Wer übernimmt für Bruno Suter?

Im heutigen „Bote der Urschweiz“ war folgender Artikel zu lesen:

Bruno Suter tritt, wie bekannt, nicht mehr als Regierungsratskandidat an.
Das ist Fakt und schade. Denn ich habe mich anno 2010, im Frühling, gerne für seinen Wahlkampf eingesetzt. Hier in meinem Medium, im feldwaldwiesenblog. Es war sehr interessant, spannend, und hat mir erst noch viel Spass bereitet.

Fakt ist aber auch die Tatsache, welche Suter im heutigen Bote-Artikel sagt: „Enttäuscht sei er über das geringe Interesse an den Wahlen.“
Gut 35 % gingen damals wählen, und auch mehr werden es bei den Regierungsratswahlen vom 10. März nicht sein.

Suter meint weiter, dass sich ein grosser Teil der Bevölkerung durch die offiziellen Parteien nicht vertreten fühlen. Und auch deswegen nicht an die Urne gehen. Da bin ich mit ihm nicht ganz einig.
Sicher, ein Teil der Nichtwähler findet die Grabenkämpfe zwischen den einzelnen Parteien lästig, und kann mit deren Programmen und Köpfen nichts anfangen. Das meine auch ich.

Ein anderer Teil der Nichtwähler ist aber schlicht und einfach zu bequem, das Wahlcouvert zu öffnen, und deren Inhalt zu lesen. Sich eine Meinung zu bilden, mitzureden, abzustimmen. Bei diesen „faulen“ Wählern hätte es genügend Bürger, welche einem Bruno Suter die Stimme gegeben hätten.
Diese Tatsache frustriert mich richtiggehend. Die Ausrede, „dass man eh nichts machen kann, und die da oben sowieso machen was sie wollen“, lasse ich einfach nicht durchgehen.
Wir leben in einer der besten Demokratien der Welt, und können ein gehöriges Wort mitreden. Findet sich eine Mehrheit für ein Begehren, ein Votum oder eine Initiative, dann hat die Demokratie schon gewonnen.
Wie unlängst an der Gemeindeversammlung im Muotathal, wo zwei Drittel der Stimmberechtigen sich gegen den Budgetposten „Gemeinderatsbekleidung“ aussprachen. Wer hier noch sagt, man könne nichts bewirken, hat den „Bögg“ nicht geschnallt. Definitiv nicht!

Ich für meinen Teil gehe jedes Mal wählen oder abstimmen. Ich halte es schlicht und einfach für meine Bürgerpflicht. Klar bin auch ich mit unserer Politik nicht immer einverstanden, vieles könnte anders geregelt werden.
Aber den Schwanz einziehen, ausrufen und nicht wählen gehen, gibt es einfach nicht. Meines Erachtens dürften nur die, welche auch an die Wahlurne gehen, bei politischen Diskussionen mitreden.
Man könnte also davon ausgehen, dass die restlichen gut 65 % mit der Politik zufrieden sind. Scheinbar sind diese 65 % aber auch gänzlich ohne Idealismus.
Denn was den Politikern der etablierten Parteien abgeht, ist der Idealismus von einem Bruno Suter. So einen Regierungsratskandidaten würde es auch diesmal brauchen.
Deshalb mein Titel: „Wer übernimmt für Bruno Suter?“

Aber wie gesagt: 65 % sind einfach zu wahlfaul und politisch desinteressiert. Die etablierten Parteien dürfen walten und schalten, wie sie grad wollen. Da hätte ich doch gerne wieder einen Farbtupfer, einer wie Suter, welcher die „sogenannten Politker“ das Fürchten lehrt.

Wenn doch noch so ein „wilder Kandidat“ auftauchen sollte, dann darf er sich ruhig bei mir melden. Ich würde ihn tatkräftig in meinem Blog unterstützen. Da ich seit kurzem auch im Facebook angemeldet bin, sind die Leserzahlen dieses Blogs noch weiter angestiegen. Man könnte also doch einige Bürger im Kanton Schwyz erreichen.
Vielleicht hat die „Mehrheitsparty“ von Bruno Suter ja noch einen Kandidaten in petto?

feldwaldwiesenblogger

Für alt Regierungsratskandidat Bruno Suter ist Bruno Frick auch unwählbar!

