…Denn mit ihr wird die Erosion der SVP-Basis sofort gestoppt!

feldwaldwiesenblogger

Facebook: Ich bin jetzt auch dabei

Was? Werden sich da wohl einige augenreibend sagen. Der feldwaldwiesenblogger hat doch öfters geschrieben, dass er nichts oder nicht viel von Facebook hält. Jetzt ist er auch dabei. Wieso bloss? Ist es wieder mal eine Bier-Idee von ihm?

Nun: Irgendwie hat mich der Reiz von etwas Neuem gelockt. Wieso nicht das Abenteuer Facebook in Angriff nehmen, unter meinem Blog-Namen? Dass dabei auch ein wenig Eigennutz ist, liegt doch auf der Hand. Gewöhnlich eröffnet man unter seinem Namen einen Facebook-Account. Dies wollte ich nicht unbedingt. Vielmehr möchte ich der „Facebook-Familie“ meinen Blog näher bringen.
Hier der Link zu meinem Facebook-Profil: Feldwaldwiesenblog Muotathal

Ob das jetzt nun eine Bier-Idee ist oder nicht, ist eigentlich wurst-egal. Dafür ist man nachher wieder ein paar Promille schlauer…
Meinen geliebten Blog werde ich aber wie gewohnt weiterführen. Das Bloggen ist bei mir in den vergangenen vier Jahren zu einer echten Leidenschaft herangewachsen. Facebook wird dabei nur Mittel zum Zweck sein.

Wie’s mit dem Datenschutz auf Facebook steht, weiss ich überhaupt nicht. Eines ist aber klar: Man sollte nur Dinge von sich auf Facebook stellen, die man dort auch sehen möchte.


Usum Chäs-Chessi:

Um das Jahr des Weltuntergangs gebührend einzuläuten,
gibt PYUSS heute im Gleis ein Konzert vor vielen Leuten.
Ab 21.00 Uhr wird’s dort fiebrig-heiss zu und her gehen,
jeder 867igste Gast wird man mit neuem PYUSS-Shirt sehen.

feldwaldwiesenblogger

WEF: Mit vollem Bauch hat man eben keinen klaren Kopf…

Es ist doch jedes Jahr an diesem WEF dasselbe: Die Besten aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft dürfen nach Davos. Sie essen dort oben sich die Bäuche voll und hinterher wird dann vor laufender Kamera gegrinst (manchmal sogar gerülpst) und vor sich her gelabert. Kein Wunder: Mit vollem Bauch hat keiner einen klaren Kopf.
Rauskommen tut selten was Gescheites. Denn Rezepte, um die Finanzkrise zu bewältigen, kennt keiner. Stattdessen kennen sie die feinsten Kochrezepte, denn die verschlingen sie ja dutzendweise.
Ich hätte da einen Vorschlag zur Güte: Lasst diese Mächtigen und Gewaltigen nur noch an Kantinenessen. Denn das ist erstens gesünder, zweitens billiger und drittens weniger bauchfüllend.

En Guete!
felwaldwiesenblogger

feldwaldwiesenblogger träumt…

Hatte letzte Nacht einen Traum. Ich sah einen Tunnel, vielmehr den Eingang zu einem Tunnel, den es aber (wahrscheinlich leider) nie geben wird.

Dabei würde das so schön aussehen, am Ende der Grundstrasse, bevor’s zum Bierkeller ansteigt. Für nicht Ortskundige: Es handelt sich hier um die Strasse von Schwyz nach Muotathal.

Ich überlege mir, ob ich nicht den Herrn Sawiri anfragen soll, uns diesen Tunnel doch noch zu ermöglichen. Möglicherweise bleiben ihm ein paar Milliönchen übrig nach dem Bau des Andermatter Ferienresorts… Und er könnte somit „seine Touristen“ ganz sicher ins Muotathal bringen, wo sie z.B. sich im huskycamp tummeln oder ins Hölloch gehen könnten…

Wer weiss… Träumen ist erlaubt…

Ihr feldwaldwiesenblogger

Wer wird neuer Bundesrat?

Nun, meine lieben Leser, ich habe heute ein Gratis-Bildbearbeitungsprogramm im Internet entdeckt: Fotoflexer.com
Da man es ohne grosse Probleme benutzen kann, machte ich einen ersten Feldversuch.
Weil eine Bundesratswahl ansteht, widmete ich meine nachfolgende Fotostrecke möglichen Kandidaten.

Wählt euren Kandidaten aus und schickt das Bild ins Bundeshaus. Unter allen Einsendern wird ein Gewinner ermittelt. Diesem winkt ein Wochenende mit ihrem Kandidaten (auch wenn er nicht gewählt wird).

Bis bald!
Eurer feldwaldwiesenblogger

Milchstreik = Sinkende Benzinpreise

Der „Milchstreik“ dieser Tage bringt womöglich nicht nur den Bauern etwas.
Sie wollen mit ihrem Unterfangen einen kostendeckenden Milchpreis erreichen. Nun gut, die komplizierten Berechnungen im Landwirtschaftssektor kann ich eh nicht nachvollziehen. Einerseits verstehe ich schlicht zu wenig von dieser Materie, andererseits hat die Politik mit der Bauernpartei SVP ihr Scherflein dazu beigetragen, dass die Berechnungen „unglaublich“ undurchsichtig geworden sind. Da gibts Subventionen und Direktzahlungen, und und und. Fast keiner blickt mehr durch. Dabei ist es doch gerade die erwähnte Bauernpartei, die unkomplizierter und transparenter politisieren möchte. Oder ist ihr das etwa abhanden gekommen, weil ihr Parteikern oder ihre Parteiführung ziemlich urban geworden ist? Selbst Scheff Toni läuft doch mehr mit Krawatte und Hemd rum, als mit Stiefeln, Stallgewand und Sennenmutz.

Ob der Milchstreik auch den Konsumenten etwas bringt, sprich billigere Milchprodukte, wage ich zu bezweifeln.

Aber etwas anderes könnte tatsächlich damit erreicht werden: Sinkende Benzinpreise. Sie denken, sie lesen wohl nicht recht. Aber nein, es könnte so kommen. Alle Zeichen dazu sind auf grün gestellt. Denn während einige Amerikaner sich an Tankstellen zum Gruppengebet treffen („es wird um billigere Benzinpreise gebetet“), erwäge ich meine Idee patentieren zu lassen.
Die streikenden Bauern wollen ihre Milch sicher trotzdem loswerden. Ich sehe eine Möglichkeit (meine Idee): Die Bauern liefern ihre Milch an eine Bioethanol-Raffinerie. Bioethanol wird ja bekanntlich in entsprechenden Raffinerien hergestellt, nämlich aus pflanzlichen Produkten (u.a. Getreideabfälle, Zuckerrüben oder Kartoffeln). Und da Milch ja letztlich auch ein Produkt aus Pflanzen ist, wird sie den anderen pflanzlichen Produkten beigemischt. Bei der aeroben, alkoholischen Vergärung entsteht dann der Bioethanol.
Scheints kann der gewonnene Ethylalkohol mit herkömmlichem Benzin gemischt und als Treibstoff verwendet werden (5 – 10 % sollen die Beninmotoren problemlos verkraften).
Je mehr Autofahrer nun diesen Bioethanol ihrem Benzin beimischen, desto weniger brauchts doch vom herrkömmlichen Sprit. Diese Tatsache sollte dann dazuführen, dass die Benzinpreise sinken.

Soll ich meine Idee den streikenden Bauern weiterleiten, oder direkt dem Bundesrat?

feldwaldwiesenblogger