Verunstalteter Hesigen-Schneemaa und weitere Schnappschüsse

Man glaubt es kaum, aber es ist doch wahr. Der Hesigen-Schneemaa wurde in der Nacht von Samstag auf Sonntag verunstaltet. Einige Nachtbuben (die Namen sind der feldwaldwiesenblogger-Redaktion bekannt, werden aber aus Datenschutzgründen nicht herausgegeben) haben dem kalten Mann Initialen in den Schnee gebrannt.
Meine Wenigkeit könnte jetzt darob lachen: SO4 steht für den Bundesliga-Club Schalke 04, und die gewannen just am Samstag das Revier-Derby gegen die Dortmunder. Wie man weiss, gibt es im Thal einen Dortmund-Fanclub und eben auch einige Schalke-Fans. Hinter den Kulissen tobt scheinbar ein heftiger Fankampf. Der Höhepunkt war nun das „Brandmarken“ des Hesigen-Schneemaa’s mit den Initialen der Gelsenkirchener.
Soll ich es nun tatsächlich lustig finden? Nein, wenn schon dann schon müsste das Logo „meiner“ Bayern drauf stehn. Aber das lasse ich schön bleiben…

Es gibt sie immer noch, die speziellen Töffnummern. Wo aber der Kanton „Eden“ liegt, entzieht sich leider meiner Kenntnis! Ich vermute aber mal, in Brunnen am See…

Der Frühling zieht ins Lande, und mit ihm auch wieder die schönen Fahrzeuge. Gestern in Brunnen am See gesichtet. Da habe ich doch gleich eine alte Elivs Presley-Melodie voll Inbrunst gepfiffen. Ich musste leider wieder aufhören, sonst wäre ich noch aus der Gartenwirtschaft geflogen…

Ein nettes „Töffli“ habe ich zudem gestern auch noch gesichtet, und vor meiner Linse platziert. Ich bin leider kein Biker, obwohl ich das auch schon gefragt wurde. Ich fahre lieber Ski, ist ja fast dasselbe…

Bei der gestrigen Giacobbo/Müller-Sendung war „unser“ SP-Nationalrat Andy Tschümperlin Gast. Victor Giacobbo bat den SP-Fraktionschef zum Schluss des netten und lustigen Gespräches, er solle doch bitte die Herkunft seines Familiennamens erklären. Nach kurzem Zögern und Grinsen meinte Tschümperlin: Unser Name kommt von „Tschumpel“.
Das passt doch. Zudem: Das hätte ich jetzt auch noch ohne seine Erklärung irgendwie geahnt…

Nicht böse sein, Andy Tschümperlin. Ich bin dir und deiner Combo „Stets ä Soo“ ja verbunden (siehe Bloginterview: Elf Fragen an Stets ä Soo). Unter Musikern darf man sich ja schon mal einen Scherz erlauben…

Zu guter Letzt: Daniel Vasella hat seine Villa in Risch (Kanton Zug) verlassen. Wie die Neue Schwyzer Zeitung heute berichtet, sieht das Ganze nach einer Flucht aus. Von mir aus. Ich trällere dazu grad einen alten Schlager: „Dann geh doch…“

feldwaldwiesenblogger