Bruno Suter, mehrfacher alt Regierungsratskandidat, mischt beim bevorstehenden Ständeratswahlgang im Kanton Schwyz auch mit. Diesmal nicht als Kandidat, sondern als pointierter Leserbriefschreiber.

Einen Leserbrief mit dem Titel „Bruno Frick und sein Hofblatt“ hat Suter an den „Boten der Urschweiz“, die „Neue Schwyzer Zeitung“, den „March-Anzeiger“, das „Höfner Volksblatt“ und den „Einsiedler Anzeiger“ geschickt. Ich hoffe ja schwer, dass die besagten Zeitungen diesen Leserbrief abdrucken.

Für den Hölloch-Wirt Suter ist Bruno Frick auch unwählbar. Wie für mich und unzählige Bürger im Kanton Schwyz auch. Nur: Gehen diese Unzufriedenen wirklich auch an die Urne?
Ich appeliere an alle Unzufriedenen und Unentschlossene, nachfolgend abgedruckten Leserbrief von Bruno Suter aufmerksam durchzulesen:

Bruno Frick und sein Hofblatt

Bürgerinnen und Bürger sind auf eine neutrale Berichterstattung der Zeitungen ange-wiesen. Nur so können sie sich über das politische Geschehen sowie das Tun und Lassen von PolitikerInnen informieren. Wenn eine Zeitung Meldungen bezüglich eines Politikers wiederholt unter den Redaktionstisch fallen lässt, berichtet sie nicht neutral. Und wir dürfen dann von einem Hofblatt sprechen, wenn vom König, bzw. Politiker nur gute und glorreiche Taten erwähnt werden. Der Ständeratskandidat Bruno Frick kann sich zwar glücklich schätzen, dass er im Bote der Urschweiz immer wieder in den Ge-nuss einer Hofberichterstattung kommt, mich aber macht das sehr wütend. Sie möch-ten Beispiele? Gerne:

Im Jahr 2011 versuchte Alois Kessler für seinen Ständeratswahlkampf eine www-adresse im Internet zu reservieren. Nur komisch, dass alle möglichen Varianten bereits reserviert waren und zwar von einem Mitarbeitenden von Bruno Frick – das Hofblatt schwieg zuerst und berichtete erst auf massiven Druck von aussen.

Bruno Frick kassierte als Präsident der Paraplegiker-Stiftung im Jahr 2008 fast 400’000 Franken Jahreshonorar. Über diesen hohen Bezug entsetzten sich praktisch ausnahmslos alle regionalen und nationalen Medien – das Hofblatt schwieg.

Der Bote berichtete am Dienstag 8.November auf der ersten Seite, dass der Präsident der Grünen eine Beschwerde gegen das Ergebnis der Ständeratswahl vom Oktober eingereicht hat. Mit keinem Wort aber weist der Bote darauf hin, dass die Grünen seit Sonntag auf ihrer Homepage verkünden, die Nachwahl von Frick in den Ständerat nicht länger zu unterstützen. Die Schwyzer Zeitung hingegen berichtete ebenfalls am letzten Dienstag vollumfänglich und „vergass“ nicht auf die neue Empfehlung der Grü-nen, nämlich einen leeren Stimmzettel ins Couvert zu legen, hinzuweisen – das Hofblatt schwieg.

Zufall oder nicht ganz sauber recherchiert? Ich bin der Meinung, diese Berichterstat-tung, die nur die sonnigen Seiten des Ständeratskandidaten Frick hervorhebt, ist unse-riös. Woher das wohl kommen mag? Staunen Sie mit mir: der Verwaltungsrat der Ra-dio Central AG wird von Bruno Frick präsidiert und der Bote der Urschweiz ist am Ra-dio Central finanziell beteiligt.

Klar scheint, dass die Grünen die Beschwerde gegen das Wahlergebnis nicht einge-reicht haben, um Bruno Frick zu unterstützen, sondern weil sie als demokratische Par-tei an einer korrekten Auszählung der Wählerstimmen interessiert sind. Im Unterschied zu anderen Parteien und Medien (z.B. SP, Bote der Urschweiz) haben sie sich aber mit den politischen Inhalten und Interessensverbindungen von Bruno Frick auseinan-dergesetzt und kommen zum einzig richtigen Schluss: Bruno Frick ist nicht wählbar.

Bruno Suter, mehrfacher altRegierungratskandidat

Denn nur Ausrufen und murren ohne etwas dagegen zu tun, gibt’s nicht und geht schon gar nicht. Handeln und an die Urne gehen ist gefragt.
Ich für meinen Teil habe die Wahl schon getroffen und das Couvert abgegeben. Wie im Blogbeitrag vom 29.10.2011 erwähnt, habe ich meine Stimme dem Muotathaler Peter Föhn gegeben.

feldwaldwiesenblogger

Die Gerüchte-Küche im Muotathal brodelt!

Ich ging heute im Rest. Hölloch Mittag essen. Dabei war Bruno Suter kurz an unserem Tisch und erzählte uns, wie die Gerüchte-Küche rund um seinen Kauf des Hotels Tell brodelt (siehe dazu den Blogbeitrag vom 29.3.2011).
Im Rest. Alpenrösli hörte man gestern, dass er das Hotel Tell bereits wieder verkauft habe, der neue Besitzer „ds Töbelers“ sind, und er dabei noch einen satten Gewinn von 300’000 Franken eingefahren habe.
Er sagte aber gleich, dass nichts von alledem stimmt. Ich fragte mich, wer setzt bloss solche Gerüchte in Umlauf, oder wie entstehen sie?
Ich spürte bei seinen Worten die Temperatur, wie sie nun in der besagten Gerüchte-Küche im Muotathal vorherrscht und dabei Richtung Siedepunkt steigt.

Dass sein Hotel-Kauf aber nicht nur die Gemüter im Muotathal bewegt, zeigt ein Brief an Bruno Suter vom 4.4.2011. Der Absender ist der feldwaldwiesenblogger-Redaktion bekannt, wird aber nicht bekannt gegeben. So viel wird nur verraten: Der Absender ist vom Kanton Schwyz, nicht aber von Muotathal.

Ich habe mir mal gedacht, dass ich bei dieser Gerüchte-Kocherei auch ein wenig mitmache und dabei noch ein paar heisse Gewürze mitreinmische:
Bruno Suter wird Ende dieses Jahres zum Priester geweiht, vorher kandidiert er aber noch für den Nationalrat. Dabei findet er noch etwas Zeit, baut eine Wasserdruckleitung und will hinter dem Restaurant Hölloch damit Strom erzeugen.

feldwaldwiesenblogger

Ein Pizzeria für Muotathal? ODER: Mein Zahnarzt, der Nationalrat?

Der Bote der Urschweiz, unsere allseits geliebte Schwyzer Regionalzeitung, bringt immer wieder Stoff für Geschichten, die das Leben schreiben.
Heute morgen stiess ich gleich auf zwei interessante Geschichten.

Geschichte 1: Bruno Suter

Für mich völlig überraschend kauft Bruno Suter das Hotel Tell im Muotathal. Wie ich finde, eine sehr gute Lösung. Anscheindend hat er aber noch keine konkreten Pläne für den „Tell“.

Ich hätte ihm da einen Lösungsvorschlag: Bruno, mach doch aus dem Restaurant-Teil vom „Tell“ eine Pizzeria. Eine solche Gaststätte gibt’s noch nicht im Thal, und Suter hat sich als Pizzaiolo im Restaurant Hölloch bereits einen guten Ruf erkocht. Ich sage nur: „Pizza Hölloch!“
Aus dem Hotel-Teil kann er ja dann immer noch Büros für die kantonale Verwaltung machen (haha!).

Geschichte 2: Mein Zahnarzt

Was lese ich weiter im „Boten“: Schon 27 Kandidaten für vier Schwyzer Sitze im Nationalrat! Einer davon: Stephan Landolt, Gemeindepräsident von Schwyz, und: mein Zahnarzt.
Ich glaube, ich wähle ihn. Meine Stimme ist aber an ein paar Bedingungen geknüpft: Er darf erstens seinen Bohrer nicht an den berühmten Nagel hängen und muss mein Zahnarzt bleiben (da gibt’s ja genügend sessionsfreie Monate). Zweitens erwartet feldwaldwiesenblogger bei jedem Termin noch genügend Zeit für ein politisches Streitgespräch.

Im heutigen Bote der Urschweiz gäbe es noch weitere interessante Themen, so u.a. ein Beitrag über „die Veterinär-Rock’n’Roller vom Sattel“. Über die mag ich aber nicht schreiben, und belasse die Medienschau für heute.

feldwaldwiesenblogger

Was macht eigentlich Bruno Suter?

Nun, was er zur Zeit macht, das weiss ich eigentlich nicht so genau. Auf jeden Fall ist er ein prima Koch, und wenn man mal in sein Restaurant Hölloch geht, ist Bruno Suter sicher dort und hat Zeit für einen kurzen Schwatz.
So auch gestern Abend, als ich mit zwei Kollegen in sein heimeliges Restaurant ging und eine feine Pizza „Hölloch“ genoss.
Beim Rausgehen erblickte ich folgendes Foto an der Wand:

Dieses schöne Bildli war am Schmudo im Muotathal geschossen worden. Ursprung war der Gedanke einiger lustiger Gesellen, Bruno Imhof nachzueifern. Sie gingen sogar noch einen Schritt weiter, und klebten sich Parolen wie „Bruno Imhof in den Regierungsrat“ auf den Rücken.

Bei der Rott verteilten dann die glatten Mannen noch Flyer. Auf einem war zu lesen: „Mit diesem Bruno klappt’s!“

Da ja heute die alte Fasnacht ist, passt mein heutiger Beitrag sicher wie eine Faust auf’s Auge. Getreu nach dem Motto: „Ich bin so spät dran wie die alte Fasnacht“.

feldwaldwiesenblogger

Bruno Suter und die Alpen-Vuvuzelas

Bruno Suter wurde am vergangenen Sonntag leider nicht gewählt. So wie er gesagt hat, war dies seine letzte Kandidatur für den Regierungsrat.
Was mich einmal mehr sehr nachdenklich stimmt, ist die lausige Stimmbeteiligung von rund 35%. Das kann ja wohl kaum nur an der WM liegen. Sind die Leute so abgestumpft? Politisch desillusioniert? Interessenlos? Gleichgültig? Unglaublich, aber leider wahr.
Das ich mit meinem Blog nur einen kleinen Bevölkerungsteil im Kanton Schwyz erreiche, war mir schon klar. Das aber die „Gute Tat statt Wahlplakat“-Aktion die Leute so gleichgültig lässt, ist bedenklich. Da setzten sich hinter den Kulissen einige emsige Wahlhelfer für eine gute Sache ein, ohne wirklich dafür belohnt zu werden.
Beim Gespräch mit einigen Leuten hatte man den Eindruck, dass Bruno Suter bei der Bevölkerung ankommt. Gingen aber diese Leute wirklich wählen, oder fanden sie Suter und die „Gute Tat-Aktion“ einfach nur gut? Wenn dem so ist, müsste man fast resignierend sagen: Man kann machen was man will, es nützt ja eh nichts.
Es nützt dann nichts, wenn viele Leute so denken. Gemeinsam könnte man viel erreichen. Aber eben, auf der Betonung „gemeinsam“.
Nun gut, hacken wir das mal zähneknirschend ab und lassen das Thema mal auf der Seite. Mir machte es jedenfalls richtig Spass, mich als Blogger für Bruno Suter und seine Kandidatur einzusetzen. Ich bin von ihm überzeugt und hätte mir sein Wirken im Schwyzer Regierungsrat vorstellen können.

Ich schreite zu den Alpen-Vuvuzelas, mit denen Bruno Suter in dem Sinn nicht viel zu tun hat. Ausser er würde eine spielen.
Zur Zeit ärgern sich ja massig Leute wegen den Vuvuzelas, den Plastiktrompeten an der WM. Meine Meinung ist dazu ganz klar: Andere Länder, andere Sitten. Wenn wir schon immer davon sprechen, dass sich Ausländer bei uns anzupassen hätten, dann haben wir uns in Südafrika auch anzupassen. Die Vuvuzelas sind ein Teil ihrer Kultur und gehören dazu, wie unsere Alpen-Vuvuzelas beim Schwingfest. Alpen-Vuvuzelas? Richtig gehört. Das sind Alphörner und Büchel, denen ich diesen ethnologischen Begriff verpasste. Letzten Sonntag sah ich wieder mal einen Büchel, und da kam mir gleich diese Wortkombination in den Sinn. Ein Büchel ist ebenfalls ein Naturtoninstrument, nur viel kleiner als ein Alphorn.
Vielleicht sind diese beiden Instrumente in den Ohren der Afrikaner auch nur Lärm und Krach. Aber sie gehören zu unserer Kultur, und sie werden bei uns zu den entsprechenden Anlässen eingesetzt.
Genauso verhält sich das mit den Vuvuzelas. Da bin ich mal mit dem Fifa-Boss Sepp Blatter einer Meinung. Die gehören nicht verboten. Soweit kommt’s noch, dass wir den Südafrikanern schon wieder etwas verbieten wollen, was uns gar nichts angeht.
Für die Kritiker sage ich nur: Es gibt an jedem TV-Gerät ein Volumenregler. Man kann den leiser stellen, oder sogar den Ton ausstellen. Fussball kann man nämlich auch ohne Ton gucken. Das ist ja schliesslich und endlich Sport und keine Musikveranstaltung. Zudem: Da lassen wir Schweizer und auch die Deutschen wieder mal so richtig unsere Nörgler-Eigenschaften raus. An allem und jedem wird rumgemeckert.
He Leute, die WM findet in Afrika statt und nicht hier in Westeuropa. Wir haben dort nichts zu melden. Respektiert doch bitte ihren Rhythmus, Sound und ihre Lebensfreude.

Bis bald!
feldwaldwiesenblogger

Aufruf: Wer noch nicht war, soll jetzt!!!

Hallo Bürger vom Kanton Schwyz, hallo restliche Bewohner des Erdballes

Nun geht das Regierungsratswahl-Karussell bald zu Ende. Ich sage: Recht so! Denn für viele Leute (einschliesslich mich) beginnt am Freitag irgendwie der Ausnahmezustand. Die Fussball-WM beginnt. Dazu werde ich mich dann in späteren Blogeinträgen noch äussern.
Das Timing passt, die Regierungsratswahlen im Kanton Schwyz sind gleich zu WM-Beginn, am 13. Juni.
So wie heute Hugo Schelbert in seinem Leserbrief im Boten der Urschweiz die Leute nochmals aufrief, nicht stimmfaul zu sein, tue ich das auch.
Geht an die Urne oder gebt eure Stimme für Bruno Suter per Wahlcouvert ab. Noch ist es nicht zu spät, noch bleibt genügend Zeit.
Gerade die jungen Leute müssen von ihrem Wahlrecht Gebrauch machen. Ihr, die ihr die Zukunft seid, wählt Bruno Suter. Ob in Ausserschwyz oder Innerschwyz daheim, egal. Wir sind ein Kanton, und müssen zusammen halten. Suter kennt eure Anliegen, eure Ängste, Sorgen und Nöte. Gerade als Wirt bekam und bekommt er in seinem Restaurant Hölloch so einiges mit. Er weiss, wo der Schuh drückt.
Ich weiss, die Berichterstattung in Ausserschwyz war nicht immer so optimal. Es zeigt aber immerhin, dass man sich dort auch mit dem Kandidaten Suter auseinandersetzte. Ob mit negativer oder positiver Presse: Die Hauptsache, die Bürger informieren sich und gehen dann auch wählen.
Gesagt und geschrieben wurde viel. Auch ich habe mich intensiv für die Regierungsratswahlen interessiert und mich dazu in meinem Blog geäussert.

Ich habe zudem in der Lokalpresse sehr schöne und interessante Werbung für Suter gefunden. Für diejenigen, welche keinen Zugriff zu so einer Zeitung haben, entnahm ich drei Objekte daraus und möchte sie für jedermann zugänglich machen.



Also, nicht vergessen: Stimme für Bruno Suter abgeben. Möglichst heute noch!

Bis bald!
feldwaldwiesenblogger

Korrigenda

Beim letzten Blog-Eintrag habe ich mich betreffs Wahlpodiums-Termin im Hotel Ramada zu Feusisberg scheinbar vertan, sorry. Hier nun die korrigierte Agenda „Korrigenda“, wo zudem zwei weitere Termine Platz fanden.
Bruno Suter steuert den Wahlbus in nächster Zeit also an folgende Orte zu Podiumsdiskussionen:

– Montag, 31. Mai, Mythenforum in Schwyz, Beginn 19.30 Uhr
– Dienstag, 1. Juni, Hotel Ramada in Feusiberg
– Mittwoch, 2. Juni, Schlossturm in Pfäffikon, Beginn 18.00 Uhr

Leute, geht euch informieren, macht euch ein Bild von den Kandidaten. Ich habe einfach ein Problem mit der Haltung einiger Bürger, welche behaupten, es nütze eh nichts: „Sie (gemeint ist die Classe politique) machen in Schwyz oder Bern ja sowieso was sie wollen.“
Stimmt ja jrgendwie. Trotzdem: Brecht diese alten Denkweisen auf. Geht an die Podien und an die Urne. Unterstützt doch den Kandidaten, welcher für euch, und nicht gegen euch ist. Gebt ihm sein Vertrauen, denn er tut sein Bestes. Aber der ganze Aufwand von Suter wird nur dann belohnt, wenn die „Nützt ja eh-Nichts“-Haltung abgelegt wird.
Wer den Wunsch hat, dass endlich wieder etwas bewegt werden soll, darf nicht den Kopf in den Sand stecken. Alle jene sollen sich aufraffen und Suter seine Stimme geben. Denn: Einer nützt (fast) nichts, aber alle zusammen bewegen die Welt. Oder in unserem Fall natürlich unser Fleckchen Schwyz. Getreu nach dem Motto: „Alle für einen, einer für alle!“

Wir sehen uns an den Podien und der Wahlurne!
feldwaldwiesenblogger

Noch 19 Tage…

Nein, nein, nicht bis zum WM-Beginn. Der ist in 17 Tagen. Ich meine die Regierungsratswahlen im Kanton Schwyz.
Heute berichte ich wieder mal ein wenig aus dem Nähkästchen rund um das Suter-Lager.

Nächsten Montag, 31. Mai, hält der Wahltross in Feusisberg (Hotel Ramada) zur nächsten Podiumsdiskussion der Regierungsratskandidaten. Teilnehmen werden Herr Michel, Herr Reichmuth, Herr Suter und Frau Uebersax. Frau Kündig ist aus terminlichen Gründen verhindert.
Zudem wird noch ein Diskussionsleiter gesucht. Wer sich also melden möchte…Aber bitte nicht bei mir.
Wie sich nun herausstellte, werden die Kosten für die Räumlichkeiten und die Moderation von der SVP übernommen. Soso. Das ist zwar gut gemeint, riecht für mich trotzdem irgendwie nach „Gemauschel“.

„Gemauschel“ zum zweiten: In der vorgestern erschienen „Zentralschweiz am Sonntag“ kritisierte ein übermotivierter Journalist die Aktion Suter’s „Gute Tat statt Wahlplakat“ als Wahllotterie. Er ging noch weiter und behauptete, dass eine Diskussion entbrannt sei, ob die Methode rechtens sei. Ein aufmerksamer Wahlhelfer Suter’s untersuchte den Artikel etwas genauer und entdeckte eine Spur zu einem Mitarbeiter Kaspar Michels, dem FDP-Kandidaten. Zufälle gibt’s… Oder etwa nicht?

Bruno Suter hält sich eindeutig aus der „Mauschelei“ raus. Wenn er so richtig gewollt hätte, dann hätte er die Schweizer Fussball-Nati ohne Probleme zum Höhentraining ins Muotathal holen können. Übernachtet hätten die Kicker um Trainer Hitzfeld in Suter’s Ferienlager im Stalden, trainiert in der herrlichen Bergwelt unseres Tales. Stattdessen sind sie nun in Crans Montana und wissen gar nicht, was sie verpassen. Zum Beispiel eine feine Pizza Hölloch. So blieb Suter uneigennützig und machte der Schweizer Nati auf ihrem Weg nach Südafrika keine Offerte. Sonst hätte es ja noch geheissen…

So wie ich das registriere, wird Bruno Suter von verschiedenster Seite wirklich genau beobachtet. Zudem ist die schreibende Zunft der Lokalpresse auch nicht immer so neutral wie sie behaupten. Vielleicht ist der eine oder andere Kandidat doch etwas nervös. Vielleicht sind die Wahlaussichten Suter’s gar nicht so schlecht, wie der Schreiberling der „Zentralschweiz am Sonntag“ behauptet. Wir werden sehen.

Ich möchte einfach, dass der ganze Wahlkampf bis am Schluss fair und sachlich bleibt. Eben wie bei einem freundschaftlichen Hosenlupf, wo sich die Gegner am Schluss trotzdem die Hand geben und einander in die Augen sehen können.

Bis dann!
feldwaldwiesenblogger

Suter’s Wahlexpress ist unterwegs

Zur Zeit, liebe Leser, bin ich vor allem (virtuell) mit dem Suter-Wahlexpress unterwegs.
Es gäbe (wie immer) so viel zu berichten: Über den äusserst erfolgreichen FC Bayern München, die wiedergeborenen KROKUS (welche ich kürzlich in Sursee live sah) oder über die Euro-Finanzkrise. Bei letzterem schüttelt feldwaldwiesenblogger nur den Kopf und rät den Staatsoberhäuptern der einzelnen Länder, endlich mal ihre Hausaufgaben zu machen. Es kann doch beispielsweise nicht sein, dass Menschen in einzelnen Ländern schon in Pension gehen, bevor sie überhaupt 60 Jahre alt sind (z.B. in Frankreich und Griechenland) und sich dann noch wundern, wenn sich der Staat grausam verschuldet. Dabei gerät der Euro in so eine Schieflage, dass die weltweiten Finanzmärkte Talfahrt fahren. Ich sage da nur noch: Am besten würde das ganze Finanzsystem wirklich mal zusammenbrechen. Die ganze Finanzwelt ist zudem so kompliziert und hypersensibel miteinander verbunden, dass ein Euro-Furz in Griechenland bei den Amerikanern einen argen Dollar-Dünnpfiff verursacht. Ach, du Schei**e!

Wie gesagt, ich setze mich zurzeit via meinen Blog für den Wahlkampf von Bruno Suter ein. Ich bin überzeugt, dass dieser Mann zwar nicht die Euro-Krise bewältigt, aber in unserem heimischen Mikrokosmos Schwyz etwas bewegen und bewirken kann.

Gestern Montag machte Bruno Suter’s Wahlexpress in Küssnacht Halt, zur ersten Podiumsveranstaltung. Anwesend waren alle fünf Regierungsratskandidaten, welche Red und Antwort gaben. Dem Vernehmen nach gab es keine Überraschungen. Wie sich im Verlaufe des Abends zeigte, liegen die Positionen der einzelnen Kandidaten gar nicht so weit voneinander entfernt. Als einziger konnte Bruno Suter mit einer originellen Idee überraschen: Jedem Steuerzahler könnte man je 500 Franken ausbezahlen, um das grosse Eigenkapital des Kantons zu senken. Solche Ideen sind originell und als Lichtblicke zu werten.

A propos Lichtblick: Roger de Weck’s Verpflichtung zum SRG-Generaldirektor sehen einige als Lichtblick, ja gar als Leuchtturm für die Schweizer Medienlandschaft.
Genauso würde ich Bruno Suter’s Verpflichtung als Regierungsrat sehen. Deshalb fährt Suter’s Wahlexpress momentan mit dem Motto „Der Leuchtturm im Kanton Schwyz“ durch die Gegend. Wer weiss, vielleicht begegnest du diesem Express in nächster Zeit auch mal…Hupe doch bei dieser Gelegenheit dreimal. Dann weiss Suter, dass du ihm am 13. Juni auch seine Stimme gibst.

Bis bald!
feldwaldwiesenblogger